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IAP Institut für
Angewandte Psychologie

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Risikodiagnostik

Bis zu 5% aller Mitarbeitenden zeigen Verhaltenstendenzen, welche die eigene Organisation oder die Mitarbeitenden schädigen können. An bestimmten Orten kann man sich das nicht leisten.

Risiken und Schutzfaktoren wirken komplex

Zusätzlich zu Fachwissen und Kompetenzen ist es für Organisationen entscheidend, mit welcher Arbeitseinstellung Mitarbeitende ihrer Tätigkeit und der Organisation insgesamt gegenüberstehen.

Mit zunehmender Verantwortung ist diese Einstellung umso bedeutungsvoller und kann bei negativer Ausprägung durch Verletzungen von Normen, Regeln, Vorgaben und Verhaltensrichtlinien unter Umständen grossen finanziellen Verlust verursachen, das Image einer Organisation nachhaltig beeinträchtigen oder andere Personen schädigen.

Wichtig ist also beides, sowohl die aktive normengebundene Unterstützungsbereitschaft der einzelnen Personen, als auch das bewusste Unterlassen von Handlungen, die ausserhalb der jeweils gültigen Normen liegen oder gar schädigend sind. Fokuspersonen können in diesem Zusammenhang zum Beispiel Führungspersonen, Datenbankmanager, Sicherheitspersonal, Mitarbeitende mit Zugang zu Geld oder Wertbeständen, Dispatcher, Mitarbeitende von Verwaltungen, Kundenberatende, Betriebsmitarbeitende, Verkaufspersonal, etc. sein.

Theorie

zur Risikodiagnostik am Beispiel der Druck-Dynamik

Patrick Boss

«Die richtige Person am richtigen Platz. Dies bezieht sich nicht nur auf Fähigkeiten, sondern auch auf die Persönlichkeit. Mit unseren Risk-Screenings und -Assessments unterstützen wir die Entscheidungsfindung insbesondere bei der Besetzung von vertrauenswürdigen Positionen. Dort wo Persönlichkeit zählt.»

Prof. Dr. Patrick Boss
Berater und Dozent, Stv. Zentrumsleitung Diagnostik, Verkehrs- & Sicherheitspsychologie