Eingabe löschen

Hauptnavigation

Interoperable Lösungen zur Optimierung der Quartiersentwicklung und branchenübergreifenden Integration (PEDvolution)

Beschreibung

Interoperable Lösungen für Plusenergiequartiere (PED) konzentrieren sich auf den nahtlosen Daten- und Energieaustausch zwischen verschiedenen städtischen Systemen. Durch die Nutzung offener Standards, einheitlicher Ontologien und digitaler Zwillinge integrieren diese Ansätze die Sektoren Strom, Wärme und Mobilität auf. Diese sektorübergreifende Integration ermöglicht es Gebäuden, als flexible Energieknotenpunkte zu agieren, wodurch die lokale Erzeugung und der Verbrauch optimiert sowie die Weiterentwicklung nachhaltiger urbaner Räume effizient gestaltet wird. Der Genotyp eines PED ist sein Satz genetischen Materials, der durch eine einzigartige Kombination von Aspekten im Zusammenhang mit Sozialtechnologie, Interoperabilität und Markt entsteht. Der PED-Phänotyp ist die Menge der beobachtbaren Merkmale des PED, die sich aus der Interaktion seines Genotyps mit der Umwelt (z. B. Energiemarkt, Industrie, Mobilität) (Geo-)Politik) ergeben.

Aufbauend auf dem letztgenannten methodischen Ansatz kann eine Reihe von Produkten, Dienstleistungen und Methoden massgeschneidert werden, um die PED-Interaktion und -Integration mit eingehenden und ausgehenden Energieressourcen/-systemen in allen Energie- und Servicesektoren zu berücksichtigen und zu bewältigen.

Eckdaten

Projektleitung

Projektpartner

Inlecom Innovation Greece; Flemish Institute for Technological Research VITO; Smart Innovation Norway; Norwegian University of Science and Technology; Sympraxis Team; OFFSET Energy d.o.o.; SWW Wunsiedel GmbH; ZukunftsEnergie Nordostbayern GmbH; Es-geht! Energiesysteme GmbH; Technische Universität Wien; Intracom Single Member SA Telecom Solutions; Elektro Gorenjska d.d.; Gorenjske elektrarne d.o.o.; Stadt Winterthur

Projektstatus

laufend, gestartet 01/2024

Institut/Zentrum

Institut für Facility Management (IFM); Institut für Energiesysteme und Fluid-Engineering (IEFE); Institute of Computational Physics (ICP); Institut für Nachhaltige Entwicklung (INE)

Drittmittelgeber

Horizon Europe

Projektvolumen

529'938 CHF