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Studien

Die Forschungsinteressen der Hochschule sowie ihrer Partner aus Wirtschaft und Forschung werden in der Fachstelle für Wirtschaftspolitik koordiniert und gefördert. Die gewonnenen Erkenntnisse fliessen konsequent in die Lehr- und Beratungstätigkeit mit ein.

Exchange rate fluctuations and quality composition (2017)

Für das Staatssekretariat für Wirtschaft (SECO) wurde von Dario Fauceglia, Björn Plaschnick und Maria Rueda eine Studie über
den Zusammenhang zwischen Frankenaufwertung und Exportqualität erstellt.

Die Studie kann über diesen Link abgerufen werden.

Den zugehörigen Artikel in Die Volkswirtschaft finden Sie hier.

Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt (2016)

Die neueste Studie "Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt" des Bundesamtes für Wohnungswesen, welche die Forschungsstelle für Wirtschaftspolitik der ZHAW zusammen mit der Meta-Sys AG erstellt hat, ist erschienen. Sie zeigt, dass sich der schweizerische Wohnungsmarkt 2016 im Mittel der schweizerischen Regionen sowie der Miet- und Eigentumsmärkte zum ersten Mal seit 2008 wieder im Gleichgewicht befand. Allerdings darf dies nicht über bedeutende Ungleichgewichte auf einzelnen Teilmärkten hinwegtäuschen.

 

 

 

Die Studie kann ab dem 12. Juli unter folgendem Link abgerufen werden:
https://www.bwo.admin.ch/bwo/de/home/Wohnungsmarkt/marktwirtschaftliche-wohnungsversorgung/pfz-wm.html

Wohnungsprobleme in der Schweiz (2014)

Bild der Studie Aktuelle Wohnungsprobleme in der Schweiz

Armin Jans und Silvio Graf haben ihre Studie „Aktuelle Herausforderungen auf dem Wohnungsmarkt (PDF 2,1 MB)" vom Juli 2011 kritisch überprüft, aktualisiert und ergänzt. Um Lage und Perspektiven auf dem Wohnungsmarkt in den Städten und Kantonen mit besonders grossen Wohnungsproblemen adäquat zu erfassen, wurden Informationen von dort tätigen Fachleuten eingeholt.

Lesen Sie die neue Studie: Aktuelle Wohnungsprobleme in der Schweiz (August 2014) (PDF 1,2 MB)

OKP Leistungen (2013)

Bild der Studie Schleiniger-OKP-Leistungen-2013

Reto Schleiniger und Jonas Blöchliger untersuchten die Mengen und Preise der OKP-Leistungen der Jahre 2004 bis 2010 und kamen zu den Erkenntnissen, dass die kantonalen Mengen- und Preisunterschiede struktureller Natur sind, da sie sich über die Zeit hinweg kaum verändern und die Mengen stärker als die Preise variieren.  Bezüglich der Preisentwicklung zwischen 2004 und 2010 kamen folgerten sie mittels einer Längsschnittanalyse aller Leistungen, dass die Preise nicht stärker angestiegen sind als die Konsumentenpreise.

Download der aktuellen Studie: OKP Leistungen (2013) (PDF 1,5 MB)

Studie zur Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt (2012)

Bild der Studie zur Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt

Die Fachstelle für Wirtschaftspolitik hat im Auftrag des Bundesamtes für Wohnungswesen und in Zusammenarbeit mit der Meta-Sys AG, Zürich eine Studie zur Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt durchgeführt.

Folgende Ergebnisse brachte die Studie zutage: Der Markt für Wohneigentum, hat sich im Boomjahr 2012 deutlich verknappt. In Bezug auf die Versorgung mit Wohnraum gilt es für 2012 das Augenmerk primär auf den Mietwohnungsmarkt in den Agglomerationen Zürich, Genf und Lausanne zu legen und dort auf die unteren und mittleren Einkommens- oder Preissegmente. Bis eine Entspannung im Mietwohnungsbereich mittels filtering down das mittlere und untere Marktsegment erreicht, wird es – solange die Zuwanderung in ähnlichem Rhythmus anhält – noch lange dauern.

Download der aktuellen Studie: Personenfreizügigkeit und Wohnungsmarkt (2012) (PDF 1,5 MB)

Weitere Arbeiten und Publikationen des FWP