Eingabe löschen

Zum Inhalt

Hauptnavigation

Zürcher Hochschule
für Angewandte
Wissenschaften

Servicenavigation

Zeiterhebung Impfakt in Apotheken

Seit 2015 dürfen Schweizer Apotheken impfen. Im Rahmen des Kostendämpfungspakets 2 sollen diese Leistungen künftig über die OKP vergütet werden. Die Tarifpartner pharmaSuisse und prio.swiss haben vereinbart, Impfleistungen in die Tarifstruktur LOA V aufzunehmen, sofern belastbare Daten zur Impfzeit vorliegen. pharmaSuisse beauftragte dazu das WIG.

Beschreibung

Seit 2015 sind Apothekerinnen und Apotheker in der Schweiz berechtigt, Impfungen durchzuführen. Diese Impfkompetenz ist im Medizinalberufegesetz (MedBG) verankert. Im Rahmen des Kostendämpfungspakets 2 des Bundesrates sollen Impfungen in Apotheken künftig über die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) vergütet werden.

Die Tarifpartner pharmaSuisse (phS) und prio.swiss (Verband der Krankenversicherer) haben sich in den laufenden Tarifverhandlungen darauf geeinigt, Impfleistungen als eigenständige Tarifpositionen in die Tarifstruktur LOA V aufzunehmen, sofern eine fundierte Datengrundlage zur Zeitdauer des Impfakts vorliegt.

Vor diesem Hintergrund hat pharmaSuisse das Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie (WIG) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) beauftragt,

  • die Konzeption,
  • Planung,
  • Durchführung und
  • Analyse

einer entsprechenden Zeitmessungsstudie zu übernehmen.

Eckdaten

Projektleitung

Stellv. Projektleitung

Projektpartner

Schweizerischer Apothekerverband PharmaSuisse

Projektstatus

abgeschlossen, 01/2026 - 09/2026

Institut/Zentrum

Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie (WIG); Institut für Computational Life Sciences (ICLS)

Drittmittelgeber

Andere

Projektvolumen

85'000 CHF

Privatsphäre-Einstellungen

Wir zeigen Ihnen hier, welche Dienste auf unserer Website laufen können. Sie entscheiden selbst, welche Dienste wir nutzen dürfen. Mehr Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Unsere Website braucht diese Cookies, damit alles richtig funktioniert. Diese Cookies werden automatisch erstellt, wenn Sie auf der Seite aktiv sind – zum Beispiel, wenn Sie Datenschutz-Einstellungen ändern oder Formulare ausfüllen. In Ihrem Browser können Sie die Cookies zwar sperren oder sich warnen lassen. Dann werden aber einige Teile der Website nicht mehr richtig angezeigt. Diese Cookies speichern keine persönlichen Daten von Ihnen.

Mit diesen Diensten können wir sehen, wie unsere Website genutzt wird. Wir wissen aber nicht, wer Sie sind. Wenn Sie diese Dienste aktivieren, helfen Sie uns, die Website für alle besser zu machen.