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School of Engineering

Grundlagenphysik für industrielle Anwendungen

Quantenphänomene gewinnen durch die fortschreitende Miniaturisierung zunehmend an Bedeutung und eröffnen völlig neue engineeringseitige Möglichkeiten.

Über uns

Neuartige Produktionstechniken treiben die fortschreitende Miniaturisierung in Industrie und Forschung entscheidend voran. Dabei gewinnen Quantenphänomene zunehmend an Bedeutung und eröffnen völlig neue engineeringseitige Möglichkeiten.
Gleichzeitig nimmt die zugrunde liegende physikalische Komplexität auf diesen Skalen deutlich zu. Damit aus Grundlagenwissen innovative Anwendungen entstehen können, ist eine enge und kontinuierliche Zusammenarbeit zwischen Grundlagen‑ und angewandter Forschung von zentraler Bedeutung. Unsere Forschung konzentriert sich auf jene Zeit‑, Längen‑ oder Temperaturskalen, in denen Quantenphänomene für industrielle Anwendungen relevant sind oder werden. Durch diese gezielte Eingrenzung entwickeln wir physikalische Modelle, die sowohl grundlegende Mechanismen präzise erfassen als auch den Anforderungen zukünftiger Quantentechnologien gerecht werden.

Das Novel Semiconductor Devices Team von Wolfgang Tress ermöglicht grundlegende Einsichten in neuartige Halbleitermaterialien, welche z.B. in der Photovoltaik verwendet werden können. Ergänzend erschließt die Quantum Light‑Matter Engineering Group von Dominik Sidler neue Wege zur Licht‑Materie‑Kontrolle, etwa für zukünftige Anwendungen in der Katalyse. 

Durch die Verbindung dieser komplementären Forschungsrichtungen schaffen wir skalierbare, validierte Modelle und wissenschaftliche Grundlagen, um für das Quantum Zeitalter (siehe z.B. IBM-Roadmap, NQI-Roadmap, EU-Roadmap) gerüstet zu sein.