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RPME Ressourcenprojekt Mineraldünger

Beschreibung

Importierte Mineraldünger tragen maßgeblich zu Stickstoffüberschüssen in der Schweizer Landwirtschaft bei. Im Rahmen des Ressourcenprojekts werden daher in Biogas- und Kompostierungsanlagen innovative Aufbereitungsverfahren entwickelt und unter Praxisbedingungen erprobt.

Ziel ist es, Kompost- und Gärprodukte mit gezielt optimierten agronomischen Eigenschaften zu erzeugen, die den spezifischen Anforderungen von Acker- und Gemüsekulturen entsprechen. Diese Produkte sollen als nachhaltige Alternativen zu konventionellen Mineraldüngern wissenschaftlich bewertet und weiterentwickelt werden. 

Die ZHAW Fachgruppe Umweltbiotechnologie und Bioenergie übernimmt dabei die wissenschaftliche Begleitung und begleitet das systematische Wirkungsmonitoring. Im Fokus stehen die Analyse und Auswertung der Aufbereitungsverfahren sowie die Bewertung von Ertrags-, Umwelt- und Effizienzeffekten, um eine belastbare Datengrundlage für die Weiterentwicklung und Skalierung der Anlagentechnologie zu schaffen. 

 

Eckdaten

Projektleitung

Stellv. Projektleitung

Projektpartner

Biomasse Suisse; Bundesamt für Landwirtschaft BLW; Schweizerische Vereinigung integriert produzierender Bauern und Bäuerinnen (IP-SUISSE); AGRIDEA Schweizerische Vereinigung für die Entwicklung der Landwirtschaft und des ländlichen Raums; Agrofutura AG; Agroscope; Grangeneuve; Stiftung für Betriebshelferdienste und Nothilfe in der Aargauer Landwirtschaft; Genossenschaft Ökostrom Schweiz; Kompostforum Schweiz; Schweizerischer Schweinezucht- und Schweineproduzentenverband Suisseporcs

Projektstatus

laufend, gestartet 01/2025

Institut/Zentrum

Institut für Chemie und Biotechnologie (ICBT)

Drittmittelgeber

Bund; Andere