Eingabe löschen

Hauptnavigation

Regenerative Knospen-Bio Passata aus der Schweiz

Das Projekt „Regenerative Knospen-Bio Passata aus der Schweiz“ untersucht, wie Freilandtomaten im pfluglosen Mulchsystem regenerativ angebaut und zu hochwertiger Passata verarbeitet werden können. Ziel ist es, nachhaltige, wirtschaftlich tragfähige Produktionsmethoden zu entwickeln und die Wertschöpfung in der Schweiz zu halten.

Ergebnis

Das Projekt führte zu folgenden Ergebnissen:

  • Erfolgreicher pflugloser Anbau von Bio-Freilandtomaten ohne Bewässerung und Pestizide
  • Produktion von 2.4 Tonnen Tomaten und erste Verarbeitung zu Passata
  • Positive Resonanz bei Pilotkunden in Gastronomie und Gemeinschaftsverpflegung
  • Erstellung eines Businessplans mit Markt- und Risikoanalyse
  • Skalierbares Modell für regionale Wertschöpfung und Bildungsintegration entwickelt
  • Grundlage für QuNaV-Hauptprojekt geschaffen

Beschreibung

Im Rahmen des Projekts wurden auf einer Hektare Freilandfläche sechs ökologische Tomatensorten im pfluglosen Mulchsystem angebaut. Trotz schwieriger Witterungsbedingungen gelang eine erfolgreiche Ernte von 2.4 Tonnen Tomaten, die ohne Spritzmittel und zusätzliche Bewässerung produziert wurden.

Die geernteten Tomaten wurden zu regenerativer Bio-Passata verarbeitet und von Pilotkunden wie der Rüsterei und Menu and More getestet. Das Projekt leistet Pionierarbeit für regenerative Landwirtschaft in der Schweiz und demonstriert, dass ressourcenschonender Anbau und wirtschaftliche Tragfähigkeit kombinierbar sind.

Bio-Tomaten: Von Setzling bis reifende Knospe

Eckdaten

Projektleitung

Projektteam

Prof. Dr. Irene Chetschik, David Jacobsen (MULCH 2.0 GmbH), Noémi Uehlinger (SATIVA Rheinau AG), Ralph Killinger (Max Schwarz AG), Christof Schenk (Holderhof Produkte AG)

Projektpartner

Max Schwarz AG; Kanton Thurgau / Arenenberg – Kompetenzzentrum für Landwirtschaft; MULCH 2.0 GmbH; SATIVA Rheinau AG; Holderhof Produkte AG; Nullkommanull GmbH

Projektstatus

abgeschlossen, 04/2024 - 05/2025

Institut/Zentrum

Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen (IUNR)

Drittmittelgeber

Bund; Stiftung; Dritte; Andere

Projektvolumen

40'000 CHF