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Thementracks

Digital Business Leaders - Sind wir schon in der digitalen Transzendenz?

Das Mode- und Reizwort "Digitale Transformation" scheint seinen inflationären Höhepunkt bald erreicht zu haben. Teilweise werden in den Begriff sogar transzendente bzw. übernatürliche Kräfte projiziert, die eine Vielzahl von Herausforderungen der Zukunft lösen sollte. Doch was wurde bis jetzt wirklich erreicht? Wo stehen wir und was bedeutet dies für die Führungskräfte? Wie wirkt sich dies auf die Unternehmenskultur, die Menschen und die Organisationsstrukturen aus?

Referenten sind Dr. Christian Russ, ZHAW School of Management and Law. Auf Praxisseite vertreten ist u.a. die Firma Liip

Erfolgsfaktor Diversity in Tech

Diversity ist neben (verbindlichen) Richtlinien vor allem eine Frage der inneren Überzeugung und der ganz praktischen Umsetzung. Sowohl beim Einzelnen – als auch beim Unternehmen selbst. Der Track hilft in diesem aktuell brisant diskutierten Thema Klarheit zu schaffen und gibt konkrete Handlungsempfehlungen wie Diversity in und vor allem auch mithilfe Tech gelingen kann. 

Referentinnen und Referenten sind Katja Kurz, ZHAW School of Management and Law, Valérie Vuillerat, Witty Works, Rolf Schaub, Geschäftsführer ICT-Scouts und Verena Tschudi von Level me up!

Künstliche Intelligenz

Vom Datenvirus befallen lassen Unternehmen nichts unversucht, auch unter Anwendung von KI. Die Praxis zeigt allerdings, dass 87% der Projekte das Ziel nicht erreichen. Wir stellen KI an einem konkreten Beispiel vor und diskutieren den kritischen Pfad zum Erfolg.

Referenten sind Prof. Dr. Alexandre de Spindler & Christian Hitz, beide ZHAW School of Management and Law

Digital Futures

Der Track «Digital Futures» soll Raum bieten für eine kritische Reflexion der Konsequenzen des digitalen Wandels. Ziel ist es nicht, vor Technologien zu warnen oder Fortschritt zu verteufeln, sondern mögliche Szenarien immersiv erlebbar zu machen und einen breiten Diskurs auszulösen. 

Referentinnen und Referenten sind Prof. Dr. Thomas Keller, Elke Brucker-Kley, beide ZHAW School of Management and Law, Jonas Christen, ZHdK Zürcher Hochschule der Künste, Dr. med. Urs Meier, Kantonsspital Winterthur

Wie lassen sich die Konsequenzen des technologischen Fortschritts aus verschiedenen Perspektiven erlebbar machen? Wie kann auf dieser gemeinsamen Basis ein breiter gesellschaftlicher Diskurs ausgelöst werden? Von Jules Verne bis Black Mirror, Zukunftsbilder einer technologisierten Welt haben eine lange Tradition und grosse Faszination. Je mächtiger künstliche Intelligenz wird, desto realistischer und für viele auch beängstigender werden diese Visionen. Es gibt also bereits Darstellungen, wie unsere digitale Zukunft sein könnte, sein soll oder keinesfalls sein darf. Wir hören diese warnenden oder euphorischen Stimmen und sie lösen Reaktionen aus. Aber wie stellen wir uns einen Alltag am Rande der Technologischen Singularität konkret vor, das heisst zu einem Zeitpunkt, an dem die technologische Entwicklung die menschliche überholt hat? Wie verläuft ein Bewerbungsgespräch, in dem eine maschinelle Intelligenz mich beurteilt? Wie weit würde ich gehen, wenn mir Human Enhancements neue Karrieremöglichkeiten eröffnen? Der Forschungsschwerpunkt „Digital Futures“ ist darauf ausgerichtet, einen Diskurs über mögliche Ausprägungen unserer digitalen Zukünfte und deren Wünschbarkeit auszulösen.

Experten verschiedener Disziplinen (Psychologie, Ethik, Soziologie etc.), aber auch „Laien“ sollen mittels immersiver VR die Rolle des distanzierten Betrachters verlassen und aus verschiedenen Perspektiven konkrete Situationen erleben können. In einem interdisziplinären Forschungsprojekt haben ZHAW und ZHdK einen Prototypen entwickelt, der dies ermöglicht. 

Usable Privacy

Im Zentrum der Entwicklung von neuen Services stehen heute die Nutzerbedürfnisse. Obwohl der Datenschutz eigentlich für den Nutzer gemacht ist, steht in der Praxis die rechtliche Compliance im Mittelpunkt. In diesem Track wird anhand der Beispiele «Datenschutzhinweise» und «Web-Tracking» gezeigt, wie Nutzerbedürfnisse berücksichtigt werden können und gleichzeitig die Rechtskonformität gewährleistet bleibt. 

Referenten sind Dr. Nico Ebert, ZHAW School of Management and Law, Kaj Seidl-Nussbaumer, Rechtsanwalt Probst Partner AG und Dr. Michael Widmer, Rechtsanwalt Probst Partner AG

Session 1: Nutzerfreundliche Datenschutzhinweise

In der Session zu nutzerfreundlichen Datenschutzhinweisen beschäftigen wir uns mit den folgenden zwei Fragestellungen:

Session 2: Nutzer-Tracking im Feld und rechtkonforme Umsetzung?

In der Session zu Nutzer-Tracking im Feld diskutieren wir über die folgenden Fragestellungen:

Robotic Process Automation

RPA ist mehr als nur ein Hype-Begriff – richtig eingesetzt, stiftet es einen Nutzen in fast allen Unternehmen. Wir führen Sie ins Thema ein, zeigen Ihnen Anwendungsbeispiele sowie eine Schritt-für-Schritt-Demo und diskutieren Auswirkungen auf (Ihr) Unternehmen. 

Referenten sind Björn Scheppler, ZHAW School of Management and Law, Robin Waech, Head Competence Center Robotics, AXA und ein/eine Vertreter(in) der Swisscom.

Session 1: Einführung in RPA & Anwendungsbeispiel aus der Praxis

In Session 1 führen wir Sie ins Thema RPA ein. Sie erfahren dabei, was RPA ist und nicht ist, welchen Nutzen diese Technologie stiften kann, aber auch welche Risiken damit verbunden sind. Aufbauend auf diesem Basis-Wissen wird Ihnen ein Referent (tbd) von der Swisscom ein konkretes Anwendungsbeispiel vorstellen und darüber hinaus auf Auswirkungen in seinem Unternehmen eingehen.

Session 2: Schritt-für-Schritt-Demonstration & Anwendungsbeispiel aus der Praxis

In Session 2 zeigen wir Ihnen an einem einfachen Beispiel, wie bisher manuelle Tätigkeiten mit RPA automatisiert werden können. Dies, indem ich Sie Schritt-für-Schritt durch die Entwicklung führe. Damit können Sie sich ein erstes Bild machen, über welche Skills ein RPA-Entwickler verfügen muss und wie aufwändig eine solche Automatisierung ist. Darauf folgt ein Anwendungsbeispiel der AXA, vorgestellt von Robin Waech (Head Competence Center Robotics), damit Sie Gemeinsamkeiten als auch Unterschiede im RPA-Einsatz zwischen Swisscom und AXA feststellen können

In beiden Sessions besteht am Ende Zeit für eine Diskussion zwischen Teilnehmenden und Referenten über die gewonnenen Erkenntnisse.

Serious Prototyping

Ein wichtiger Faktor, der zur erfolgreichen Entwicklung digitaler Lösungen beiträgt, ist die Geschwindigkeit, mit der Lösungsideen ausgearbeitet, verwirklicht und geprüft werden können. Damit die Ergebnisse einer Prüfung in die Weiterentwicklung der Ideen einfliessen können, müssen Lösungen nicht nur rasch entwickelt, sondern ebenso schnell zur Verfügung gestellt und angepasst werden.

Es gibt heutzutage eine Vielzahl an Technologien, Werkzeugen und Mehoden, welche ein breites Publikum dazu befähigen, digitale Lösungen prototypisch umzusetzen. Zum Beispiel können mit Mock-Ups Benutzerschnittstellen in unterschiedlichen Reifegraden ausgearbeitet und getestet werden.

Am WINsights Workshop «Serious Prototyping» führen wir eine Methode gemeinsam aus, mit der Sie ohne viel technischem Verständnis agil und benutzernah digitale Lösungen entwerfen und prüfen können. Mit dieser Methode können Sie sich an die Konzipierung und Ausarbeitung digitaler Produkte beteiligen und zur Beschleunigung der Entwicklungszyklen beitragen.

Der Workshop findet am Vormittag des WINsights Symposiums von 09:00 - 12:00 Uhr statt. Die Teilnehmerzahl ist beschränkt. 

 

 

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