Erinnern. Verstehen. Vorausdenken. Historische Pandemien im gesellschaftlichen Gedächtnis. Eine Pop-Up Ausstellung.
Die Pop-up-Ausstellung «Erinnern. Verstehen. Vorausdenken. Historische Pandemien im gesellschaftlichen Gedächtnis» lädt dazu ein, darüber nachzudenken, wie Erfahrungen vergangener Pandemien unser kollektives Gedächtnis prägen und welche Erkenntnisse daraus für zukünftige Krisen gewonnen werden können.
Beschreibung
Die Pop-up-Ausstellung «Erinnern. Verstehen. Vorausdenken. Historische Pandemien im gesellschaftlichen Gedächtnis» lädt dazu ein, darüber nachzudenken, wie Erfahrungen vergangener Pandemien unser kollektives Gedächtnis prägen und welche Erkenntnisse daraus für zukünftige Krisen gewonnen werden können.
In Videos berichten Zeitzeuginnen und Zeitzeugen sowie deren Nachfahren von ihren Erinnerungen und Erlebnissen. Historische Zeitungsartikel, Fotografien und Plakate sowie aktuelle Forschungsergebnisse veranschaulichen vergangene Pandemien und ihre Auswirkungen auf den Alltag der Menschen.
Interaktive Elemente laden Besucherinnen und Besucher ein, ihre Perspektiven einzubringen und eigene (Familien-)Erinnerungen mit dem Forschungsteam zu teilen. Die Ausstellung schafft Raum für den Austausch zwischen digitaler Forschung, Public History und gesellschaftlichem Engagement.
Dieses Outreach-Projekt erhöht die Sichtbarkeit von DIZH-geförderten Innovationen, indem es den LEAD Knowledge Hub – ein greifbares digitales Produkt, das im Rahmen einer früheren DIZH-Förderung entwickelt wurde – öffentlich präsentiert.
Eckdaten
Co-Projektleitung
Prof. Dr. Wibke Weber, Prof. Dr. Kaspar Staub (Universität Zürich UZH)
Projektteam
Felicitas Högger Niedermann, Filip Dingerkus, Dr. Jurgita Slekiene (Universität Zürich UZH)
Projektpartner
Universität Zürich UZH
Projektstatus
laufend, gestartet 06/2026
Institut/Zentrum
Institut für Angewandte Medienwissenschaft (IAM)
Drittmittelgeber
Digitalisierungsinitiative der Zürcher Hochschulen DIZH
Projektvolumen
47'437 CHF