Dr. Günter Ackermann

Dr. Günter Ackermann

Dr. Günter Ackermann
ZHAW Gesundheit
Technikumstrasse 71
8400 Winterthur

+41 (0) 58 934 43 86
guenter.ackermann@zhaw.ch

Persönliches Profil

Tätigkeit an der ZHAW als

Dozent und Modulverantwortlicher

http://www.zhaw.ch/de/gesundheit/institute-zentren/igw/

Arbeits- und Forschungsschwerpunkte, Spezialkenntnisse

Evaluation, Wirkungsmanagement, Projekt- und Qualitätsmanagement

Aus- und Fortbildung

2010-2016 Promotion am soziologischen Institut der Universität Basel.

2001-2003 NDK Systemisch-lösungsorientiertes Coaching.

1999-2015 div. Weiterbildungskurse in den Bereichen Evaluation und Qualitätsmanagement

1987-1994 Studium in Sozialarbeit, Ethnologie und Religionswissenschaften an der Universität Fribourg.

Beruflicher Werdegang

Seit 2012 Selbständiger Berater in den Bereichen Gesundheitsförderung, Prävention und Soziale Arbeit. Thematische Schwerpunkte: Wirkungsmanagement, Evaluation, Projekt- und Qualitätsmanagement. http:www.guenterackermann.ch

Seit 2004 Verschiedene Lehraufträge in Aus- und Weiterbildungsstudiengängen im In- und Ausland. Fokus Qualitäts- und Projektmanagement, Evaluation und Best Practice in Gesundheitsförderung, Prävention und Sozialer Arbeit.

2003-2017 Projektleiter Qualität und Evaluation bei Gesundheitsförderung Schweiz. Von 2008-2012 Aufbau und Leitung Wirkungsmanagement.

1999-2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Dozent an der Fachhochschule Nordwestschweiz im Bereich Dienstleistungen und Beratung.

1998-1999 Teilzeitpensum im wissenschaftlichen Dienst der Stiftung Contact Bern mit den Arbeitsschwerpunkten Controlling, Qualitätsentwicklung und Evaluation.

1994-1999 Sozialarbeiter in der ambulanten Drogenhilfe der Stiftung Contact in Bern.

Mitglied in Netzwerken

Publikationen vor Tätigkeit an der ZHAW

Widmer, Eberli, Ackermann et al. (2016) Forschung über Evaluation in der Schweiz: Stand und Aussichten. LeGes 2016/3, 459-483. Download

Weber D, Abel B, Ackermann G, Biedermann A, Bürgi F, Kessler C, Schneider J, Steinmann RM, Widmer Howald F (2016) Gesundheit und Lebensqualität im Alter. Grundlagen für kantonale Aktionsprogramme «Gesundheitsförderung im Alter». Gesundheitsförderung Schweiz Bericht 5, Bern und Lausanne. Download

Ackermann G (2016) Evaluation und Komplexität. Wirkungskonstruktion in der Evaluation von Gesundheitsförderung und Prävention. Dissertation zur Erlangung der Würde eines Doktors der Philosophie. edoc.unibas.ch/41047/

Ackermann G, Studer H (2015) Qualität in der Gesundheitsförderung. Suchtmagazin 41 (3), 23-26.

Ackermann G, Kirschner M, Guggenbühl L, Abel B, Klohn M, Mattig T (2015) Measuring Success in Obesity Prevention: A Synthesis of Health Promotion Switzerland’s Long-Term Monitoring and Evaluation Strategy. Obesity Facts 2015;8:17–29. Link

Ackermann G (2014) Aspekte einer guten Praxisausbildung – einleitende Gedanken im Kontext der Qualitätsdiskussion (S. 13-27) sowie Aspekte einer guten Praxisausbildung – zusammenfassende Gedanken und Ausblick (S. 183-194). In: Abplanalp E (Hrsg) Lernen in der Praxis – Die Praxisausbildung im Studium der Sozialen Arbeit. 2. Auflage 2014. Interact Luzern.

Kolip P, Ackermann G, Ruckstuhl B, Studer H (2012) Gesundheitsförderung mit System: quint-essenz - Qualitätsentwicklung in Projekten der Gesundheitsförderung und Prävention. Bern: Huber.

Ackermann G, Conrad C (2011) Wirkungsorientierte Gesundheitsförderung in der Schule. In: Dür W, Felder-Puig R. Lehrbuch schulische Gesundheitsförderung. Bern: Haupt. 277-290

Ackermann G, Pfyl R (2010) Vom Umgang der Evaluation mit Komplexität. LeGes – Gesetzgebung & Evaluation 2010/1. 73-83

Ackermann G, Bergman MM, Heinzmann C, Läubli-Loud M (2009) Komplexitätsreduktion durch Klassifikationsmodelle in der Gesundheitsförderung und Prävention. In: Kirch W, Middeke M, Rychlik R (Hrsg): Aspekte der Prävention. Stuttgart: Thieme. 20-29.

Ackermann G, Baumberger P, Hafen M, Hölzli R, Hotz C, Konstantinidis E, Mettler M, Reusser C (2009) QuK Qualitätskriterien für Gesundheitsförderung in der offenen Kinder- und Jugendarbeit. Zu beziehen bei: www.quk-criq.ch

Ackermann G, Studer H, Ruckstuhl B (2009) quint-essenz: Ein Instrument zur Qualitätsentwicklung in Gesundheitsförderung und Prävention. In: Kolip P, Müller V (Hg.)(2009) Qualität von Gesundheitsförderung und Prävention. Handbuch Gesundheitswissenschaften. Bern: Verlag Hans Huber. 137-156.

Studer H, Ackermann G (2009) quint-essenz: Potenziale in Projekten erkennen und nutzen. Suchtmagazin 35 (2), 26-30. www.quint-essenz.ch/de/files/Studer_Ackermann_Suchtmagazin_2009.pdf

Spencer B, Broesskamp-Stone U, Ruckstuhl B, Ackermann G, Spoerri A, Cloetta B (2008) Modelling the results of health promotion activities in Switzerland: development of the Swiss Model for Outcome Classification in Health Promotion and Prevention. Health Promot. Int. 23:86-97, 2008. First published 10 Dec 2007. Fulltext version: heapro.oxfordjournals.org/cgi/content/full/23/1/86

Broesskamp-Stone U, Ackermann G (2007) Best Practice in der Gesundheitsförderung und Prävention. Konzept und Leitlinien für Entscheidfindung und fachliches Handeln. Herausgeber: Gesundheitsförderung Schweiz. Bern, Lausanne.

Ackermann G, Studer H (2006) Besser mit Methode. Qualitätsentwicklung mit www.quint-essenz.ch. focus - das Magazin von Gesundheitsförderung Schweiz, Nr. 26/ März 2006.

Ackermann G, Studer H (2006) L’art de la méthode. Amélioration de la qualité. Focus 26.18-21. Accessible sous : www.quint-essenz.ch/fr/files/Focus26_CritQ.pdf

Ackermann G (2006) Wirkungsmodelle in Gesundheitsförderung und Prävention. Standpunkt. Zeitschrift Sozial- und Präventivmedizin. 51 (1). S. 63.

Cloetta B, Spencer B, Spörri A, Ruckstuhl B, Broesskamp-Stone U, Ackermann G (2005) Un outil pour la catégorisation des résultats de projets de promotion de la santé. Promotion & Education XII: 2 2005.

Ackermann G, Broesskamp-Stone U, Cloetta B, Ruckstuhl B, Spencer B (2005) Ein Wegweiser zur guten Praxis. Das Ergebnismodell von Gesundheitsförderung Schweiz. focus - das Magazin von Gesundheitsförderung Schweiz, Nr. 24 / September 2005.

Ackermann G (2005) Qualität braucht Kriterien. Standpunkt. Zeitschrift Sozial- und Präventivmedizin. Vol. 50/6. 2005. S. 393.

Ackermann G (2005) Das Ergebnismodell von Ge¬sundheitsförderung Schweiz: Ein Wegweiser zur guten Praxis. Focus 24: 14–17.

Ackermann G (2005) Un guide vers la bonne pratique. L’outil de catégorisation des résultats de Promotion Santé Suisse. Focus 24. 14-17.

Cloetta B, Spencer B, Spörri A, Ruckstuhl B, Broesskamp-Stone U, Ackermann G (2004) Ein Modell zur systematischen Kategorisierung der Ergebnisse von Gesundheitsförderungsprojekten. Prävention. Zeitschrift für Gesundheitsförderung. 27 (3).

Ackermann G (1993) Gemeinschaft und Autonomie: Gegensatz oder wechselseitige Ergänzung? Ein Beitrag zur Klärung eines spannungsreichen Verhältnisses im Rahmen einer theoretischen Auseinandersetzung und einer empirischen Untersuchung in der betreuten Wohngemeinschaft Weierbühlweg 4, 3098 Köniz. Lizentiatsarbeit, eingereicht bei der Philosophischen Fakultät der Universität Freiburg.