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Simulationsgestützte Optimierung von Schiffsentladeanlagen

Modernisierung der simulationsbasierten Optimierung von Schiffsentladeanlagen – schnellere Resultate, skalierbare Architektur und eine zukunftssichere, benutzerzentrierte Plattform.

Beschreibung

Eine simulationsbasierte Optimierung der Konfiguration von Schiffsentladeanlagen für Nahrungsmittelschüttgut wurde vor rund 15 Jahren gemeinsam mit einem Partner entwickelt. Im Rahmen dieses Projekts wird die bestehende Lösung grundlegend modernisiert und technologisch neu ausgerichtet.

Ziel ist die Entwicklung einer modernen, flexiblen und zukunftssicheren Anwendung, die den heutigen Anforderungen hinsichtlich Leistungsfähigkeit, Skalierbarkeit und Benutzerfreundlichkeit gerecht wird. Im Fokus stehen dabei eine weltweit verfügbare Bereitstellung, eine hohe Geschwindigkeit der Lösungsfindung sowie eine klare Benutzerzentrierung.

Ein zentrales Anliegen ist die Neugestaltung der Systemarchitektur mit einer sauberen Trennung von Daten, Modell und Anwendung. Dies ermöglicht eine effiziente Pflege und Aktualisierung von Stammdaten sowie eine reibungslose Synchronisation zwischen verschiedenen Nutzergruppen. Gleichzeitig soll die Lösung kompatibel mit aktuellen und zukünftigen Technologien sein und sich einfach erweitern lassen.

Darüber hinaus wird eine verbesserte Datenbasis angestrebt, um die Genauigkeit und Aussagekraft der Simulationen nachhaltig zu erhöhen. Insgesamt soll so eine robuste Plattform geschaffen werden, die eine kontinuierliche Weiterentwicklung und Anpassung an veränderte Anforderungen ermöglicht.

Eckdaten

Stellv. Projektleitung

Co-Projektleitung

Prof. Dr. Lukas Hollenstein, Stefan Anshelm (Bühler AG), Andreas Herzer (Bühler AG)

Projektteam

Dr. Tatiana Starostina, Erich Zbinden, Davide Stallone, Bogoljub Kostic (Bühler AG), Moritz Meier (Bühler AG), Felix Hutter (Bühler AG)

Projektpartner

Bühler AG

Projektstatus

abgeschlossen, 09/2023 - 06/2024

Institut/Zentrum

Institut für Computational Life Sciences (ICLS)

Drittmittelgeber

Dritte