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ZHAW International Business Podium

«Selten war das internationale politische Umfeld für Firmen so dynamisch und herausfordernd: Handelskriege, Greta-Welle, Konkurrenz durch Staatskonzerne und vieles mehr beeinflussen den Geschäftserfolg. Wir diskutieren diese Themen mit Spezialisten – machen Sie mit.»

Dr. Florian Keller, Leiter Center for EMEA Business

Neue Podiumsreihe

International Business Podium

Das ZHAW International Business Podium ist eine Veranstaltungsreihe des Center of EMEA Business der ZHAW School of Management and Law (ZHAW SML). Sie befasst sich mit den politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen vor allem in Europa und diskutiert mit Fachleuten und Wissenschaftlern.

Die Veranstaltungen richten sich in erster Linie an unsere Studierenden, sind aber auch für die breite Öffentlichkeit zugänglich.

Analyse der Reaktion der EU auf Covid-19. Erfolgreiches Krisenmanagement? VERSCHOBEN

Krisen haben in der Entwicklung der EU und des europäischen Integrationsprozesses eine bedeutende Rolle gespielt. Der Umgang mit dem Coronavirus stellt nun eine grosse Herausforderung für das neue Führungsteam in Brüssel dar, während gleichzeitig auch andere Krisen zu bewältigen sind. Unsere Gäste analysieren die aktuelle Lage und vergleichen sie mit ähnlichen Situationen, die die EU bisher meistern musste.

Das International Management Institute der ZHAW, welches für den Bereich Foreign Affairs and Applied Diplomacy zuständig ist, freut sich folgende Gäste für eine Debatte in Winterthur begrüssen zu dürfen:

Herr Sebastian Ramspeck, Brüssel Korrespondent, Schweizer Fernsehen (SRF)
Frau Franziska Vogel, Co-Programmleiterin Programm Europa, foraus
Herr Dominique Ursprung, Stv. Leitung Center for EMEA Business, ZHAW

Der Termin vom 18. März 2020 wird verschoben. Ein neues Datum für den Webcast wird demnächst kommuniziert.

Bisherige Podiumsveranstaltungen

Die wirtschaftliche und politische Rolle der Visegrad-Staaten in Europa

International Business Podium

30. September 2019
Am ersten Podium wurde zum Thema «Die Visegrad-Staaten - ihre wirtschaftliche und politische Rolle in Europa» mit den vier Botschafter/Innen und Repräsentanten/Innen der Visegrad-Staaten diskutiert.

30 Jahre nach dem Fall des Eisernen Vorhangs, 20 Jahre NATO-Mitgliedschaft und 15 Jahre in der EU. In diesen Jahren hat sich viel verändert, die ehemals kommunistischen Länder Polen, Tschechien, Slowakei und Ungarn sind zu freien Marktwirtschaften geworden, leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherheit des Kontinents und gewinnen politische Stärke in der Europäischen Union - es wurde zum Beispiel gesagt, dass Ursula van der Leyen nur dank der Unterstützung der Visegrad-Stimmen ins Amt gekommen ist.

Zeit für einen genaueren Blick auf die vier Länder:

Das International Management Institute der ZHAW, welches für den Bereich Foreign Affairs & Applied Diplomacy zuständig ist, freut sich die Diplomatinnen und Diplomaten der vier Visegrad-Staaten in Winterthur zu begrüssen.

Folgende Diplomatinnen und Diplomaten werden anwesend sein: