MentorMate: Skalierung, Transfer und Verstetigung einer KI-basierten Lerninnovation an der ZHAW
MentorMate ist ein KI-gestützter Lernassistent, der an der ZHAW entwickelt wurde, um Studierende und Dozierende beim individuellen und interaktiven Lernen zu unterstützen. In der Folgephase steht die Skalierung und Verstetigung im Fokus durch Onboarding, Best Practice, Moodle-Integration und Übersetzung der Evaluationsergebnisse aus der Pilotphase.
Beschreibung
MentorMate ist ein an der ZHAW entwickelter KI-gestützter Lernassistent, der Studierende und Dozierende beim individuellen, konversationsbasierten und lernzielorientierten Lernen unterstützt. Neben dem dialogbasierten Lernangebot ermöglicht MentorMate auch Learning Analytics, um Lernfortschritte, Verständnisschwierigkeiten und Fehlkonzepte sichtbar zu machen und für die Weiterentwicklung von Lehr- und Lernsettings zu nutzen.
Nach einer erfolgreichen Pilotphase mit mehreren hundert Nutzer:innen liegt der Fokus des Folgeprojekts auf der Skalierung, dem Transfer und der institutionellen Verankerung von MentorMate an der ZHAW.
Dabei werden die Ergebnisse der Evaluation systematisch ausgewertet und in konkrete Verbesserungsmassnahmen übersetzt. Gleichzeitig werden exemplarische, departementsübergreifend einsetzbare Mates für grosse Grundlagenfächer entwickelt, die als skalierbare didaktische Bausteine dienen.
Weitere Schwerpunkte sind der Ausbau von MentorMate.Academy als Onboarding- und Wissenshub, die Weiterentwicklung der Moodle-Integration sowie die Vorbereitung eines nachhaltigen Betriebsmodells. Ziel ist es, MentorMate aus der Pilotphase in einen breit nutzbaren und langfristig verankerten Regelbetrieb zu überführen.
Eckdaten
Co-Projektleitung
Projektteam
Projektstatus
Start bevorstehend, 08/2026
Institut/Zentrum
Institute of Computational Physics (ICP); Institut für Facility Management (IFM); Institut für Chemie und Biotechnologie (ICBT); Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen (IUNR); Ressort Bildung; Abteilung Angewandte Mathematik, Physik, Systeme und Operations; Winterthurer Institut für Gesundheitsökonomie (WIG)
Drittmittelgeber
Interne Förderung
Projektvolumen
50'000 CHF