Publikationen
Ausgewählte Publikationen
Städtebau beginnt an der Strasse
Orte und Städte haben sich entlang von Strassen entwickelt. In den letzten Jahrzehnten haben der stetige Ausbau für den motorisierten Individualverkehr und die bauliche Reaktion auf dessen Lärm die räumliche Struktur entlang der Strassen stark geprägt und vielerorts zusammen mit fehlenden Aufenthaltsqualitäten zu unwirtlichen Stadträumen geführt. Diesem Befund geht Städtebau beginnt an der Strasse nach und versucht, Abhilfe zu schaffen.
Das Buch, das aus langjährigen Forschungen des Instituts Urban Landscape der ZHAW in Winterthur hervorgegangen ist, zeigt Wege auf, wie die Strassen vom Problemfall wieder zu einem Rückgrat der Orts- und Stadtentwicklung werden. Anhand von Analysen und Fotodokumentationen werden die heutigen Qualitäten und Herausforderungen diskutiert. Mit konkreten Beispielen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich zeigt das Buch Strategien auf, wie die Herausforderungen von Klimaanpassung, Mobilität, Lärm und der Bezug zur Quartierstruktur integral gedacht und Strassen wieder zu qualitätsvollen öffentlichen Räumen werden können.
Zürich lebenswert umbauen
Die 1980er-Jahre waren eine Zeit des Umbruchs, die sich unter anderem mit den Jugendunruhen und mit Protesten gegen die autogerechte Stadt manifestierte. Vor diesem Hintergrund wurde Ursula Koch 1986 für die SP in die Zürcher Stadtregierung gewählt. Sie erkannte, dass es so wie bis anhin nicht weitergehen konnte. Als sie an einer SIA-Tagung sagte, die Stadt sei gebaut, klang das in vielen Ohren nach Verhinderung jeglicher Entwicklung, und bis heute wird die Ära Koch auf diesen einzigen Satz reduziert. Dabei ging es ihr um etwas anders.
Nach Jahrzehnten, in denen die Planung auf das wirtschaftliche Wachstum ausgerichtet war, stellte Ursula Koch die Lebensqualität für die Einwohnerinnen und Einwohner ins Zentrum. Um dieses Ziel zu erreichen, mussten alte Mechanismen aufgebrochen und neue Denk- und Handlungsmodelle erarbeitet werden.
In diesem Buch zeichnen Regula Iseli, Philippe Koch und Simon Mühlebach die zwölfjährige Ära Koch im Zürcher Stadtrat nach. Am Anfang steht die Frage nach der Macht – wie eine Stadträtin diese einsetzen kann und auf welche Widerstände sie stösst. Das Buch zeigt die Risse, die Mitte der 1980er-Jahre die Stadt durchzogen und stellt die Agenda des urbanen Wandels dar. Es zeichnet auf, wie Ursula Koch und die Fachleute im Bauamt eine städtische Baukultur etablierten und verankerten. Ein grosses Kapitel ist den Konflikten rund um die Bau- und Zonenordnung gewidmet, die 1992 an der Urne zwar angenommen, doch durch Rekurse torpediert wurde. Und schliesslich stellt das Autorenteam vom Institut Urban Landscape der ZHAW die Frage: Was bleibt von der Ära Koch?
Das Buch betrachtet die Ära Koch nicht nur von aussen: In einem aktuellen Gespräch blickt Ursula Koch selbst auf ihre Zeit im Stadtrat zurück und erweckt so die damalige Situation im Bauamt II, im Stadtrat und in der Politik zum Leben.
Morphologische Betrachtungsweise von Stadt und Territorium
Das Lesen und Verstehen der jeweiligen Stadtgeschichten ist die Basis für das Weiterbauen unserer Städte. Die Metapher der «Stadtlektüre» steht dabei sinnbildlich für eine analytische Annäherung an den städtebaulichen Kontext. Die morphologische Betrachtungsweise von Stadt und Territorium liefert dafür anschaulich Zugang und ist für Architekten und Stadtplaner ein hilfreiches Analyseinstrument für das Arbeiten in gewachsenen städtischen Kontexten.
Städte entstehen in einem sich über Jahrhunderte entwickelnden Prozess, den es zu lesen und zu analysieren gilt, will man Spielräume zukünftiger Möglichkeiten ausloten, die allenfalls auch jenseits unserer gegenwärtigen Abhängigkeiten liegen. Voraussetzung dafür ist eine gewisse Neugierde für die städtische Geschichte und die Bereitschaft, sich mit diesen gewachsenen Strukturen zu beschäftigen.
Sylvain Malfroy vermittelt diese in seinen Texten anschaulich, gleichzeitig schwingt in ihnen eine grosse Begeisterung für die Stadt mit, die ermutigt, sich mit der jeweiligen Stadtbaugeschichte auseinanderzusetzen.
Digitalisierung und Architektur in Lehre und Praxis
Wir stehen mitten in einer zweiten Digitalisierungswelle, die unseren Alltag und unsere Arbeitswelt erfasst. Dies gilt auch für die Architektur. Neu geht es dabei nicht mehr nur um das Einlesen und Darstellen von Daten oder das Produzieren von virtuellen Räumen und Objekten, sondern vielmehr um die Möglichkeiten von deren Verknüpfung und Weiterverarbeitung. Bezeichnungen wie «Internet der Dinge» oder smarte Technologien und darauf aufbauend Konzepte wie Smart Cities suggerieren die totale Vernetzung von Objekten, Räumen und Menschen über Algorithmen. Die Verknüpfung unserer physischen mit der digitalen Welt wird vielfältiger und komplexer.
Was bedeutet dies für die Architektur, das Bauen und für die Architekturausbildung? Welche digitalen Werkzeuge und Programme kommen zum Einsatz und wie werden sie genutzt für das Planen und die Ausführung, die Gestaltung unserer physischen Umwelt?
Ziel dieses Buches ist es, Erkenntnisse zur Entwicklung architektonischer Ideen und deren Übersetzung in die gebaute Umwelt im Spannungsfeld der Digitalisierung sichtbar zu machen.
Die Auseinandersetzung zeigt auf, wie Architektinnen und Architekten heute arbeiten und wodurch sich die gegenwärtige architektonische Praxis auszeichnet.
Vor diesem Hintergrund stellen die beitragenden Autorinnen und Autoren nicht mehr die Frage, wie die Digitalisierung die architektonische Praxis verändern und beeinflussen wird, sondern vielmehr, wie die Verbindungen zwischen digitaler und physischer Welt aufrechterhalten werden können und wie sich diese Welten gegenseitig befruchten.
Diese Auslegeordnung hilft, dem aktuellen Diskurs über die Digitalisierung und deren Auswirkungen auf die architektonische Praxis die nötige Portion Realismus hinzuzufügen.
Baukultur mit Bestand
«Wir müssen uns dringend den zwei grundlegeneden Fragen stellen: Weshalb wirkt die Planung nicht wie erhofft? Was müssen wir tun, damit sich die Ziele einer nachhaltigen Entwicklung auf die gebaute Welt auszuwirken beginnen?»
Stefan Kurath analysiert persönlich, präzise und klar, was falsch läuft im Bauen. Er identifiziert, dass die Bemühungen, die Planung und Planungsprozesse zu verbessern, auf etwas abzielen, was wir eigentlich gar nicht mehr zu optimieren brauchen, weil es schon optimiert ist.
Was uns fehlt, ist die Verknüpfung von Planung und Baupraxis. Es gilt, die Schnittstellen, die Übersetzung des Geplanten in gebaute Realität, immer wieder entwerferisch neu zu verknüpfen.
Nur wenn die Verbindungen zwischen Planung und Gesellschaft, Planung und Bauen dauerhaft hergestellt werde, so Kurath, kann gute Planung Wirkung entfalten. Am Beispiel von Schlüsselmomenten realisierter Bauten und Ortsbilder, von Quartieren und Kulturlandschaften zeigt der Autor auf, was dazu geführt hat und was also notwendig ist, um planerische Inhalte auch umzusetzen.
Handbook of Methods for Architecture and Urban Design
With its handy format, understandably written text and careful selection of descriptive and comprehensibly adapted examples, our Handbook of Methods is a helpful manual for students, architects and urban planners in teaching and
practice.
It discusses the following methods:
• Overall urban design concept
• Scenario
• Test planning
• Photography
• Model
• Mapping
• Sectional view
• Diagram
• Morphology
Although the design process as such may initially seem less systematic and organised, methods are the all-important basis of design practice in architecture and urban design. Moreover, they can help to decipher the frame conditions of planning beyond the design process in order to derive strategies for successful implementation.
In that context, our Handbook is designed to enable two levels of reading: to provide a basic understanding of the role of methodology in architecture and urban design on the one hand, and a comprehensible explanation of a broad range
of methods and their specific area of application supported by concrete examples on the other.
By doing that, we hope to help designers understand their own actions and provide tools that will assist them in the design process at the same time.
Figurationen von Öffentlichkeit
Wie entstehen Öffentlichkeit und öffentlicher Raum eigentlich? Gemeinhin steht in der Beantwortung dieser Fragestellung entweder der Raum oder dann der Mensch im Mittelpunkt der Auseinandersetzung.
In diesem Buch werden nun die Wechselwirkungen zwischen räumlichen Elementen sowie ihrer Aneignung durch Menschen anhand vier konkreter Stadträume ins Zentrum gestellt.
Es werden Zusammenhänge aufgezeigt, wie Raum stetig neu öffentlich gemacht werden muss, damit unterschiedliche Figurationen von Öffentlichkeit gleichzeitig und nacheinander den Öffentlichkeitscharakter eines Ortes mitbestimmen, und es wird veranschaulicht, welche Rolle die Gestaltung, Anordnung und der Reiz der Dinge dabei spielen.
Es wird die manifeste, latente wie auch integrative Wirkung des öffentlichen Raumes diskutiert. Gleichzeitig wird dargelegt, welchen Einfluss Medien – Tagespresse aber auch Social Media – auf die Öffentlichkeitsbildung eines Ortes haben.
Ein Zusatzkapitel beleuchtet, welchen Einfluss der Covid-Lockdown auf die Nutzungsintensität der untersuchten Plätze und Pärke hatte und welche Lehren daraus gezogen werden können.
Das Buch nimmt Bezug auf die relationale Raumtheorie, die Assemblage- und Aktor-Netzwerk-Theorie und vermittelt, wie mit Überlagerungen unterschiedlicher methodischer Zugänge komplexe Zusammenhänge dargestellt und diskutiert werden können.
Es richtet sich an Architekten, Landschaftsarchitektinnen, Stadtsoziologen, Raumforscherinnen und in der Sozialen Arbeit Tätige, die sich mit den Prozessen der Stadt des Alltags auseinandersetzen und auch darauf einwirken wollen.
Bauen ist Weiterbauen
Bauen ist Weiterbauen beschäftigt sich mit Lucius Burckhardts (1925–2003) Auseinandersetzung mit Architektur und Städtebau als Redaktor der Zeitschrift werk von 1962 bis 1972. In einer Zeit des Übergangs hat Burckhardt der Zeitschrift werk eine neue Richtung gegeben. Damit prägte er das Selbstverständnis einer ganzen Generation von Schweizer Architekten.
Gleichwohl taucht Burckhardt in der Schweizer Architekturgeschichte nur selten auf, zumeist nur einseitig als Vertreter einer nichtarchitektonischen, weil soziologischen Position. Eine ernsthafte Auseinandersetzung mit Burckhardts architektursoziologischen Überlegungen fehlt bislang.
Mit diesem Buch wird diese Lücke geschlossen. Lucius Burckhardt hat die Beziehung zwischen Architektur und Gesellschaft aus unterschiedlichen Blickwinkeln, manchmal lakonisch und spöttisch, manchmal philosophisch und profund, aber immer differenziert betrachtet. Architektur ist für Burckhardt Medium und nicht Spiegel gesellschaftlicher Verhältnisse. Gleichzeitig gibt das Buch Anstoss, um Burckhardts Wirken und Wirkung in der Schweizer Architekturgeschichte neu zu bewerten.
Schliesslich wird die Aktualität von Burckhardts Denken und Wirken aufgezeigt: Seine Forderung, Bauen stets als Weiterbauen zu verstehen, hat mit Blick auf das Ziel der Innenentwicklung und des schonenden Umgangs mit bestehenden Ressourcen eine grosse Dringlichkeit. Burckhardts Schaffenszeit beim werk ist bislang noch nie beleuchtet und dargestellt worden.
Text und umfangreiches Bildmaterial verschaffen einen umfassenden Einblick in die damalige architektonische und städtebauliche Diskussion, die anhand einzelner, prägender Projekte vertieft wird. Und das Buch kommt nicht ohne einige Glossen aus, für die Burckhardt damals bekannt und gefürchtet war.
Densification of Urban Landscapes
Europaweit stehen die Siedlungen der Nachkriegszeit unter Entwicklungsdruck und machen gleichzeitig den Grossteil des Wohnungsbestands aus. Damit ist der Umgang mit ihnen zu einer der zentralen Fragen des Bauens im Bestand geworden.
Sie sind zumeist sanierungsbedürftig und bieten aufgrund ihrer städtebaulichen Komposition grosse Freiflächenanteile, die sich vordergründig gut überbauen lassen. Gleichzeitig sind diese Siedlungen und Quartiere wertvolle Zeitzeugen. Eine Nachverdichtung sollte daher stets die Gesamtkomposition der Anlagen berücksichtigen.
Dieses Arbeitsbuch bietet Planenden und Denkmalpflegern ebenso wie Gemeinden, Stadtverwaltungen, Genossenschaften, Bauherren und Eigentümern nun erstmals einen umfassenden Leitfaden, der es ermöglicht, bei der Verdichtung von Siedlungen der Nachkriegszeit deren Qualitäten zu erhalten. Dazu sind neben der Betrachtung der Bebauung landschaftsplanerische, sozialpolitische und gartendenkmalpflegerische Aspekte berücksichtigt.
Anhand von ausgewählten, ausführlich dokumentierten nachverdichteten Fallbeispielen wie auch mit Testentwürfen für noch nicht verdichtete Siedlungen zeigt die Herausgeberschaft auf, dass eine Verdichtung nach innen unter Berücksichtigung baukultureller, denkmalpflegerischer und erinnerungsrelevanter Aspekte möglich ist.
Die Publikation stellt Vorgehensweisen vor, die es erlauben, individuelle Erhaltungsziele zu definieren, die im Zuge der Planung von Nachverdichtungen als Leitfaden dienen können. Sie bietet damit einerseits wertvolle Hilfestellungen zum Erkennen und Erhalten des individuellen und oftmals einmaligen Charakters der Siedlungen. Gleichzeitig ermöglichen die vorgestellten Planungskriterien eine sinnvolle Verdichtung.
Morphologie von Stadtlandschaften
Die stadtmorphologischen Ansätze, die heute nebeneinander existieren, unterscheiden sich in ihren Begriffsbestimmungen, ihrer Methodik und ihren Anwendungsgebieten. Welche Relevanz hat die morphologische Betrachtungsweise im Feld zeitgenössischer Stadtlandschaften? Dieser Frage gehen die Autor*innen aus Forschung und Praxis nach.
Die Stadtmorphologie untersucht Siedlungs- und Stadtformen. Diese verändern sich nicht von heute auf morgen, sondern in einem Prozess, der bestimmten Gesetzmäßigkeiten folgt. Es gibt kaum etwas Komplexeres und in sich Widersprüchlicheres als Stadt. Gerade aufgrund dieser Komplexität besteht wenig Einigkeit über Definitionen und Vorgehensweisen. Dies gilt in besonderem Maße für den Städtebau, beschäftigt dieser sich ja nicht nur mit der Analyse, sondern auch mit der Gestaltung und Transformation von Stadt. Heute existiert eine Vielzahl verschiedener stadtmorphologischer Ansätze.
Die Autor*innen aus Forschung und Praxis gehen der Frage nach, welche Relevanz die morphologische Betrachtungsweise im Feld zeitgenössischer Stadtlandschaften hat. Dabei verknüpfen sie historische Wurzeln sowie aktuelle Ansätze und erläutern das Verhältnis von Analyse und Entwurf.
Teaching Urbanism
Konzipiert als Kompendium und Nachschlagewerk für Student:innen, Hochschullehrer:innen, Forscher:innen und Praktiker:innen der Architektur, setzt sich dieses Buch mit aktuellen Fragen des Städtebaus und der Stadtentwicklung auseinander: Welche Rolle spielt Architektur in urbanen Transformationsprozessen? Wie kann die architektonische Praxis auf Herausforderungen wie beispielsweise den Klimawandel, Migration und soziale Segregation oder Technologie und Mobilität reagieren? Und – insbesondere – wie wird Urbanismus und Städtebau zeitgemäss gelehrt und für die Forschung relevant gemacht? Als kollektiver Schreibdialog zwischen Praktizierenden, Forschenden, Lehrenden und Studierenden gelesen, zeugen die Texte von einem gemeinsamen Verständnis der Anwendung unterschiedlicher, multidisziplinärer Ansätze, Haltungen und Methoden zur Bewältigung dieser Herausforderungen.
Teaching Urbanism ist zugleich auch ein Aufruf und eine Einladung an alle, Verantwortung zu übernehmen und sich zu positionieren in Bezug auf Politik, Gesellschaft und Kultur sowie auf Planungspolitiken. Planen von Lebensräumen und Gestaltung von Gebäuden können nicht getrennt, sondern nur zusammen gedacht werden. Wie das konkret geschehen und welche Rolle die Architektur innerhalb dieser komplexen Prozesse spielen kann, wird hier in Essays und kurzen Beiträgen weiterdiskutiert.
Publikationsdatenbank
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2008.
Meister der Mimesis : analoge Architektur als Lehrmethode[Paper].
In:
Joppien, Jörg, Hrsg.,
Entwurfslehre - eine Suche : Texte und Bilder zum Dresdner Architektur-Symposium 2005.
Symposium «Entwurfslehre - eine Suche», Dresden, Deutschland, 28.-29. April 2005.
Tübingen:
Wasmuth.
S. 100-104.
-
Kübler, Daniel; Koch, Philippe,
2008.
Flux - Cahiers scientifiques internationaux Réseaux et territoires.
72(2/3), S. 108-119.
Verfügbar unter: https://doi.org/10.3917/flux.072.0108
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2008.
Research Design 1 : architektonisches Arbeiten zwischen Kunst, Technik und Wissenschaft.
Winterthur:
ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.
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2008.
Vermisst wird räumliche Qualität.
Architecture.li: Jahresmagazin des Instituts für Architektur und Raumentwicklung der Hochschule Liechtenstein.
S. 96-97.
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Eisinger, Angelus; Kurath, Stefan,
2007.
Die emergente Rolle der Architekten.
GAM. Architecture Magazine.
4, S. 154-157.
Verfügbar unter: https://doi.org/10.1007/978-3-211-69287-5_11
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2007.
Komplexe Einheit : das Einfamilienhaus im periurbanen Umfeld.
Archithese.
2007(2), S. 22-27.
-
2007.
Werk, Bauen + Wohnen.
2007(7/8), S. 12-17.
Verfügbar unter: https://doi.org/10.5169/seals-130566
-
2007.
Camenzind.
2007(5), S. 10-11.
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2006.
Das EFH als (peri)urbane (Wohn)Zelle.
ZHWInfo.
S. 34-37.
-
2006.
Können Einfamilienhaussiedlungen nachhaltig sein?.
Baublatt.
2006(57/58), S. 10-14.
-
2006.
In:
Wassmer, Markus; Fischer, Florian; Zbinden, Ueli, Hrsg.,
Wechselseitig : zu Architektur und Technik.
München:
Technische Universität München.
S. 30-43.
-
Eisinger, Angelus; Kurath, Stefan,
2006.
Über die Grenzen : Annäherung an den Wirtschafts und Lebensalltag im Alpenrheintal.
In:
Broggi, Mario F., Hrsg.,
Alpenrheintal : eine Region im Umbau.
Vaduz:
Verlag der LAG.
S. 28-37.
-
2005.
Experiment Lehrcanapé 1970-73 - müssen Architekten Marx lesen?.
In:
TransParent : 150 Jahre Architekturausbildung an der ETH Zürich.
gta Verlag.
S. 112-117.
Trans ; 14.
-
2005.
Landscape and urbanism : between control and laissez-faire.
Oris : Magazine for architecture and culture.
2005(31), S. 52-67.
-
2004.
In:
Hohmann, Mario; Retich, Stefan, Hrsg.,
Von A bis Z : 26 Essays zu Grundbegriffen der Architektur.
Köln:
König.
S. 42-47.
-
2004.
Hypertext - übersetzt, übersetzt, übersetzt : Tendenzen.
Trans: Fachmagazin des Departements Architektur der ETH Zürich.
2004(12), S. 104-111.
Verfügbar unter: https://doi.org/10.5169/seals-919164
-
Bodammer, Alexa; Züger, Roland,
2004.
L'Architecture d'Aujourd'hui.
355, S. 84-91.
-
2004.
Landscape as new urban typology.
In:
van Duin, Leen; Claessens, Francois, Hrsg.,
The European city, architectural intervention and urban transformations.
Delft:
Delft University Press.
S. 317-322.
-
2004.
Macht-Konflikt als Raumkonzept.
Trans: Fachmagazin des Departements Architektur der ETH Zürich.
2004(13), S. 106-109.
Verfügbar unter: https://doi.org/10.5169/seals-919183
-
2004.
In:
Transify : weiterbauen unter veränderten Voraussetzungen.
gta Verlag.
S. 122-127.
Trans ; 13.
-
Geddes, Andrew; Koch, Philippe; Kraft, Eliane; Lavenex, Sandra,
2004.
IMIS-Beiträge.
25, S. 231-277.
Verfügbar unter: https://osnadocs.ub.uni-osnabrueck.de/handle/urn:nbn:de:gbv:700-201001304818
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2002.
Analyse, Entwurf, Propaganda : Städtebau im Zeitalter der Kommunikation.
TEC21 - Schweizerische Bauzeitung.
128(20), S. 6-11.
Verfügbar unter: https://doi.org/10.5169/seals-80424
-
2002.
Monomultikulturalismus? : zu den konstruierten Nachbarschaften von MVRDV.
Werk, Bauen + Wohnen.
2002(6), S. 28-33.
Verfügbar unter: https://doi.org/10.5169/seals-66430
-
2001.
Die Vermassung des Alltags : serielle Produktionsweisen im niederländischen Sozialwohnungsbaus.
Werk, Bauen + Wohnen.
2001(6), S. 18-23.
Verfügbar unter: https://doi.org/10.5169/seals-65780
-
2000.
Trans: Fachmagazin des Departements Architektur der ETH Zürich.
2000(6).
Verfügbar unter: https://doi.org/10.5169/seals-919107
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1997.
Werk, Bauen + Wohnen.
1997(10), S. 6-15.
Verfügbar unter: https://doi.org/10.5169/seals-63640
-
Luchsinger, Christoph; Malfroy, Sylvain,
1983.
Für eine Geschichte der gebauten Stadt.
Werk, Bauen + Wohnen.
1983(9), S. 36-41.
Verfügbar unter: https://doi.org/10.5169/seals-53518