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Geschichte

Bereits 1874 als Technikum Winterthur gegründet, ist die ZHAW School of Engineering eine traditionsreiche Bildungs- und Forschungsstätte. Seit ihrer Entstehung ist sie eng mit der Entwicklung des Schweizer Ingenieurwesens verknüpft. Heute bildet sie eines von acht Departementen der ZHAW Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften.

Meilensteine der School of Engineering

2010er: Das Studienangebot wird erweitert und die HSZ-T in die School of Engineering integriert

  • 2015: Die ZHAW School of Engineering führt das «Praxisintegrierte Bachelorstudium» für gymnasiale Maturanden ein, ein Pilotprojekt des Staatssekretariats für Bildung, Forschung und Innovation SBFI.
  • 2013: Mit dem «Internationalen Profil» erweitert die ZHAW School of Engineering ihr Studienangebot und reagiert auf die zunehmende Interkulturalität und Internationalität in Ingenieurberufen. 
  • 2012: Der  Studiengang «Energie- und Umwelttechnik» wird vom BBT bewilligt und startet im Herbst mit über 60 Studierenden.
  • 2012: Die HSZ-T Hochschule für Technik Zürich wird in die ZHAW School of Engineering integriert.

2000er: Die ZHAW entsteht und der schweizweit einzigartige Studiengang Aviatik startet

  • 2009: Die School of Engineering lädt zur ersten «Nacht der Technik».
  • 2007: Offizielle Gründung der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW.
  • 2005: Das Bundesamt für Berufsbildung und Technologie BBT bewilligt den neuen und schweizweit einzigartigen Studiengang «Aviatik».
  • 2004: Nach vielen zum Teil hitzigen Diskussionen entscheidet der Fachhochschulrat der ZFH, die Chemie von Winterthur nach Wädenswil zu verlegen.
  • 2003: Der Fachhochschulrat der ZFH entscheidet die Zusammenführung der Zürcher Hochschule Winterthur ZHW mit der Hochschule für Angewandte Psychologie Zürich HAP, der Hochschule für Soziale Arbeit HSSAZ und der Hochschule Wädenswil HSW.
  • 2001: Bildung des Departements Technik, Informatik und Naturwissenschaften
Abschlussklasse Maschinenbau, 1892
Abschlussklasse Maschinenbau, 1892

1990er: Die Zürcher Hochschule Winterthur wird gegründet und neue Studiengänge eingeführt

  • 1998: Es werden zwei neue Studiengänge eingeführt: «Datenanalyse und Prozessdesign» sowie «Kommunikation und Informatik».
  • 1998: Zusammenschluss der Technikum Ingenieurschule Winterthur (TWI), der Dolmetscherschule Zürich (DOZ) und der Höheren Wirtschafts- und Verwaltungsschule Zürich (HWV) zur Zürcher Hochschule Winterthur (ZHW).
  • 1996: Das Technikum führt seit 1996 bis heute in Zusammenarbeit mit den Städtischen Werken Winterthur in regelmässig öffentliche «Energie- und Umwelt-Apéros» durch.
  • 1995: Die Schule wird über eine Mietleitung der PTT an das Internet angeschlossen.
  • 1995: Zusammenschluss der Schulen Technikum Winterthur Ingenieurschule TWI und Höhere Wirtschafts- und Verwaltungsschule Zürich HWV.
  • 1992: Auf dem Flachdach des Laborgebäudes wird eine Photovoltaikanlage mit Solarzellen und Wechseltrichtern eingebaut.
  • 1991: Das CIM-Center (Computer IntegratedManufacturing) wird eröffnet.

1976 - 1989: Der erste Infotag findet statt

  • 1988: Ab 1988 wird jährlich ein Informationstag für Studieninteressierte durchgeführt.
  • 1979: Das Bibliotheks- und Mensagebäude ist nach zweimaliger Verschiebung fertiggestellt und bereit für den Bezug.
  • 1977: Dank Spenden zum 100-Jahr-Jubiläum des Technikums kann 1977 das Studentenheim «Türmlihus» errichtet werden.
Elektronischer Versuch, 1959

1951 - 1975: Der Campus wird erweitert und die 1000er-Marke bei den Studierenden übertroffen

  • 1971: Das alte Chemiegebäude aus dem Jahre 1877 muss der Süderweiterung des Technikums weichen und wird abgebrochen.
  • 1968: Das Technikum brennt. In der damaligen Aula bricht Feuer aus, was zu einem erheblichen Sachschaden führt.
  • 1968: Die Handelsschule wird nach 94 Jahren vom Technikum abgetrennt und beginnt ihre eigene Existenz als Kantonsschule Büelrain.
  • 1963: Mit dem Bau der Halle für Verfahrenstechnik ist eine weitere Winterthurer Pionierleistung vollständig abgeschlossen.
  • 1960: Das Physikgebäude ist fertig gebaut und kann bezogen werden.
  • 1958: Das Technikum Winterthur hat erstmals mehr als 1000 Studierende.

1926 - 1950: Die Tradition des Frackumzugs entsteht

  • 1950: Erstmals zieht der «Frackumzug» mit Frackmobilen durch die Stadt.
  • 1948: Eine Gasexplosion ereignet sich im Maschinenlabor, richtet zum Glück aber keinen grossen Schaden an.
  • 1939: Das Technikum wird um den Elektroflügel erweitert.
Elektrisches Versuchslabor, 1888
Elektrisches Versuchslabor, 1888

1900 - 1925: Neue Teilschulen entstehen

  • 1924: 50 Jahre Technikum Winterthur! Als Geschenk der Stadt wird die Kasernenstrasse in Technikumstrasse umbenannt.
  • 1914: Die Schule für Tiefbautechniker wird gegründet.
  • 1908: Der Ostbau sowie der Verbindungstrakt zum Hauptgebäude sind fertiggestellt.
  • 1905: Ein schwerer Unfall ereignet sich am 29. April 1905. Ein falsch angeschriebener Stahlzylinder explodiert, beschädigt das Gebäude stark und fordert ein Menschenleben.
  • 1901: Albert Einstein unterrichtet ein Semester am Technikum.
  • 1900: Die Eisenbahnschule wird eröffnet und bildet Administrativpersonal für den Bahnhofsdienst aus.

19. Jahrhundert: Das Technikum Winterthur wird gegründet

Friedrich Autenheimer, Gründer des Technikums
  • 1886: Aus der Schule für Maschinentechniker geht die Schule für «Elektrotechnik» hervor.
  • 1879: Die ersten beiden Gebäude des noch heute erhaltenen Technikums entstehen.
  • 1875: Die Schule für Chemiker wird mit acht Studierenden eröffnet.
  • 1874: Gründung des Technikums Winterthur (Schule für «Maschinentechnik»)