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Digitale Möglichkeiten der Inklusion an Hochschulen (DigOPIA)

Fokus auf Studieren mit einer Hörbehinderung

Auf einen Blick

Beschreibung

Das Projekt «Digitale Möglichkeiten der Inklusion an Hochschulen / Digital opportunities promoting inclusion in Academia» im Rahmen der DIZH Fellowships bearbeitet ein hoch relevantes gesellschaftliches Feld: die sprachliche Inklusion marginalisierter gesellschaftlicher Gruppen durch die digitalen Möglichkeiten einer Hochschule. Im Fokus auf hörbehinderte und gehörlose Studierende wird untersucht, wie das Repertoire an digitalen Möglichkeiten, das in der Hochschullehre prinzipiell zur Verfügung steht, genutzt werden kann, um neue Wege des Verstehens und des Sprachausbaus in der Wissenschaftssprache zu erschliessen, auch für andere Gruppen. Diese Schnittstelle zwischen digitaler Transformation und inklusiven Kommunikationsmodi erfährt im Bereich der barrierefreien Kommunikation grosse Aufmerksamkeit, wird aber in der Hochschuldidaktik und digitalen Praxis der Hochschullehre bislang kaum beachtet. Innovativ ist, dass die Projektergebnisse einen Rückschluss auf die Art der Nutzung neuer digitaler Mittel durch verschiedene Zielgruppen erlauben und eine hervorragende Basis für eine Synergie der Forschungen zu Barrierefreier Kommunikation, Inklusion und Sprachdiversität liefern werden. Die Entwicklung dieses Gebiets ist dynamisch und schliesst an die mehrjährigen Forschungsarbeiten im Arbeitsbereich 5, Gebärdensprache und Gebärdensprachdolmetschen am abgeschlossenen swissuniversities-Projekt zum Aufbau eines Schweizer Zentrums für Barrierefreie Kommunikation der ZHAW und Uni Genf an. Das Projekt bietet die Basis für künftige Drittmittelanträge mit Bezug auf Digitalisierung, Inklusion, Interkulturalität und Sprachdiversität.

Weiterführende Informationen