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Urbane Räume als Lernorte der Umweltbildung

Umweltbildung gilt als Katalysator für umweltverträgliches Handeln. Ziel sollen umweltverträgliche Gewohnheiten sein. Daraus kann geschlossen werden, dass Umweltbildung verstärkt in den Lebensraum der Bevölkerungsmehrheit integriert werden sollte. In einem Austauschprojekt wurden neue Ansätze für Umweltbildung im urbanen Raum entwickelt.

Beschreibung

Umweltbildungsangebote finden oft fernab der Lebenswelt der Bevölkerungsmehrheit in Wäldern, Bergen oder an Gewässern statt. Macht das Sinn, wenn wir doch eigentlich nachhaltige Verhaltensweisen implementieren wollen? Das internationale Movetia-Austauschprojekt zwischen der ZHAW und der Schwedischen Organisation Växtvärket zielt darauf ab, auch urbane Räume als Lernorte der Umweltbildung zu nutzen, um lokale und globale Umweltprobleme durch Handlungsveränderungen direkt in der Lebenswelt der Teilnehmenden anzugehen.

Die beiden Partnerorganisationen bringen ihre Erfahrungen zusammen, um Umweltbildung in Städten zu stärken und zu konzeptualisieren. Durch die Fokussierung auf urbane Umweltbildung sollen Zielgruppen erweitert, spezifische Lernsettings konzipiert und die Wirksamkeit gesteigert werden.

In einem ersten Schritt wurden Angebote im urbanen Raum gesucht. Ein Workshop, gegenseitige Besuche und ein Prototyping in einem Unterrichtsmodul der ZHAW vertieften die Zusammenarbeit. Daraus wurde ein Positionspapier erstellt, um den Ansatz zu verbreiten und in der Lehre zu integrieren.

Eckdaten

Projektleitung

Stellv. Projektleitung

Projektteam

Projektpartner

Växtvärket

Projektstatus

abgeschlossen, 10/2024 - 06/2025

Institut/Zentrum

Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen (IUNR)

Drittmittelgeber

Movetia