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Prof. Dr. Markus Hackenfort

Prof. Dr. Markus Hackenfort

Prof. Dr. Markus Hackenfort
ZHAW Angewandte Psychologie
Pfingstweidstrasse 96
8005 Zürich

+41 (0) 58 934 83 73
markus.hackenfort@zhaw.ch

Persönliches Profil

Leitungsfunktion

  • Studiengangleitung CAS Fachlehrer für Verkehr
  • Leitung Fachgruppe Verkehrs-, Sicherheits- & Umweltpsychologie

Tätigkeit an der ZHAW als

Professor für Verkehrs-, Sicherheits- & Umweltpsychologie
Dozent für Quantitative Methoden, Experimentalpraktikum, Verkehrspsychologie und BSc.-Kolloquium; Modulverantwortung Verkehrspsychologie, Sozialpsychologie, Soziologie

Twitter: @Safety_Psy

https://www.zhaw.ch/de/psychologie/forschung/verkehrs-sicherheits-und-umweltpsychologie/

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte, Spezialkenntnisse

Verkehrs-, Arbeits- & Umweltpsychologie
Kognitive Ursachen menschlichen (Fehl-)Verhaltens
Evaluation und quantitative Methoden

Aus- und Fortbildung

2008: Promotion zum Dr. phil. mit dem Dissertationsthema: «Entwicklung und Evaluation eines zielgruppenspezifischen Präventionsprogramms zur Verringerung von Wegeunfällen.»

1997 - 2002: Studium Lehramt Sekundarstufe II: Psychologie, Sozialpädagogik berufl. Fachrichtung. Abschluss: Erstes Staatsexamen.

1994 - 1997: Ausbildung & Abschluss: Staatlich anerkannter Erzieher

Beruflicher Werdegang

2007-2009: Freiberufliche Entwicklung, Durchführung und Evaluation von Verkehrs- & Arbeitssicherheitsprogrammen in Kooperation mit Unternehmen der Stahlindustrie, der Polizei und Kommunen.

2005 - 2007: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Arbeits- und Wirtschaftspsychologie der Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr. H.-Peter Musahl

2004 - 2005: Wissenschaftlicher Mitarbeiter (befristete Lehrvertretung) in der Abteilung Sozialpsychologie der Bergischen Universität Wuppertal, Prof. Dr. M. Hassebrauck.

2002 - 2004: Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Fachgebiet Methodologie & Arbeitspsychologie der Universität Duisburg, Prof. Dr. H.-Peter Musahl.


Projektbeteiligung / -leitung:

2013-heute: (Co-Leitung) Langzeitevaluation von Fussgängerstreifenlosen Ortszentren (Bundesamt für Strassen, Ingenieurbüro Ghielmetti Chur, Ingenieurbüro Verkehrsteiner Bern)

2012-heute: (Beteiligung) Interdisziplinäres Projekt «Negawatt statt Megawatt»: Effiziente Wege zur Beratung von kleinen und mittleren Unternehmen für Energieeffizienzmassnahmen (http://www.project.zhaw.ch/de/zhawprojects/negawatt.html).

2012-2013: (Co-Leitung) Überprüfung der 50-Meter-Regel an Fussgängerstreifen (Bundesamt für Strassen, Ingenieurbüro Ghielmetti Chur, Ingenieurbüro Verkehrssteiner Bern)

2011-2012: (Leitung) Untersuchung von kognitive basierten Risikofaktoren für regelwidriges Verhalten im Veloverkehr (Kooperation mit Fonds für Verkehrssicherheit, Bern & Stadtpolizei Zürich).

2010-2012: (Leitung) Evaluation einer landesweit durchgeführten konfrontativen Intervention des Innenministeriums / der Polizei NRW zur Verminderung von Unfällen junger Fahrzeugführer.

2007-2009: (Beteiligung) Fortentwicklung und Durchführung des Arbeitssicherheitsprogramms »Sicherheit durch Gefahrenkenntnis« u.a. bei: Salzgitter Flachstahl AG, ArcelorMittal Stahlwerk Bremen, Hüttenwerke Krupp-Mannesmann Duisburg, Verkehrsbetriebe Peine-Salzgitter.

2005 - 2007: (Leitung) Entwicklung und Evaluation eines zielgruppenspezifischen Programms zur Verminderung von Wegeunfällen bei Fahranfängern. (Partner: 2 Berufsgenossenschaften, Großbetrieb aus dem Bereich KFZ-Herstellung, zahlreiche Klein- und Mittlere Unternehmen aus dem Bereich der KFZ-Instandhaltung).

2002 - 2005: (Beteiligung) Kontinuierliche Lernprozesse im Gesundheits- und Arbeitsschutz: Die Verknüpfung des partizipativen Managements von Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit mit anderen betrieblichen Zielen. (Partner: Industrieunternehmen aus dem Bereich Metallverarbeitung)

Mitglied in Netzwerken

Projekte

Publikationen

Monographien und Herausgeberschaften

Beiträge, peer-reviewed

Beiträge, nicht peer-reviewed

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    Negawatt instead of Megawatt

    : Energy efficiency programs in Switzerland - barriers and design options.

    In: eceee 2014 Industrial Summer Study. Arnhem: www.eceee.org.

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    Rezeption und Wirkung der Kampagne Crash Kurs NRW

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    In: Christoph Klimmt; Marcus Maurer; Hardy Holte; Eva Baumann (Hg.). Verkehrssicherheitskommunikation: Beiträge der empirischen Forschung zur strategischen Unfallprävention.. (175-197). Heidelberg: Springer.

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    Evaluation eines konfrontativen Unfallpräventionsprogramms für junge Menschen

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    In: Vortrag auf der Tagung experimentell arbeitender Psychologen/Conference of Experimental Psychologists. Wien: Universität Wien.

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    Unaufmerksamkeit und Ablenkung

    : Literaturreview im Auftrag des Schweizerischen Versicherungsverbandes SVV.

    In: ZHAW Online Publikation. Winterthur: ZHAW.

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    Der flexible Mensch

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    ZHAW-impact, 16. 35.

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    Jenseits des Vorsatzes: Eine Untersuchung zu kognitiven Ursachen von regelwidrigem Verhalten im Radverkehr

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    In: Schwarzenegger, Christian; Nägeli, Rolf (Hg.). Fünftes Zürcher Präventionsforum. Raser, Risikofahrer und andere Verkehrsteilnehmer (171-238). Zürich: Schulthess.

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    Unterschätzte Risiken beim Gehen

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    Bulletin Fussverkehr Schweiz, 1/12. 2-3.

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    «Da passiert mir schon nichts» - wie Gefahren im Betrieb unterschätzt werden

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    HR Today, 10/2010. 25.

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    Wenn Prävention auf Praxis trifft

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    In: Vortrag auf dem 8. Deutschen Verkehrsexpertentag. 22.-23.06.2009, Bonn. Bonn: GUVU.

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    Kontra-intuitive Effekte - wenn "ungefährlich" gefährlich ist

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    In: C. Schwennen (Hg.). Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit. Perspektiven - Visionen. 15. Workshop 2008. Kröning: Asanger.

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    Ansätze zur Evaluation zielgruppenspezifisch entwickelter Maßnahmen zur Prävention von Verkehrsunfällen

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    In: K.F. Wender (Hg.). Beiträge zur 49. Tagung experimentell arbeitender Psychologen. 26. bis 28. März 2007. Lengerich: Papst Science Publishers.

  • ().

    Entwicklung und Evaluation zielgruppenspezifischer Präventionsmaßnahmen zur Verminderung von Wegeunfällen bei Fahranfängern

    .

    In: P. Bärenz (Hg.). Psychologie der Arbeitssicherheit und Gesundheit. Arbeitsschutz, Gesundheit und Wirtschaftlichkeit. Kröning: Asanger.

  • ; ().

    Entwicklung und Evaluation zielgruppenspezifischer Präventionsmaßnahmen zur Verminderung von Wegeunfällen bei Fahranfängern

    .

    In: Vortrag zum 14. Workshop "Psychologie der Arbeitssicherheit & Gesundheit". 21.-23. Mai 2007, Potsdam (D). Potsdam: ..