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Regionale Transition – gemeinsam in Wädenswil eine Vision für regenerative Landwirtschaft entwickeln und umsetzen

Das Projekt verfolgt das Ziel, in Wädenswil Massnahmen hin zu einer regenerativen Landwirtschaft zu entwickeln und umzusetzen, aufbauend auf einer gemeinsamen, regionalen Vision.

Beschreibung

Gesunde Ökosysteme und Böden sind die Grundlage für Landwirtschaft, sauberes Wasser und eine gesunde Ernährung, werden jedoch durch intensive Bewirtschaftung zunehmend belastet. In Wädenswil engagiert sich der Arbeitskreis Klimafarming von Transition Wädenswil für eine ressourcen- und klimafreundliche Landwirtschaft, unterstützt durch die Stadt Wädenswil. In Zusammenarbeit mit der ZHAW-Forschungsgruppe Geography of Food entwickelte der Arbeitskreis im Rahmen verschiedener Projekte ein standortangepasstes Konzept zur Förderung regenerativer Landwirtschaft. Die breite Abstützung in Bevölkerung und Gewerbe sowie die im Projekt «Ernährungszukunft Wädenswil» entwickelte gemeinsame Vision unterstreichen die regionale Verankerung dieses Ansatzes. 

Das Projekt hat sich folgende Ziele gesetzt:

  1. Partizipative Entwicklung einer Vision für eine regenerative Landwirtschaft in Wädenswil
  2. Beteiligung von Landwirtschaftsbetrieben sowie Akteur:innen aus Gewerbe und Gesellschaft an der Umsetzung der Vision.
  3. Erarbeitung von Roadmaps für landwirtschaftliche Betriebe zur Transition hin zu regenerativer Landwirtschaft mit Unterstützung von Coaches.
  4. Umsetzung der definierten Massnahmen durch die Betriebe mit fachlicher Begleitung und ergänzenden Unterstützungsangeboten.
  5. Messung und Bewertung der Wirkungen der Massnahmen mittels holistischen Monitorings zur kontinuierlichen Verbesserung.
  6. (Über)regionale Kommunikation von Erfahrungen, Best Practices und Wirkungen zur Sensibilisierung der Bevölkerung und Motivation weiterer Betriebe.

Eckdaten

Projektleitung

Stellv. Projektleitung

Projektpartner

Transition Town Wädenswil TTW / Arbeitskreis Klimafarming

Projektstatus

laufend, gestartet 01/2026

Institut/Zentrum

Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen (IUNR)

Drittmittelgeber

Stiftung