Eingabe löschen

Zum Inhalt

Hauptnavigation

Zürcher Hochschule
für Angewandte
Wissenschaften

Servicenavigation

Österreichische Bildungsministerin besucht ZHAW

Rektor Jean-Marc Piveteau hat in Zürich die Bildungsministerin der Republik Österreich, Iris Rauskala, mit ihrer 11-köpfigen Delegation empfangen. Ziel des kurzen Besuches war ein vertieftes Kennenlernen des Schweizer Hochschulsystems.

Rektor Jean-Marc Piveteau begrüsste Ministerin Iris Rauskala und ihre hochkarätige Delegation, unter anderem aus der österreichischen Bildungslandschaft, gemeinsam mit Daniel Perrin, Direktor Departement Angewandte Linguistik und Leiter Internationales ZHAW in Zürich. «Die Bildungssysteme der Schweiz und der Republik Österreich weisen sowohl Gemeinsamkeiten als auch markante Unterschiede auf», sagte Rektor Jean-Marc Piveteau zum Auftakt.

Die von Rektor Piveteau erläuterten Themen umfassten sowohl das schweizerische Hochschulsystem im Allgemeinen als auch die Position der ZHAW als Fachhochschule im Besonderen. Des Weiteren interessierte sich die Delegation für Fragen der Finanzierung und das Zusammenspiel von Universität, Fachhochschule und öffentlicher Hand. Professor Daniel Perrin konnte diese Fragen aus dem Blickwinkel der Praxis anschaulich erläutern. Die im Anschluss an die Präsentation geführten Diskussionen waren entsprechend lebendig und für beide Seiten fruchtbar.

Für Ministerin Iris Rauskala dürfte der Besuch an der ZHAW, welcher am 23. September in Zürich stattfand, auch mit ein wenig Nostalgie verbunden gewesen sein, hat sie doch vier Jahre lang an der School of Management and Law gelehrt und gearbeitet, wie sie erklärte. Im Anschluss an die Veranstaltung war die Delegation noch an weiteren Schweizer Hochschulen im Rahmen einer «Tour d’horizon» zu Gast.

Privatsphäre-Einstellungen

Wir zeigen Ihnen hier, welche Dienste auf unserer Website laufen können. Sie entscheiden selbst, welche Dienste wir nutzen dürfen. Mehr Informationen finden Sie in unseren Datenschutzhinweisen.

Unsere Website braucht diese Cookies, damit alles richtig funktioniert. Diese Cookies werden automatisch erstellt, wenn Sie auf der Seite aktiv sind – zum Beispiel, wenn Sie Datenschutz-Einstellungen ändern oder Formulare ausfüllen. In Ihrem Browser können Sie die Cookies zwar sperren oder sich warnen lassen. Dann werden aber einige Teile der Website nicht mehr richtig angezeigt. Diese Cookies speichern keine persönlichen Daten von Ihnen.

Mit diesen Diensten können wir sehen, wie unsere Website genutzt wird. Wir wissen aber nicht, wer Sie sind. Wenn Sie diese Dienste aktivieren, helfen Sie uns, die Website für alle besser zu machen.