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Prof. Dr. Christiane Hohenstein

Prof. Dr. Christiane Hohenstein

Prof. Dr. Christiane Hohenstein

ZHAW Angewandte Linguistik
Institute of Language Competence
Theaterstrasse 17
8400 Winterthur

+41 (0) 58 934 62 25
christiane.hohenstein@zhaw.ch

Persönliches Profil

Leitungsfunktion

  • Schwerpunktleitung ZHAW Forschungsschwerpunkt Gesellschaftliche Integration
  • Leitung Forschungsbereich Interkulturalität und Sprachdiversität<br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br /><br />
    CAS Kommunizieren und handeln im interkulturellen Kontext

Tätigkeit an der ZHAW als

Professorin für Interkulturalität und Sprachdiversität
Mitglied der Schwerpunktleitung ZHAW Forschungsschwerpunkt Gesellschaftliche Integration (seit 2017)

http://www.zhaw.linguistik.ch/linguistik/forschung/interkulturalitaet-sprachdiversitaet.html

Lehrtätigkeit in der Weiterbildung

CAS Kommunizieren und handeln im interkulturellen Kontext

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte, Spezialkenntnisse

Pragmatik, funktional-pragmatische Sprach- und Diskursanalyse, interkulturelle Kommunikation, Sprachpolitik und sprachpolitische Aspekte der Mehrsprachigkeit, inklusive Sprache, gendergerechte Sprache, medizinische Kommunikation, Sprachvergleich / Sprachkontrast, Deutsch-Japanisch, Deutschschweizerische Gebärdensprache DSGS unter pragmatischen Gesichtspunkten, Wissenschafts- und Verwaltungssprache, Behördenkommunikation, institutionelle Kommunikation, Sprachliche Relativität, Verhältnis von Denken, Kultur und Sprache, individuelle und gesellschaftliche Mehrsprachigkeit.

Aus- und Fortbildung

Weiterbildung Hochschuldidaktik IZHD Hamburg
Promotion (2002) an der Universität Hamburg: „Erklärendes Handeln im Wissenschaftlichen Vortrag. Ein Vergleich des Deutschen mit dem Japanischen“ veröffentlicht 2006 bei Iudicium
Magister Artium (1994) zum Begründen und Erklären im Deutschen, mit Kontrastierung des Japanischen, Universität Hamburg
Doppelstudium Deutsche Sprache und Literatur / Japanologie, Universität Hamburg
Grundstudium Komparatistik, Germanistik und Slavistik (Russisch), Johannes-Gutenberg-Universität Mainz

Beruflicher Werdegang

2021 Chair der 17. International Pragmatics Conference, 26. Juni – 2. Jul 2021, Winterthur/online
Ombudsperson für wissenschaftliche Integrität und Ethikbeauftragte am Departement Angewandte Linguistik
2009-2020 Diversity-Beauftragte des Departements Angewandte Linguistik
Dozentin im BA Angewandte Sprachen, Angewandte Linguistik
Dozentin im BA Sprachliche Integration, Angewandte Linguistik
Dozentin Intercultural Communication Management, School of Engineering
Seit 1.11.2007 am Departement Angewandte Linguistik der ZHAW, Winterthur
Seit 2009 Entwicklung und Leitung/Ko-Leitung CAS Kommunizieren und handeln im interkulturellen Kontext
2007 Mitherausgeberin von „Connectivity in Grammar and Discourse“ (John Benjamins 2007)
2006-2007 Vertretungsprofessur DaF/Pragmatik, Universität Hamburg (Lehrstuhl Prof. Dr. J. Rehbein)
2005-2007 Beratungs- und Schulungstätigkeit für die MitarbeiterInnen der Behörde für Soziales, Gesundheit, Familie und Verbraucherschutz der Hansestadt Hamburg
1999-2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin im SFB „Mehrsprachigkeit“, Projekt „ Japanische und deutsche Expertendiskurse in ein- und mehrsprachigen Konstellationen“
1997-1998 Forschungsstipendium als Gastforscherin des japanischen Nationalen Sprachforschungsinstituts (NLRI), Tokyo
1995-1997 Stipendium der Universität Hamburg und des DAAD mit Forschungsaufenthalt in Japan
1989-1993 Studentische Hilfskraft im DFG-Forschungsprojekt „Arzt-Patienten-Kommunikation“ unter Leitung von Prof. Dr. Jochen Rehbein, Universität Hamburg

Mitglied in Netzwerken

Projekte

Publikationen

Beiträge in wissenschaftlicher Zeitschrift, peer-reviewed
Bücher und Monographien, peer-reviewed
Buchbeiträge, peer-reviewed
Konferenzbeiträge, peer-reviewed
Weitere Publikationen
Mündliche Konferenzbeiträge und Abstracts
Publikationen vor Tätigkeit an der ZHAW

Rehbein, Jochen/ Hohenstein, Christiane/ Pietsch, Lukas (eds.) (2007). Connectivity in Grammar and Discourse. (Hamburg Studies on Multilingualism 5). Amsterdam: John Benjamins.
Hohenstein, Christiane (2006). Erklärendes Handeln im Wissenschaftlichen Vortrag. Ein Vergleich des Deutschen mit dem Japanischen. München: iudicium.
Hohenstein, Christiane (2006a). „Erklären in japanischen wissenschaftlichen Vorträgen“. In: Sprache, Sprachwissenschaft, Sprachlehrforschung, Kay Genenz u. Monika Unkel (Hg.), 231-251. Bonn: Bier’sche Verlagsanstalt.
Hohenstein, Christiane (2006b). „Kausale Konnektivität in der deutschen und der japanischen Wissenschaftssprache“. In: Mehrsprachige Individuen – vielsprachige Gesellschaften, Dieter Wolff (Hg.), 155-178. Frankfurt a. M.: Peter Lang.
Hohenstein, Christiane (2006c). „Sind Handlungsmuster mehrsprachig? – Erklären im Wissenschaftlichen Vortrag deutsch/japanisch“. In: Praxen der Mehrsprachigkeit, Konrad Ehlich u. Antonie Hornung (Hg.). Münster: Waxmann, 155-194.
Hohenstein, Christiane (2005). „Interactional expectations and linguistic knowledge in academic expert discourse (Japanese/German)“. [Zugl. AZM 60, Arbeiten zur Mehrsprachigkeit Folge B/ Working Papers in Multilingualism Series B]. In: International Journal of the Sociology of Language 175/176 (2005), 285–306.
Hohenstein, Christiane u. Kameyama, Shinichi (2004). „Japanische und deutsche Expertendiskurse in ein- und mehrsprachigen Konstellationen“. In: Neue Beiträge zur Germanistik [Internationale Ausgabe der Doitsu Bungaku], Band 3/ Heft 5 (2004), 213–218.
Hohenstein, Christiane (2004). „A comparative analysis of Japanese and German complement constructions with matrix verbs of thinking and believing: to omou and ich glaub(e)“. [Zugl. AZM 59. Arbeiten zur Mehrsprachigkeit Folge B/ Working Papers in Multilingualism Series B]. In: Multilingual Communication, Juliane House and Jochen Rehbein (eds.), 303-341. Amsterdam: John Benjamins.
Hohenstein, Christiane u. Kameyama, Shinichi (2000). “Zur kontrastiven Analyse von sprachlichen Ausdrucksmitteln in Expertendiskursen: Am Beispiel japanischer und deutscher Vortrags- und Planungsdiskurse”. In: Text/Diskurs, Oralität/Literalität unter dem Aspekt mehrsprachiger Kommunikation: Beiträge zum Workshop ‘Methodologie und Datenanalyse’. AZM 11. Arbeiten zur Mehrsprachigkeit Folge B/ Working Papers in Multilingualism Series B, Bernd Meyer und Notis Toufexis (Hg.), 26-44. Hamburg: Universität Hamburg, Sonderforschungsbereich 538 Mehrsprachigkeit.
Hohenstein, Christiane (1999). „Sprecherexothesen im Japanischen (I): Vokallängung und ano‘“. In: Sprachtheorie und sprachliches Handeln. Festschrift für Jochen Rehbein zum 60. Geburtstag, Kristin Bührig und Yaron Matras (Hg.), 265-279. Tübingen: Stauffenburg.

Weitere Beiträge

Kollmar, Anja/ Hohenstein, Christiane/ Sabatino, Adriana/ Gantschnig, Brigitte (2018). „Augmentative and Alternative Communication – Scoping Review / Unterstützte Kommunikation – Scoping Review“, International Journal of Health Professions 5/1 (2018): 91–108, doi.org/DOI:
doi.org/10.2478/ijhp-2018-0010