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Data-Driven Operational Optimization and Performance Enhancement in the Built Environment

Das Projekt untersucht und beleuchtet die Optimierung des Gebäudebetriebs durch digitale Technologien aus den Perspektiven von Investoren, Betrieb und Daten

Ergebnis


 
 

Beschreibung

Im Rahmen der Konferenz «Smart Building Management 2026: Optimierung im Betrieb» initiiert die Kompetenzgruppe Smart Building Management ein Forschungsprojekt, das sich mit dem Thema „Data-Driven Operational Optimization and Performance Enhancement in the Built Environment“ auseinandersetzt. Ziel ist es, systematisch zu untersuchen, wie digitale Technologien und datenbasierte Ansätze zur Optimierung des Gebäudebetriebs beitragen können.

Im Fokus steht die Analyse von Zusammenhängen zwischen Investitionsentscheidungen, operativen Prozessen und der Nutzung von Daten entlang des Gebäudelebenszyklus. Dabei wird insbesondere untersucht, inwiefern Künstliche Intelligenz und datengetriebene Methoden einen messbaren Mehrwert in diesen Bereichen schaffen. Die Konferenz dient als zentrale Plattform zur Generierung von Wissen, zum Austausch mit Praxispartnern sowie zur Einbindung aktueller Forschungsergebnisse.

Das Projekt verfolgt einen interdisziplinären und praxisorientierten Ansatz und zielt darauf ab, fundierte Erkenntnisse zu gewinnen, die in eine wissenschaftliche Publikation einfliessen und als Grundlage für weiterführende Forschungs- und Entwicklungsprojekte dienen.

 

Erwartete Ergebnisse

Die Projektergebnisse dieses Forschungsvorhabens werden in mehreren zentralen Erkenntnissen und Outputs bestehen. Im Kern wird das Projekt ein vertieftes Verständnis darüber liefern, wie datenbasierte Ansätze und digitale Technologien (insbesondere Künstliche Intelligenz) den Gebäudebetrieb entlang der Dimensionen Investitionen, Betrieb und Daten konkret beeinflussen und verbessern können. Darauf aufbauend werden Zusammenhänge zwischen Datenverfügbarkeit, operativen Prozessen und wirtschaftlicher Performance systematisch aufgezeigt und bewertet.

Ein weiteres Ergebnis wird die Identifikation von konkreten Anwendungsfeldern, Erfolgsfaktoren sowie Hemmnissen bei der Umsetzung datengetriebener Lösungen im Gebäudebetrieb sein.

Zusätzlich werden strukturierte Bewertungsansätze und praxisnahe Handlungsempfehlungen entwickelt, die als Grundlage für fundierte Entscheidungen dienen sollen. Die Ergebnisse werden in eine wissenschaftliche Fachpublikation einfliessen und zugleich die Basis für weiterführende Forschungs- und Entwicklungsprojekte im Bereich Smart Building Management bilden.

Smart Building Management: Optimierung im Betrieb

Eckdaten

Projektpartner

Eidgenössische Technische Hochschule Zürich ETHZ / Imobilien; LIBAL Schweiz GmbH; EnergieSchweiz; Jansen AG; IFMA Schweiz; Pensimo Management AG; Vebego AG; LORIOT AG; viboo AG; Jones Lang LaSalle AG; gatec AG; Uster AG; Leicom IQ AG

Projektstatus

laufend, gestartet 01/2026

Institut/Zentrum

Institut für Facility Management (IFM)

Drittmittelgeber

EnergieSchweiz; Interne Förderung