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Vertiefte Regulierungsfolgenabschätzung zur Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes

Regulierungsfolgeabschätzung zur Revision des Arbeitslosenversicherungsgesetzes, mit Fokus auf Personen mit einer arbeitgeberähnlichen Stellung

Beschreibung

Dieses Projekt befasst sich mit der Reform des Arbeitslosenversicherungsgesetz AVIG und beleuchtet dessen Auswirkung auf die soziale Absicherung, Kosten und Herausforderungen. Rund 12% bis 14% der Erwerbspersonen in der Schweiz haben eine arbeitgeberähnliche Position oder sind mitarbeitender Ehegatte, dies hat Auswirkungen drauf, welche Beiträge an die Arbeitslosenversicherung ALV bezahlt werden und für welche Leistungen ein Anspruch entsteht.

Bei vorliegendem Regulierungsvorhaben gibt es einen Tradeoff zwischen einer besseren Absicherung von arbeitgeberähnlichen Personen und einem erhöhten Risiko einer zweckfremden Inanspruchnahme und damit einer Übernahme des Betriebsrisikos durch die ALV. Denn ein Anspruch auf ALV-Taggelder entsteht heute erst, nachdem sie Arbeitgeberähnliche Stellung aufgegeben wird. Die Studie geht nach den fünf RFA-Prüfpunkten vor und zieht sodann ein Schlussfazit zur Umsetzung der Reform des AVIG.

Eckdaten

Projektleitung

Projektteam

Projektpartner

Büro für arbeits- und sozialpolitische Studien BASS AG

Projektstatus

abgeschlossen, 02/2025 - 11/2025

Institut/Zentrum

Institut für Unternehmensrecht (IUR)

Drittmittelgeber

Bund

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