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Gesunde und nachhaltige Ernährung – mögliche Hebel für morgen im Schweizer Ernährungssystem

Was wir essen, beeinflusst unsere Gesundheit und die Zukunft unseres Planeten. Doch wie gelingt der Wandel zu einer gesunden und nachhaltigen Ernährung in der Schweiz? Dieses Projekt identifiziert wirksame Hebel in den Bereichen Advocacy, Regionalisierung sowie Krankenkassen

Ein Tisch auf einer Wiese in den Bergen. Im Hintergrund eine Bergkulisse.

Beschreibung

Die Transformation von Ernährungssystemen ist eine der drängendsten gesellschaftlichen Aufgaben unserer Zeit. Eine überwiegend pflanzenbasierte Ernährungsweise – wie sie etwa die EAT-Lancet-Kommission empfiehlt – hat das Potenzial, sowohl die Gesundheit der Bevölkerung zu stärken als auch ökologische und soziale Nachhaltigkeitsziele zu unterstützen. Dafür ist eine grundlegende Veränderung unserer Ernährungsgewohnheiten notwendig. Doch welche Ansätze sind im Schweizer Kontext besonders wirkungsvoll?

Die ZHAW untersucht in diesem Projekt drei strategische Stossrichtungen: Advocacy beleuchtet, wie politische Rahmenbedingungen und Einflussmechanismen eine nachhaltige Ernährungspolitik fördern oder hemmen. Regionalisierung fragt, welche Potenziale lokale Ernährungssysteme und regionale Akteure für eine gesündere und nachhaltigere Ernährung bieten. Im Bereich Krankenkassen wird analysiert, welche Rolle Versicherer in der Ernährungsprävention spielen können.

Mit diesem Projekt unterstützen wir Stiftungen und weitere gesellschaftliche Akteure dabei, potenzielle Partnerschaften zu erkennen, bestehende Lücken zu schliessen und erfolgversprechende sowie langfristig tragfähige Lösungsansätze für das Schweizer Ernährungssystem zu entwickeln.

Eckdaten

Stellv. Projektleitung

Projektstatus

laufend, gestartet 03/2026

Institut/Zentrum

Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen (IUNR); Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation (ILGI)

Drittmittelgeber

Stiftung; Andere