Jugend, Radikalisierung und Gewalt: (Straf-)Rechtliches Vorgehen gegen Jugendgewalt – Möglichkeiten und Grenzen
Mit dem vom Bundesamt für Polizei (fedpol) unterstützten Projekt werden mehrere Publikationen erarbeitet, in Zeitschriften veröffentlicht und an Fachtagungen vertieft, die sich primär den rechtlichen Aspekten der Radikalisierung und Gewalt, insbesondere von Jugendlichen, und des Vorgehens gegen diese Phänomene widmen.
Beschreibung
Der Aufarbeitung der entsprechenden Erscheinungsformen und Verbreitung folgt eine Erörterung der rechtlichen Grundlagen zu deren Erfassung und Bekämpfung. Dabei sollen die zielführende Anwendung der Massnahmen bei radikalisierten und gewaltbereiten Personen aufgezeigt und neue Lösungsansätze («best practices») entwickelt werden.
Das Erarbeiten der Publikationen dient der Wissensgenerierung und -vermittlung zum Umgang mit rechtlichen Grundlagen im Bereich der (Jugend-)Radikalisierung und -gewalt. Den Adressat:innen sollen die verschiedenen, bereits existierenden Möglichkeiten des rechtlichen Vorgehens gegen Radikalisierung und -gewalt dargestellt, erläutert, zueinander in Beziehung gesetzt und in konziser Form zur Verfügung gestellt werden und gleichzeitig sowohl zur kreativen Lösungsfindung als auch zu kritischem Nachdenken anregen.
Neben Bestehendem werden auch neue Ansätze untersucht, die bislang noch nicht vertieft erörtert wurden. Schliesslich sollen auch neue Möglichkeiten angedacht und entwickelt werden, wie aus rechtlicher Sicht mit solchen Phänomenen richtig umgegangen werden könnte.
Eckdaten
Projektleitung
Projektpartner
Bundesamt für Polizei fedpol
Projektstatus
laufend, gestartet 12/2025
Institut/Zentrum
Fachstelle für Wirtschaftsstrafrecht (FWS)
Drittmittelgeber
Bundesamt für Polizei fedpol