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Gewaltprävention bei (potenziellen) Tatpersonen

Auf einen Blick

Beschreibung

Geschlechtsspezifische Gewalt wird zunehmend in der Gesellschaft thematisiert und problematisiert. Das Bewusstsein, dass hierunter eine Vielzahl an herabsetzenden und schädigenden Verhaltensformen zu fassen ist, findet in der Schweiz ebenso wie in anderen Ländern immer weitere Verbreitung. Die Stadt Zürich verfolgt dabei eine Nulltoleranz-Haltung und setzt mit dem Projekt «Zürich schaut hin» ein Zeichen, dass der öffentliche Raum allen Bewohner:innen unabhängig ihres Geschlechts, ihrer Geschlechtsidentität, ihrer sexuellen Orientierung, ihrer Hautfarbe und/oder Behinderung(en) zur Verfügung stehen. Die Ziele sind dabei, dass sich in der Stadt Zürich alle ohne Angst vor sexuellen, sexistischen, homo- und transfeindlichen Belästigungen und Übergriffen bewegen können.

Für die Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich stellt sich vor diesem Hintergrund die Frage nach der Verstärkung und Schwerpunktsetzung der Präventionsbemühungen. Die Fachstelle wünscht hierfür eine Recherche zu Präventionsansätzen, die sich an (potenzielle) Tatpersonen richten und deren Erreichbarkeit von Zielgruppen.