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		<title>Medienmitteilungen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften</title>
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		<description>RSS der ZHAW</description>
		<language>de</language>
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			<title>Medienmitteilungen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften</title>
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		<lastBuildDate>Tue, 07 Feb 2012 10:45:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Wädenswiler Chemiestudentin erhält den Max Lüthi Preis</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/waedenswiler-chemiestudentin-erhaelt-den-max-luethi-preis.html</link>
			<description>Lucie Sägesser hat für ihre Bachelor-Arbeit über die Rettung von Archivbeständen vor Tintenfrass...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tintenfrass, welcher durch die Verwendung von Eisengallustinten auf historischen Dokumenten hervorgerufen wird, ist neben dem Papierzerfall die Hauptursache für die Zerstörung von Archivbeständen. Ziel dieser Bachelor-Arbeit war den Einfluss von Massenentsäuerungsverfahren auf Tintenfrass zu verstehen. Lucie Sägesser hat dazu mit den forschenden Konservatoren-Restauratoren an der Hochschule der Künste Bern und dem Unternehmen Nitrochemie in Wimmis kooperiert. Die Studentin hat mit der Synthese und Charakterisierung von Modellsystemen dazu beigetragen das äusserst komplexe System des Tintenfrasses und der Massenentsäuerung besser zu verstehen.&nbsp; Für die kommerzielle Nutzung des Entsäuerungsverfahrens des Industriepartners Nitrochemie ist dieses Verständnis essentiell. Ein einziges Verfahren zur Bekämpfung von zweierlei Zerstörungsmechanismen würde einen grossen Fortschritt für die effektive Konservierung grosser Archivbestände bedeuten.</p>
<h3><br />Downloads</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/mm_120207_MaxLuethiPreis.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;46 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/mm_120207_MaxLuethiPreis_Saegesser..JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 1: Portrait Lucie Sägesser&nbsp;(JPG,&nbsp;2.0 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/mm_120207_MaxLuethiPreis_Tintenfrass..JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 2: Beispiel für Tintenfrass&nbsp;(JPG,&nbsp;3.7 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/mm_120207_MaxLuethiPreis_Archivbestaende..JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 3: Archivbestände&nbsp;(JPG,&nbsp;6.3 MB)</a></p>
<h3><br />Fachlicher Kontakt</h3>
<p>Achim Ecker, Studiengangleiter und Leiter Fachstelle Industrielle Chemie, ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, Wädenswil, 058 934 55 22, <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#97;&#99;&#104;&#105;&#109;&#46;&#101;&#99;&#107;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >achim.ecker(at)zhaw.ch</a>, <a href="http://www.icbc.zhaw.ch/industrielle-chemie" target="_blank" >www.icbc.zhaw.ch/industrielle-chemie</a></p>
<h3><br />Medienstelle</h3>
<p>ZHAW Wädenswil, Birgit Camenisch, Kommunikation, 058 934 59 54, <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#98;&#105;&#114;&#103;&#105;&#116;&#46;&#99;&#97;&#109;&#101;&#110;&#105;&#115;&#99;&#104;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >birgit.camenisch(at)zhaw.ch</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>130 frisch diplomierte Bachelors in Umweltingenieurwesen</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/130-frisch-diplomierte-bachelors-in-umweltingenieurwesen.html</link>
			<description>Am 27. Januar 2012 feierten an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die 130 Diplomierten haben sich während des Studiums Spezialwissen in einer von fünf möglichen Vertiefungen erworben: Urbaner Gartenbau, Hortikultur, Environmental Education, Nachwachsende Rohstoffe und Erneuerbare Energien, Naturmanagement. Damit sind sie nun gerüstet für die Praxis. „Wenn Sie in nächster Zeit eine Führungsposition bekleiden, seien Sie offen für das Unerwartete“, empfahl Prof. Dr. Urs Hilber, Direktor des Departements Life Sciences und Facility Management in seiner Begrüssung. Prof. Jean-Bernard Bächtiger, Leiter des Instituts für Umwelt und Natürliche Ressourcen, gratulierte den Absolventinnen und Absolventen und überreichte ein Geschenk. Die Festansprache mit dem Titel „Alpenmythos und Naturwissenschaften – alte und neue Vorurteile“ hielt Prof. Dr. Jürg Paul Müller. Er war von 1973 bis 2010 Direktor des Bündner Naturmuseums in Chur und ist Präsident der Stiftung Pro Bartgeier, Projektleiter der Stiftung Schatzinsel Alp Flix und Stiftungsrat von Pro Lutra.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Downloads</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/mm_120130_BSc-Diplomfeier.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;32 KB)</a>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/mm_120130_Diplomfeier_Umweltingenieurwesen1.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 1&nbsp;(JPG,&nbsp;6.5 MB)</a>: Foto Institutesleiter Jean Bernad Baechtiger gratuliert einer Diplomantin</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/mm_120130_Diplomfeier_Umweltingenieurwesen2.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 2&nbsp;(JPG,&nbsp;9.0 MB)</a>: Gruppenfoto Diplomierten</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Kontakt</h3>
<p>ZHAW, Wädenswil: Birgit Camenisch, Kommunikation, Telefon 058 934 59 54, E-Mail: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#99;&#97;&#98;&#105;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >cabi</a><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#99;&#108;&#97;&#117;&#100;&#105;&#97;&#46;&#103;&#97;&#101;&#104;&#119;&#105;&#108;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >@zhaw.ch</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmittelungen Diplomierende</category>
			
			<author>cabi@zhaw.ch</author>
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu erschienen: Verzeichnis der Zürcher Fonds und Stiftungen 2012/2013</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/neu-erschienen-verzeichnis-der-zuercher-fonds-und-stiftungen-20122013.html</link>
			<description>Die Broschüre «Fonds und Stiftungen» ist in der 23. Auflage erschienen. Darin aufgeführt sind 193...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo erhalten Betagte und Behinderte dringend nötige Unterstützungsbeiträge? Wer hilft, die Zahnarztrechnung der Kinder zu bezahlen? Und welche Ausbildungsstipendien gibt es? Für Antragsstellende ist es oft nicht einfach, mit ihrem Gesuch an die richtige Adresse zu gelangen.</p>
<h3>Überblickstabelle und Hinweise zu Stipendien</h3>
<p>Das Verzeichnis «Fonds und Stiftungen 2012/13» vermittelt einen hilfreichen Überblick über die gemeinnützigen Institutionen im Kanton Zürich. Infostelle.ch, die Online-Plattform für das Sozialwesen, hat soeben die 23. Ausgabe der Broschüre veröffentlicht. Die Fonds und Stif-tungen sind darin mit Zweck, Einreichungsterminen, geforderten Beilagen und Zielgruppen aufgeführt. Ausserdem wird deklariert, wer als Gesuchsteller in Frage kommt. Eine Über-sichtstabelle hilft bei der Suche nach der richtigen Stiftung. Hier sind Zielgruppen, Gesuch-stellende und Auslastung pro Eintrag aufgeführt. Die Broschüre enthält zudem zahlreiche Tipps, wie Gesuche erfolgreich zu stellen sind. Den verschiedenen Möglichkeiten der Ausbildungsfinanzierung ist ein separates Kapitel gewidmet.</p>
<h3>Wichtige Beiträge an das Gemeinwohl</h3>
<p>In der Schweiz gibt es schätzungsweise 12'000 gemeinnützige Stiftungen. Ihre Zahl ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Allein im Kanton Zürich leisten hunderte von Stiftungen und Fonds materielle und finanzielle Hilfe. Ihre Beiträge sind gerade in Zeiten wirtschaftlicher Krisen wichtig für soziale Institutionen und Armutsbetroffene.</p>
<p>Die Infostelle ist eine Dienstleistung des Departements für Soziale Arbeit der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften.</p>
<p>Bestellungen: <a href="http://www.infostelle.ch/buchservice.html" target="_blank" >www.infostelle.ch/buchservice.html</a>,<br />E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#105;&#110;&#102;&#111;&#115;&#116;&#101;&#108;&#108;&#101;&#46;&#115;&#111;&#122;&#105;&#97;&#108;&#101;&#97;&#114;&#98;&#101;&#105;&#116;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >infostelle.sozialearbeit(at)zhaw.ch</a> oder Telefon 058 934 86 77.</p>
<h3>Downloads</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/mm_120119_fonds_stiftungen.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;16 KB)</a></p>
<h3>Kontakt:</h3>
<p>Lukas Winkelmann, Infostelle, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#108;&#117;&#107;&#97;&#115;&#46;&#119;&#105;&#110;&#107;&#101;&#108;&#109;&#97;&#110;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >lukas.winkelmann(at)zhaw.ch</a>, Telefon 058 934 89 31</p>
<h3>Medienstelle:</h3>
<p>Franziska Egli Signer, ZHAW Corporate Communications, <br />E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#102;&#114;&#97;&#110;&#122;&#105;&#115;&#107;&#97;&#46;&#101;&#103;&#108;&#105;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >franziska.egli(at)zhaw.ch</a> Telefon 058 934 75 75 </p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			<author>egli@zhaw.ch</author>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>move.sustainable.now</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/movesustainablenow.html</link>
			<description>Europäische Sommeruniversität Logistik, Mobilität und Nachhaltigkeit in Frankfurt, Rotterdam und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNormal">Die in diesem Jahr erstmals angebotene Europäische Sommeruniversität Logistik, Mobilität und Nachhaltigkeit findet vom 2. bis 29. Juli statt und ist ein Kooperationsangebot der ZHAW gemeinsam mit der Fachhochschule Frankfurt/Deutschland und der Rotterdam Business School/Niederlande. Sie<b> </b>wendet sich an Studierende verschiedener Studien- und Fachrichtungen in Europa und Übersee. Teilnehmen können neben Bachelor- und Masterstudierenden auch Fachleute, die ihr Wissen auf den Gebieten Logistik und Mobilität erweitern und mit Themen der Nachhaltigen Entwicklung verbinden möchten. Das Angebot widmet sich diesen globalen Fragestellungen und bietet eine Kombination aus wissenschaftlichen Vorträgen, praktischen Übungen und Selbsterfahrungen sowie ausgewählten Exkursionen. Dabei werden die Zusammenhänge nachhaltiger Entwicklung sowie besondere Aspekte von Mobilität und Logistik vertieft beleuchtet. Höhepunkte werden u.a. die Besuche und Diskussionen am Flughafen Frankfurt/Main, dem neuen Seehafen in Rotterdam sowie der Baustelle des Gotthard-Eisenbahn-Basistunnels sein. </p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal"><b>Organisatorisches / Kosten:</b> Die Sommeruniversität dauert vier Wochen vom 02.07.2012 - 29.07.2012. Unterrichtssprache ist Englisch. Die Teilnahme kostet 2'500 Euro, Studierende der Partnerhochschulen erhalten 10 % Rabatt. Im Preis enthalten sind neben dem Kursangebot die kompletten Kursunterlagen sowie sämtliche Exkursionen in Deutschland, den Niederlanden und der Schweiz. (inkl. An- und Rückreise von Frankfurt) sowie die Übernachtungskosten. Die An- und Rückreise nach/von Frankfurt sowie die Verpflegung während der Sommeruniversität ist Sache der Teilnehmenden. Die erfolgreiche Teilnahme wird mit 6 ECTS vergütet.</p>
<p class="MsoNormal">&nbsp;</p>
<p class="MsoNormal">Kontakt: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#100;&#103;&#107;&#115;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;" title="Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail" class="mail"  class="deco_none" >Stefan Dingerkus</a>, Leiter Zentrum für Integrale Logistik, <a href="http://www.zil.zhaw.ch/" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >www.zil.zhaw.ch</a></p>
<p class="MsoNormal">Interessenten erhalten <a href="http://sustainablemove.eu/" target="_blank" >hier</a> weitere Informationen. <span lang="EN-GB">Hier geht's direkt zur </span><a href="http://sustainablemove.eu/index.php?option=com_content&amp;view=article&amp;id=46&amp;Itemid=50" target="_blank" ><span lang="EN-GB">Anmeldung</span></a><span lang="EN-GB"> und hier zum <a href="http://www.shortcoursesportal.eu/students/browse/programme/31869/international-summer-university-logistics-mobility-sustainability.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >Shortcourseportal</a>.</span></p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 13:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alle Schweizer Pärke an einem Tag besuchen</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/alle-schweizer-paerke-an-einem-tag-besuchen.html</link>
			<description>Ela, Gantrisch, Thal, Sihlwald – ein Siebtel der Schweizer Landesfläche sind heute Pärke von...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vom 11. Februar bis 29. April 2012 ist die Ausstellung auf dem Campus Grüental der ZHAW in Wädenswil bei freiem Eintritt für die Öffentlichkeit zugänglich.Pärke von nationaler Bedeutung helfen, aussergewöhnliche natürliche Lebensräume oder Landschaften von besonderer Schönheit zu schützen und aufzuwerten. Gleichzeitig begünstigen die Pärke die wirtschaftliche Entwicklung einer Region. Sie geben neue Impulse für den Tourismus, schaffen neue Arbeitsplätze und ermöglichen den Menschen die Natur hautnah zu erleben. An der Ausstellung „Schweizer Pärke zu Gast in Wädenswil“ präsentieren sich zum ersten Mal alle 18 Schweizer Pärke mit eigenem Stand, Informationen und Angeboten für die verschiedensten Zielgruppen sowie kulinarischen Spezialitäten. Am Wochenende vom 11./12. Februar ist Eröffnung mit Marktständen, Vorträgen und musikalischer Umrahmung. Bis 29. April ist die Ausstellung täglich geöffnet, der Eintritt ist frei. Unterstützt wird der Anlass von der Stadt Wädenswil, der Standortförderung Zürich Parkside, Grün Stadt Zürich und vom Bundesamt für Umwelt. <br /><br /></p>
<h3>Forschung und wirtschaftliche Aspekte von Pärken</h3>
<p>Für Betrieb und Management der jungen Schweizer Pärke ist viel Knowhow erforderlich, und es besteht erheblicher Forschungsbedarf. Aus diesem Grund wurde am Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen an der ZHAW in Wädenswil eine interdisziplinäre Fachgruppe eingerichtet, die sich mit parkspezifischen Fragen befasst. Bereits seit 2006 betreut die ZHAW Fachstelle „Tourismus und Nachhaltige Entwicklung“ den regionalen Naturpark Beverin im Bündnerland. Dass es sich auch wirtschaftlich lohnt, Pärke zu schaffen zeigen langjährige Erfahrungen im Ausland. Auch der Schweizerische Nationalpark in Graubünden beweisst: Die direkte touristische Wertschöpfung des Parks beträgt jährlich durchschnittlich 10 Millionen Franken, dank Beschäftigung und Einkommen kommen indirekt weitere 7 Millionen Franken dazu. <br /><br /></p>
<h3>Einteilung der Schweizer Parklandschaft</h3>
<p>Im Jahre 2005 haben Parlament und Bundesrat beschlossen, dass die Schweiz neue Pärke von nationaler Bedeutung mit einer Mindestgrösse von jeweils 100 Quadratkilometern erhalten soll. Aufbauend auf internationalen Erfahrungen wurden sie in folgende drei Kategorien eingeteilt:</p><ul><li>Nationalpärke ‒ als unbewohnte, grosse geschützte Naturlandschaften.</li><li>Naturerlebnispärke ‒ als naturnahe Ausgleichsflächen in urbanen Gebieten.</li><li>Regionale Naturpärke ‒ zur nachhaltigen Nutzung lokaler Ressourcen. </li></ul><p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/mm_120112_paerke_zu_gast.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;58 KB)</a></p>
<h3>Programm</h3>
<p><a href="http://www.iunr.zhaw.ch/zu-gast" target="_blank" >www.iunr.zhaw.ch/zu-gast</a></p>
<h3>Fachliche Informationen</h3>
<p>Azita Ambühl-Khatibi, Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen, ZHAW, Telefon 058 934 54 09, E-Mail: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#97;&#109;&#98;&#117;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >ambu(at)zhaw.ch</a></p>
<h3>Medienstelle</h3>
<p>ZHAW, Wädenswil:<br />Birgit Camenisch, Kommunikation, Telefon 058 934 59 54, E-Mail: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#99;&#97;&#98;&#105;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >cabi</a><a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#99;&#108;&#97;&#117;&#100;&#105;&#97;&#46;&#103;&#97;&#101;&#104;&#119;&#105;&#108;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >@zhaw.ch</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>ZHAW gibt neuen Verhandlungsleitfaden für Gemeinden heraus</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/zhaw-gibt-neuen-verhandlungsleitfaden-fuer-gemeinden-heraus.html</link>
			<description>Die Zersiedlung und der Druck auf die siedlungsnahen Grünräume nehmen im Schweizer Mittelland...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wo und wieviel die Siedlungen wachsen und welche Grünräume langfristig erhalten bleiben sollen, sind wichtige Fragestellungen im Planungsprozess einer Gemeinde. Die meisten Erholungsgebiete und Lebensräume enden jedoch nicht an den Gemeindegrenzen, sondern erstrecken sich über mehrere Gemeinden wenn nicht sogar Regionen. Damit die Grünräume erhalten bleiben, sollen sie überkommunal entwickelt und gezielt von Überbauungen freigehalten werden. Ein prozesshaftes Vorgehen und eine überkommunale Sichtweise sind deshalb notwendig, um Grünräume, deren Freihaltung aus regionaler Sicht prioritär ist, in die Raumplanung miteinzubeziehen. <br /><br /></p>
<h3>Leitfaden als Arbeitsinstrument in der Praxis</h3>
<p>Der Verhandlungsleitfaden erläutert schrittweise ein mögliches Vorgehen für den Prozess zur Sicherung und Aufwertung überkommunaler Grünräume. Der Leitfaden zeigt, wie die gesetzlichen Voraussetzungen analysiert, wie Nutzungsschwerpunkte definiert, Konfliktpotenziale eruiert und bereinigt und schliesslich ein breit abgestütztes Konzept erarbeitet werden kann. Das Argumentarium zeigt die vielfältigen Funktionen und auch die Gefährdung überkommunaler Grünräume auf und hilft den Entscheidungsträgerinnen, betroffene Akteure von deren Bedeutung zu überzeugen. Leitfaden wie auch Argumentarium wurden in mehreren Workshops mit Entscheidungsträgerinnen der Aargauer Gemeinden Muri, Merenschwand und Benzenschwil, der entsprechenden Region sowie Vertretern kantonaler Fachstellen überprüft und weiterentwickelt. Unterstützt wurde die Erarbeitung des Leitfadens durch die „Sophie und Karl Binding Stiftung“, die sich zum Ziel gesetzt hat, einen Beitrag zum Stopp der Zersiedelung in der Schweiz zu leisten.<br /><br />Die Broschüre bzw.Verhandlungsleitfaden und Argumentarium für „Überkommunale Grünräume“ ist ein praxistaugliches Arbeitsinstrument, das den Verhandlungsprozess und die einzelnen Verhandlungsschritte aufzeigt, Arbeitshilfen zur Verfügung stellt und Best-Practice Beispiele aus der Schweiz präsentiert. Die Broschüre richtet sich an Fachpersonen und Entscheidungsträgerinnen aus den Bereichen Raum- und Landschaftsentwicklung. Mehr Informationen und Bestellung der Broschüre für CHF 35.- unter www.iunr.zhaw.ch/lare. </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2012/mm_120110_leitfaden_gruenraume.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;33 KB)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fachliche Informationen</h3>
<p>ZHAW, Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen, Fachstelle Landschaft und Regionalentwicklung, Manuel Bamert, Telefon +41 58 934 54 19, E-Mail: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#46;&#98;&#97;&#109;&#101;&#114;&#116;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >m.bamert(at)zhaw.ch</a></p>
<h3>Medienstelle</h3>
<p>ZHAW Corporate Communications, Claudia Gähwiler, 058 934 74 96, E-Mail: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#99;&#108;&#97;&#117;&#100;&#105;&#97;&#46;&#103;&#97;&#101;&#104;&#119;&#105;&#108;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >claudia.gaehwiler(at)zhaw.ch</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 15:24:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Premiere am ZHAW-Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/32-frisch-diplomierte-bachelors-in-lebensmitteltechnologie-3.html</link>
			<description>Zum ersten Mal in der Geschichte des Wädenswiler ZHAW-Institutes für Umwelt und Natürliche...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Institutsleiter Prof. Jean-Bernard Bächtiger überreichte diese am 9. Dezember 2011 an 13 Absolvierende. Fünf Personen haben den CAS in Säugetiere abgeschlossen. Dieser stellte Artenkenntnis, Ökologie und Management heimischer Säugetiere von der Zwergmaus bis zum Steinbock ins Zentrum. Acht Personen absolvierten erfolgreich den CAS in Makrozoobenthos. Dieser vermittelte die aktuellsten Methoden zur Bestimmung der ökologischen Gewässerqualität sowie fundierte Artenkenntnisse der aquatischen Wirbellosen (Makrozoobenthos). Beide Weiterbildungen sind einzigartig in der Schweiz.</p>
<p>Die Festreden im Tagungszentrum Schloss Au hielten Prof. Dr. Daniel Baumann, Leiter Bildung am ZHAW-Departement in Wädenswil und Prof. Jean-Bernard Bächtiger, Leiter Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen. Im Rahmen der Feier stellten die Absolvierenden der beiden CAS Lehrgänge ihre anspruchsvollen Abschlussarbeiten vor. Dabei wurden Fragen der rund 40 anwesenden Gäste beantwortet und es kam zu einem regen Diskussionsaustausch zwischen den Fachleuten. Beide Weiterbildungsstudiengänge dauerten jeweils 18 Monate und waren in drei Module aufgeteilt. In 21 beziehungsweise 22 Präsenztagen wurde das Fachwissen vermittelt. Weitere 35 Tage Selbststudium waren für einen erfolgreichen Abschluss nötig.</p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Weitere Informationen</h3>
<p><a href="http://www.iunr.zhaw.ch/" target="_blank" >www.iunr.zhaw.ch</a></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Downloads</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111212_Zertifikatsfeier_CAS-Saeugetiere_u_CAS-Makrozoobenthos.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;57 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111212_Zertifikatsuebergabe.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 1:&nbsp;(JPG,&nbsp;2.8 MB)</a>&nbsp;Zertifikatsübergabe</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111212_Absolvierende_CAS_Saeugetiere.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 2: &nbsp;(JPG,&nbsp;3.4 MB)</a>&nbsp;Absolvierende CAS in&nbsp;Säugetiere</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111212_Absolvierende_CAS_Makrozoobentos.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 3:&nbsp;(JPG,&nbsp;3.3 MB)</a>&nbsp; Absolvierende CAS in Makrozoobenthos</p>
<h3><br />Kontakt</h3>
<p>Birgit Camenisch, Kommunikation, <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#98;&#105;&#114;&#103;&#105;&#116;&#46;&#99;&#97;&#109;&#101;&#110;&#105;&#115;&#99;&#104;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >birgit.camenisch(at)zhaw.ch</a>, Direktwahl 058 934 59 54</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmittelungen Diplomierende</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Interdisziplinäres Ingenieurstudium in Energie- und Umwelttechnik</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/interdisziplinaeres-ingenieurstudium-in-energie-und-umwelttechnik.html</link>
			<description>Die Energieversorgung ist im Umbruch. Der neue ZHAW-Bachelorstudiengang &quot;Energie- und...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Klimawandel sowie die jüngste Katastrophe in Japan haben die erneuerbaren Energien in den Fokus gerückt. Diese sowie eine effizientere Nutzung von Energie sollen gemäss dem Bund den Umbau der Energieversorgung vorantreiben. Gefragt sind nun Fachleute mit interdisziplinären Ingenieurskompetenzen. &quot;Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ist mit ihrem interdisziplinären Potenzial geradezu prädestiniert, junge Studierende mit massgeschneidertem Know-how auszustatten und auf die grossen Herausforderungen im Energiebereich vorzubereiten&quot;, so ZHAW-Rektor Jean-Marc Piveteau. Deshalb startet im Herbst 2012 – vorbehältlich der Bewilligung des Bundesamtes für Berufsbildung und Technologie BBT – an der ZHAW School of Engineering der neue Bachelorstudiengang &quot;<a href="de/engineering/studium/bachelor/energietechnik.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_top" class="gleichesFensterOhnePfeil" >Energie- und Umwelttechnik</a>&quot;. Dieser steht einem breiten Publikum offen, das sich für die Ingenieurtätigkeit im Kontext der Nachhaltigkeit interessiert. Voraussetzung sind eine technische oder kaufmännische Berufsmaturität – und eine entsprechende abgeschlossene Berufslehre – oder eine gymnasiale Matura mit einjähriger Berufspraxis. Der Fachhochschulrat der Zürcher Fachhochschule ZFH befürwortet das erweiterte Ausbildungsangebot im Bereich Energie und Umwelt und unterstützt den neuen Studiengang an der ZHAW. <br /><br /></p>
<h3>Ingenieurwissen mit Nachhaltigkeit verknüpfen</h3>
<p>Maschinentechnische und elektrotechnische Kompetenzen werden im neuen Studiengang laut Martina Hirayama, Direktorin ZHAW School of Engineering, mit Wissen um ökonomische Aspekte sowie nachhaltige Entwicklung verknüpft. &quot;Diese Verbindung von interdisziplinärem Ingenieurwissen mit dem Nachhaltigkeitsgedanken ist neu und einzigartig.&quot; Nach zwei Jahren mit grundlegenden Fächern spezialisieren sich die Studierenden im dritten Jahr in einem der Schwerpunkte ‚Umwelt und Nachhaltigkeit‘, ‚Thermische erneuerbare Energien‘ oder ‚Elektrische erneuerbare Energien‘. Der letztere und bisher schweizweit einmalige Vertiefungsschwerpunkt bereitet die Studierenden beispielsweise auf die Komplexität des Stromnetzes der Zukunft vor. Wenn künftig vermehrt auf erneuerbare Energien gesetzt wird, ist gemäss Hirayama das elektrische Netz ganz anders gefordert als heute. &quot;Es muss intelligent werden. Beispielsweise könnten Waschmaschine und Tumbler genau dann waschen und trocknen, wenn auch Strom aus erneuerbaren Energiequellen vorhanden ist. Denn Wind und Sonne lassen sich nicht vorschreiben, wann sie Energie produzieren sollen.&quot; Zudem kann jeder Stromkonsument zum Beispiel mit einer Solarstromanlage auf seinem Dach auch zu einem Stromproduzenten werden. Mit der dezentralen Einspeisung der erneuerbaren Energien in das Stromnetz fliesst der Strom also künftig in beide Richtungen.<br /><br /></p>
<h3>Nahe an der Praxis</h3>
<p>Bereits ab dem ersten Semester bearbeiten die Studierenden Fragestellungen aus der Praxis. Zudem fliessen die Ergebnisse aktueller interdisziplinärer Forschungsprojekte in Zusammenarbeit mit Unternehmen direkt in den Unterricht ein. Zum Beispiel untersuchen ZHAW-Forschende zusammen mit den EKZ, wie sich etwa&nbsp;die Wasserspiegelung auf die Solarstromproduktion des grössten geplanten Photovoltaikkraftwerkes der Schweiz auswirkt. </p>
<p>Nach drei Studienjahren erhalten die Absolventinnen und Absolventen den Titel &quot;Bachelor of Science ZFH in Energie- und Umwelttechnik&quot;. Die möglichen Einsatzbereiche sind so vielfältig wie die Herausforderungen: Diese neu ausgebildeten Fachleute können Komponenten für Photovoltaikkraftwerke entwickeln, industrielle Prozesse thermisch sowie elektrisch effizienter machen oder die Energieverteilung durch elektrische Netze intelligenter gestalten. Möglich ist auch ein Engagement bei den Behörden, um neue Anlagen zu beaufsichtigen oder zu bewilligen. </p>
<h3><br />Downloads&nbsp;und weitere Informationen</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111209_energieumwelttechnik.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;180 KB)</a></p>
<p><a href="de/engineering/studium/bachelor/energietechnik.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_self" class="gleichesFensterOhnePfeil" >www.engineering.zhaw.ch/eut</a></p>
<h3>Kontakt</h3>
<p>Prof. Dr. Martina Hirayama, Direktorin ZHAW School of Engineering, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#97;&#46;&#104;&#105;&#114;&#97;&#121;&#97;&#109;&#97;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >martina.hirayama(at)zhaw.ch</a>, Telefon 058 934 73 26</p>
<p>Medienstelle: Manuel Martin, ZHAW Corporate Communications, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a>, Telefon 058 934 75 61</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 10:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nicht zu dick aufgetragen</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/nicht-zu-dick-aufgetragen.html</link>
			<description>Dank dem ZHAW-Spin-off Winterthur Instruments können Beschichtungen zerstörungsfrei und während der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oft werden Beschichtungen sicherheitshalber zu dick aufgetragen, da die Qualität meist erst am Ende bei Stichproben überprüft werden kann. &quot;Bis zu 20 Prozent lassen sich einsparen&quot;, so der Physiker Nils Reinke von der ZHAW. Bei einem weltweiten Verbrauch von 100 Milliarden Dollar für Beschichtungsmaterialien ergibt das ein stattliches Sparpotenzial. Das mehrmals ausgezeichnete Messgerät des ZHAW-Spin-offs Winterthur Instruments ermittelt Schichtdicken berührungsfrei, ohne das Produkt zu beschädigen. Gemäss dem Mathematiker Andor Bariska, ebenfalls von der ZHAW School of Engineering, ergibt sich der wahre Nutzen der neuen Messmethode für die Kunden nicht in erster Linie in der Materialeinsparung, sondern dass sie den Beschichtungsprozess quasi in Echtzeit überprüfen können: &quot;Gleich nach dem Auftragen von nassen oder pulverförmigen Lacken können neben Dicke auch Qualitätsmerkmale wie Haftung oder Porosität kontrolliert und damit sogleich korrigiert werden.&quot; Ungenügend oder fehlerhaft lackierte Produkte gehören damit der Vergangenheit an.<br /><br /></p>
<h3>Wärme messen</h3>
<p>Ein Lichtblitz trifft auf das beschichtete Objekt und erwärmt dieses. Die abgestrahlte Wärme der Beschichtung wird von Infrarotsensoren erfasst und mit einer von den ZHAW-Forschern entwickelten Software ausgewertet. Da der Verlauf der Abkühlung auf der Oberfläche von den physikalischen Eigenschaften der Beschichtung sowie deren Unterlage abhängt, ist mit einem komplexen Algorithmus ein Rückschluss auf die Qualität möglich. Die Idee der Wärmemessung ist nicht neu – jedoch wurde die Technologie von den beiden ZHAW-Forschern in mehreren Forschungsprojekten zusammen mit Industriepartnern für den industriellen Einsatz entwickelt. &quot;Das Messgerät lässt sich einfach bedienen, benötigt keine aufwändigen Schutzmassnahmen wie gefährliche Lasermessgeräte und misst etliche Parameter gleichzeitig – auch bei bewegten und unförmigen Objekten&quot;, beschreibt Bariska die Vorteile. Diese haben nicht nur bereits zu ersten Geräteverkäufen geführt und das Interesse potentieller Kunden wie der deutschen und japanischen Autoindustrie geweckt, sondern dem Spin-off auch einige Preise beschert. <br /><br /></p>
<h3>Ausgezeichnete Starthilfe</h3>
<p>Nach Auszeichnungen von Electrosuisse ITG oder Venture Kick ist nun auch der Heuberger-Winterthur-Jungunternehmerpreis dazugekommen. &quot;Es gilt in der Anfangsphase etwa eine Kundendatenbank aufzubauen, Werbematerial zu erstellen sowie an Messen präsent zu sein&quot;, so Reinke. &quot;Vor allem für das Marketing fehlt jedoch vielen Jungunternehmen das Geld.&quot; Die beiden Preisträger freuen sich deshalb neben der Anerkennung über die grosse finanzielle Starthilfe von 150’000 Franken. &quot;Der wahre Preis sind zufriedene Kunden – Preisgelder helfen uns, diesem Ziel näher zu kommen&quot;, ist Bariska überzeugt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/news_111204_IMG_3984.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Foto Coatmaster-Measurement-System&nbsp;(JPG,&nbsp;2.0 MB)</a> </p>
<p><a href="http://www.winterthurinstruments.ch/" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >www.winterthurinstruments.ch</a><br /><br /></p>
<h3>Links</h3>
<p><a href="http://www.venturekick.com/index.cfm?CFID=119930142&amp;CFTOKEN=66851220&amp;page=119995&amp;article_id=505" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung Venture Kick</a></p>
<p><a href="http://www.jungunternehmer-preis.ch/medien.html" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung Heuberger- Jungunternehmenspreis</a></p>
<p><a href="http://www.swissengineering-stz.ch/pdf/stz0320114486.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Fachartikel in Swiss Engineering STZ (PDF)</a><br /><br /></p>
<h3>Kontakt: </h3>
<p>Dr. Nils Reinke, ZHAW School of Engineering, E-Mail&nbsp; <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#110;&#105;&#108;&#115;&#46;&#114;&#101;&#105;&#110;&#107;&#101;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >nils.reinke(at)zhaw.ch</a>, Telefon 058 934 77 98 </p>
<p>Andor Bariska, ZHAW School of Engineering, E-Mail&nbsp; <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#97;&#110;&#100;&#111;&#114;&#46;&#98;&#97;&#114;&#105;&#115;&#107;&#97;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >andor.bariska(at)zhaw.ch</a>, Telefon 058 934 67 91</p>
<p>Medienstelle: Manuel Martin, ZHAW Corporate Communications, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a>, Telefon 058 934 75 61</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 04 Dec 2011 08:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>32 frisch diplomierte Bachelors in Lebensmitteltechnologie</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/32-frisch-diplomierte-bachelors-in-lebensmitteltechnologie-kopie-1.html</link>
			<description>Am 18. November 2011 erhielten an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diplomierten, 18 Frauen und 14 Männer, feierten den erfolgreichen Abschluss ihres dreijährigen Bachelorstudiums mit Dozierenden, Angehörigen und Gästen in Wädenswil. Zum ersten Mal wurden in diesem technisch-naturwissenschaftlichen Abschluss mehr junge Frauen als Männer diplomiert. Frau Jacqueline Javor Qvortrup, Studiengangleiterin am Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation gratulierte und überreichte die Diplome. Die Festansprache mit dem Titel „Innovation mit Passion“ hielt Herr Urs Liechti, Leiter Produktentwicklung und Maître Chocolatier bei Lindt &amp; Sprüngli (Schweiz) AG. Aus Sicht der ehemals Studierenden, jetzt Diplomierten, sprach Luzi Sproll zu den Anwesenden. Der Preis der SGLWT (Schweizerische Gesellschaft für Lebensmittelwissenschaften und -technologie) für die beste Bachelorarbeit ging an Patrick Aranya. Sein Thema war die Rückverfolgbarkeit.</p>
<h3><br /><br />Downloads</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111122_BSc-Diplomfeier_LM.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;32 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111122_BSc_LM_Gruppenbild.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Gruppenbild der Diplomierten&nbsp;(JPG,&nbsp;786 KB)</a></p>
<h3><br />Medienstelle in Wädenswil</h3>
<p>Birgit Camenisch, Kommunikation, <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#98;&#105;&#114;&#103;&#105;&#116;&#46;&#99;&#97;&#109;&#101;&#110;&#105;&#115;&#99;&#104;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >birgit.camenisch(at)zhaw.ch</a>, Direktwahl 058 934 59 54</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmittelungen Diplomierende</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 11:25:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Frauen für Führungspositionen an der ZFH</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/frauen-fuer-fuehrungspositionen-an-der-zfh.html</link>
			<description>Die Rektorenkonferenz der Zürcher Fachhochschule ZFH will mehr Frauen für Führungspositionen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Grundlage des Programms bildet der ursprüngliche Mentoringgedanke, wonach eine erfahrene, meist (dienst-)ältere Person – die Mentorin/der Mentor – ihr Wissen und ihre Erfahrung mit einer weniger erfahrenen, jüngeren Person – der Mentee – teilt. Die Mentorinnen/Mentoren von „mentoring fff“ sind Kaderleute aus der ZFH, sie haben eine Führungsfunktion und verfügen über entsprechende Qualifikationen und Erfahrung. Die Mentees verfügen über einen Hochschulabschluss oder eine gleichwertige Qualifikation, haben Berufs- und teilweise erste Führungserfahrung. Sie wurden von ihren Vorgesetzten vorgeschlagen.</p>
<p>Der Start zur zweiten Durchführung des Programms erfolgte am 21. November 2011. Die Mentorinnen/Mentoren und Mentees befassten sich in einem Workshop unter der Leitung von Dr. Pamela Alean Kirkpatrick, alean-academics, mit der Frage, was Mentoring genau bedeutet. Es folgte eine Podiumsdiskussion mit Führungsfrauen aus der ZFH zum Thema „Führungsaufgaben in der ZFH – Herausforderung – Highlights – Alltag“. Das Mentoringprogramm, das ein Jahr dauert, erfolgt in zwei Phasen: Die Mentees arbeiten zeitlich gestaffelt mit zwei unterschiedlichen Mentorinnen/Mentoren zusammen, sodass sie Einblick in verschiedene Führungskulturen haben. Zum Programm gehören auch Ringvorlesungen, Assessmenttrainings sowie ein Workshop am Boston Simmons College School of Management.</p>
<p>Das Projekt „Frauen für Führungspositionen“ bleibt mit seinen Inhalten und Zielsetzungen einmalig an einer Fachhochschule.</p>
<p><br />Weitere Informationen: <a href="http://www.zfh.ch/fff" target="_blank" >www.zfh.ch/fff</a></p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:15:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Entstehung einer Hochschule</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/die-entstehung-einer-hochschule.html</link>
			<description>Fünfzehn Jahre sind seit der Gründung der schweizerischen Fachhochschulen und vier Jahre seit dem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Entstehung neuer Hochschulen ist das äusserlich sichtbare Merkmal der grössten Reform in der schweizerischen Bildungslandschaft. Die Gründung der Fachhochschulen löste seit 1996 gewaltige Umwälzungen aus. Anhand des exemplarischen Prozesses der Entstehung der ZHAW zeigt die Publikation auf, was bei der Entwicklung der Fachhochschulen aufgebaut, geleistet und ermöglicht wurde. Das Buch ist eine differenzierte Standortanalyse und eine Hommage an das von den Mitarbeitenden in intensiven Aufbaujahren Geleistete.</p>
<p>Das Buch gliedert sich in drei Teile: Ein Blick zurück beleuchtet die historischen Entscheidungen und Einflüsse bei der Gründung der ZHAW. Der Hauptteil gibt Einblicke in die Entwicklungen der acht Departemente der ZHAW und zeigt die ganze Vielfalt ihrer Traditionen und Kulturen. Im dritten Teil wagen Persönlichkeiten aus Bildungspolitik, Wissenschaft und Praxis einen Ausblick in die Zukunft der Hochschulen – zum Beispiel Ernst Buschor, ehemaliger Zürcher Bildungsdirektor, Andreas Fischer, Rektor der Universität Zürich, oder Barbara Haering, Mitglied des ETH-Rates und des europäischen Forschungsrates ERAB. Den Schlusspunkt setzt eine bebilderte Chronik der historischen Meilensteine der Fachdisziplinen und heutigen Departemente der ZHAW. Entstanden ist das facettenreiche Momentanporträt einer Hochschule in einem herausfordernden Umfeld.</p>
<p>AutorInnen des Buches sind Ursula Hasler Roumois, Germanistin und Professorin am Institut für Angewandte Medienwissenschaft der ZHAW, Esther Girsberger, Publizistin und Dozentin sowie Thomas Buomberger, Historiker und Journalist. Die aussergewöhnlichen Bilder stammen von Manuel Bauer. Er hat das Kerngeschäft einer Hochschule – Wissensentwicklung und Wissensvermittlung – visuell eingefangen und in atmosphärische Bilder umgesetzt.<br /><br /><span style="FONT-STYLE: italic">Ursula Hasler Roumois / Esther Girsberger / Thomas Buomberger</span><br /><span style="FONT-STYLE: italic; FONT-WEIGHT: bold">Die Entstehung einer Hochschule</span><br /><span style="FONT-STYLE: italic">188 Seiten, gebunden, Fr. 44.-</span><br /><span style="FONT-STYLE: italic">Verlag Orell Füssli Zürich</span><br /><span style="FONT-STYLE: italic">ISBN 978-3-280-05438-3</span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111107_zhaw-buch.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;33 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111107_ZHAW-Buch_Titel.png" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Titelbild&nbsp;(PNG,&nbsp;131 KB)</a></p>
<p><a href="http://issuu.com/manuheim/docs/zhaw-buch_auszug_u_chronik?mode=window&amp;viewMode=doublePage" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Textauszug online lesen</a>&nbsp; <br />&nbsp; &nbsp;</p>
<h3>Medienstelle:</h3>
<p>ZHAW Corporate Communications, Claudia Gähwiler, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#99;&#108;&#97;&#117;&#100;&#105;&#97;&#46;&#103;&#97;&#101;&#104;&#119;&#105;&#108;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;" title="Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail" class="mail"  class="deco_none" >claudia.gaehwiler(at)zhaw.ch</a>, Telefon 058 934 74 96</p>
<p>Ein Rezensionsexemplar kann direkt beim Verlag angefordert werden <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#112;&#114;&#101;&#115;&#115;&#101;&#64;&#111;&#102;&#118;&#46;&#99;&#104;" title="Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail" class="mail"  class="deco_none" >presse(at)ofv.ch.</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fachtagung Grünflächenmanagement stösst auf riesige Resonanz</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/fachtagung-gruenflaechenmanagement-stoesst-auf-riesige-resonanz.html</link>
			<description>&quot;Lebenszykluskosten von Grünräumen&quot; - die Thematik der diesjährigen Fachtagung...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 220 Teilnehmende verfolgten die Vorträge zu den neuesten Erkenntnissen aus angewandter Forschung und Praxis. </p>
<p>Bei der Planung und Projektierung eines Grünraums ist der anfallende Unterhalt während der Betriebszeit der Anlage in den seltensten Fällen ein Thema. Dies kann bei der Instandhaltung zu grossen Finanzierungsproblemen führen, verschlingt doch der Unterhalt einen Grossteil der Gesamtkosten eines Grünraums. Die Fachtagung fokussierte auf die langfristige Entwicklung von Grün- und Freiräumen sowie auf die notwendigen Mittel für deren Unterhalt. So konnten die Teilnehmenden, darunter Verantwortliche von Stadtgärtnereien, Immobilienbewirtschaftende wie auch Landschaftsarchitekten und Gartenbauer ihr Wissen aktualisieren und neue Kompetenzen im Bereich langfristiges Grünflächenmanagement erwerben. Neben den Referaten bot ein Marktplatz gezielt Raum für Gedankenaustausch und Networking.<br />&nbsp;</p>
<h3>Kosten von Grünräumen – ein Thema das viele beschäftigt</h3>
<p>Referentinnen und Referenten aus der grünen Branche stellten am Vormittag innovative Instrumente und Projekte zur Betrachtung von Frei- und Grünräumen über deren gesamten Lebenszyklus vor. Die Entwicklung sowie der Nutzen des Planungsinstruments GreenCycle® wurden aufgezeigt. Jana Neumann, Landschaftsarchitektin aus Berlin, präsentierte dessen Einsatzmöglichkeiten in der Entwurfsplanung zur Optimierung der Bau-, Unterhalts- und Sanierungskosten einer Anlage. Die folgenden Vorträge standen im Zeichen des Projektes der Vereinigung Schweizerischer Stadtgärtnereien und Gartenbauämter VSSG &quot;Kosten von Grünräumen&quot;, welches neue Erkenntnisse zu den Unterhaltskosten von öffentlichem Grün liefert. Projektverantwortliche aus den Städten Basel, Chur, Schaffhausen und Winterthur berichteten von ihren Erfahrungen und Resultaten. <br /><br /></p>
<h3>Pflegestrategien und die Kunst des Unterhalts</h3>
<p>Am Nachmittag standen Einzelaspekte zu den Lebenszykluskosten von Grünräumen im Zentrum der Vorträge. Der Landschaftsarchitekt Patrick Altermatt erläuterte die Schnittstellen zwischen Unterhaltsplanung, Gestaltung und Ökologie und ein neues Bewertungssystem zur zielgerichteten Entwicklung einer Grünanlage. Zwei weitere Vorträge befassten sich mit der Kommunikation neuer Pflegestrategien, einerseits in der Politik und andererseits mit dem Kunden. Im Schlussreferat wurde auf die Kunst des Unterhalts von Bäumen über deren gesamten Lebenszyklus sowie auf ein ganzheitliches Baummanagement eingegangen. </p>
<p>Die nächste Fachtagung findet am 8. November 2012 statt und widmet sich dem Thema innovative Bewirtschaftungssysteme von Grünräumen. Weitere Informationen unter: <a href="http://www.iunr.zhaw.ch/freiraummanagement" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_top" class="gleichesFensterOhnePfeil" >www.iunr.zhaw.ch/freiraummanagement </a><br /><br /></p>
<h3>Kooperationspartner der Tagung:</h3>
<p>JardinSuisse / Verein Schweizerische Stadtgärtnereien und Gartenbauämter VSSG / Bund Schweizer Landschaftsarchitekten und Landschaftsarchitektinnen BSLA / International Facility Management Association IFMA / FM Schweiz<br /><br /></p>
<h3>Fachliche Informationen:</h3>
<p>Florian Brack, Leiter Fachstelle Freiraummanagement, Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen, ZHAW, Wädenswil, <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#102;&#108;&#111;&#114;&#105;&#97;&#110;&#46;&#98;&#114;&#97;&#99;&#107;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;" title="Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail" class="mail"  class="deco_none" >florian.brack(at)zhaw.ch</a>, Tel. 058 934 59 26<br /><br /></p>
<h3>Medienstelle in Wädenswil:</h3>
<p>Birgit Camenisch, Kommunikation, <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#98;&#105;&#114;&#103;&#105;&#116;&#46;&#99;&#97;&#109;&#101;&#110;&#105;&#115;&#99;&#104;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;" title="Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail" class="mail"  class="deco_none" >birgit.camenisch(at)zhaw.ch</a>, Tel. 058 934 59 54<br />&nbsp;</p>
<h3>Downloads:</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111107_Tagung_Gruenflaechenmanagement.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;52 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111107_Volle_Aula_Tagung.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Foto Volle Aula&nbsp;(JPG,&nbsp;5.5 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111107_Gedankenaustausche_Tagung.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Foto Gedankenaustausch&nbsp;(JPG,&nbsp;6.0 MB)</a></p>
<p><a href="http://www.iunr.zhaw.ch/freiraummanagement" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_top" class="gleichesFensterMitPfeil" >Tagungsdokumentation</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 09:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Tag der offenen Tür: Gesundheitsberufe sorgten für eindrückliche Erlebnisse</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/tag-der-offenen-tuer-am-zhaw-department-gesundheitbrgesundheitsberufe-sorgten-fuer-eindrueckliche.html</link>
			<description>Die Türen des ZHAW Departements Gesundheit standen am Samstag, den 5. November 2011, allen offen....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kurzreferate, Filme oder der Austausch mit Dozierenden und Forschenden – Besucherinnen und Besucher kamen am Tag der offenen Tür des Departements Gesundheit der ZHAW voll auf ihre Kosten. Infostände zu den Berufsfeldern Hebammen, Ergotherapie, Pflege und Physiotherapie bildeten sozusagen einen &quot;Gesundheitsparcours&quot;, der&nbsp; beispielsweise mit interaktiven Therapiemethoden zum Mitmachen einlud und viel Wissenswertes rund um die Gesundheitsberufe bot. <br /><br /></p>
<h3>Vielseitig und erlebnisreich</h3>
<p>Im Bewegungslabor des Instituts für Physiotherapie galt es etwa, Geschicklichkeit und Kraft unter Beweis zu stellen. Mit dem von ZHAW-Forschern entwickelten Therapiesystem ValedoMotion lässt sich die Rückenmuskulatur spielerisch und virtuell unterstützt trainieren. Auf den unteren Rücken des Patienten werden zwei Sensoren geklebt. Diese registrieren jede Bewegung und übertragen sie auf Übungen, die an einem Monitor gezeigt werden. Damit soll die Motivation bei der Rückentherapie gesteigert und der Therapieerfolg verbessert werden. Das Institut für Pflege gewährte zum Beispiel Einblicke, wie Studierenden das Thema «Diabetes im Alter» vermittelt wird. Forschende aus der Pflege informierten unter anderem über ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem Spital Balgrist zum Thema «Die Rolle der Pflegefachpersonen im Spital». Oder anhand von Simulationspuppen und Infomaterialien des Instituts für Hebammen wurde aufgezeigt, wie Hebammen werdende Mütter begleiten – von der Schwangerschaft über die Geburt bis hin zum Wochenbett. Auch die Frage, wie sich Herztöne eines Babys im Mutterleib anhören, blieb nicht unbeantwortet. Dass Kreativität, psychologisches und medizinisches Wissen&nbsp; zusammengehören, verdeutlichte sich an den Ständen des Instituts für Ergotherapie. Ergotherapeutinnen und –Therapeuten unterstützen Menschen, die in ihrer Handlungsfähigkeit im Alltag eingeschränkt sind.</p>
<p>Wer nach dem erlebnisreichen Rundgang durch das Departement etwas Ruhe suchte, konnte sich in die Gesundheitsbibliothek zurückziehen oder an der Bluecocktail-Bar des Standes «Gesundheitsförderung und Prävention» einen Vitamin-Cocktail mixen lassen. <br /><br /></p>
<h3>Fünf Jahre mit Hand und Fuss</h3>
<p>Dem Tag der offenen Tür ging am Abend des 4. November 2011 eine Jubiläumsfeier voraus. Gemeinsam mit Gästen aus Wirtschaft, Praxis, Bildung und Politik wurde das fünfjährige Bestehen des Departements gefeiert. Dass der Gesundheitssektor laufend an volkswirtschaftlicher Bedeutung gewinne, so Peter C. Meyer, Direktor des Departements Gesundheit, sei eine Herausforderung: &quot;Um den Personalnotstand im Gesundheitswesen zu überwinden, ist ein weiteres Wachstum des Departements unumgänglich.&quot; Ausserdem sollen in Zukunft die direkten Kontakte der Studierenden mit den Patienten sowie die Zusammenarbeit zwischen den Gesundheitsberufen verstärkt werden. Diese interprofessionelle Zusammenarbeit freut besonders auch den neuen Rektor der ZHAW, Jean-Marc Piveteau: &quot;Es werden auch immer mehr praxisrelevante Forschungs- und Dienst-leistungsprojekte mit anderen Departementen unserer Hochschule – sogenannt interdisziplinäre Projekte – realisiert.&quot; </p>
<p>Das Kantonsspital Winterthur pflege bereits einen regen Austausch mit dem Departement Gesundheit, so Direktor Rolf Zehnder, sei dies über die Bereitstellung von Praktikumsplätzen für Studierende oder über gemeinsame Projekte. </p>
<p>Catherine Gasser, Abteilungsleiterin Gesundheitsberufe am Bundesamt für Gesundheit BAG, hob ebenfalls die Wichtigkeit einer integrierten Versorgung im Gesundheitsbereich hervor und unterstrich, dass diese nur mit teamorientierter und interprofessioneller Zusammenarbeit umsetzbar sei.&nbsp; </p>
<p>Das innovative Potential des Departements Gesundheit betonte Regierungsrat und Gesundheitsdirektor des Kantons Zürich, Thomas Heiniger: &quot;Das Departement Gesundheit der ZHAW ist für mich mehr als nur ein Ort, an dem Gesundheitspersonal ausgebildet wird und somit «einfach»‚ dem befürchteten Mangel an Fachkräften entgegenwirkt. Es ist ein Ort, der Berufsleute ausbildet, die es ermöglichen, neue Wege zu gehen in allen Bereichen der Gesundheitsversorgung.&quot; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111105_Tag_der_offenen_Tuer.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;120 KB)</a></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Medienstelle:</h3>
<p>ZHAW Departement Gesundheit, Sibylle Kratzke, Kommunikationsstelle Departement Gesundheit, Telefon 058 934 6528, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#115;&#105;&#98;&#121;&#108;&#108;&#101;&#46;&#107;&#114;&#97;&#116;&#122;&#107;&#101;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >sibylle.kratzke(at)zhaw.ch</a>&nbsp; </p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Fotos:</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111105_Jubilaeumsfeier_G_Gratulanten_.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Gratulanten: (v.l.n.r.) Peter C. Meyer, Direktor Departement Gesundheit mit den Gratulanten: Catherine Gasser, Bundesamt für Gesundheit BAG, Thomas Heiniger, Regierungsrat Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich, Jean-Marc Piveteau, Rektor der ZHAW, Rolf Zehnder, Direktor Kantonsspital Winterthur&nbsp;(JPG,&nbsp;11.2 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111105_Jubilaeumsfeier_G_Torte.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Was ist ein Geburtstagsfest ohne Torte?&nbsp;(JPG,&nbsp;10.0 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111105_01_Herztoene_des_Babys.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Auch mal hören? Die Herztöne des Ungeborenen&nbsp;(JPG,&nbsp;3.4 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111105_02_ValedoMotion.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >ValdeoMotion: Den Rücken spielerisch trainieren&nbsp;(JPG,&nbsp;3.3 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111105_03_Improvisationstheater.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Improvisationstheater: Vier Professionen am Patientenbett&nbsp;(JPG,&nbsp;3.4 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111105_04_Sehspiel.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Ergotherapie: Besucherinnen beim &quot;Sehspiel&quot;&nbsp;(JPG,&nbsp;3.4 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111105_05_Pflegefachfrau.JPG" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Pflege: Jeder Handgriff sitzt&nbsp;(JPG,&nbsp;3.5 MB)</a></p>
<h3>&nbsp;</h3>
<h3>Weiterführende Informationen:</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/gesundheit/ueber_uns/publikationen/Jubilaeumsmagazin.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Jubiläumsmagazin: 5 Jahre Departement G – Mit Hand und Fuss&nbsp;(PDF,&nbsp;1.6 MB)</a></p>
<h3>&nbsp;</h3>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 05 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wohlstandsstudie: Junge Generation orientiert sich an traditionellen Werten</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/wohlstandsstudie-junge-generation-orientiert-sich-an-traditionellen-werten.html</link>
			<description>Die Studie «Schweizer Wohlstand zwischen Vergangenheit und Zukunft» zeigt: Bezüglich Wohlstand...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Studie zeigt auf, wie die Nachwuchsgeneration mit den wichtigsten Facetten der Entwicklungsgeschichte des schweizerischen Wohlstands vertraut ist und inwieweit sie die Wertesysteme des heutigen Establishments teilt. Insbesondere zur Definition von Wohlstand, zu den Ursachen von Wohlstand und zu den Brancheneinflüssen wurden Fragen gestellt. Befragt wurden zukünftige Leistungsträger (Studierende) und aktuelle Leistungsträger (Experten und Manager aus unterschiedlichen Branchen). Unter letzteren u. a. Gerhard Schwarz, Direktor von Avenir Suisse und alt Bundesrat Adolf Ogi.</p>
<h3><br />Optimismus und Zufriedenheit</h3>
<p>Der persönliche Wohlstand setzt sich für 70 Prozent der Studierenden aus materiellen Faktoren wie ver-fügbares Einkommen und immateriellen Faktoren, wie Glück, Zufriedenheit und einer intakten Work-Life-Balance zusammen. Die Studierenden stehen der Wohlstandsentwicklung für sich persönlich und für die Schweiz zuversichtlich gegenüber. Bei der Branchenbetrachtung fällt auf, dass die Studierenden keine wirkliche Verschiebung der Branchenschwerpunkte in der Schweizer Wirtschaft erwarten. Sie empfehlen, bis auf den Branchenzweig der nachhaltigen Technologien, weitgehend in denselben Branchen aktiv zu bleiben, die sie auch in der Vergangenheit am bedeutendsten für den Schweizer Wohlstand sahen: Fi-nanzbranche sowie Pharma und Chemie. Die Experten sind der Meinung, dass die Zukunft zusätzlich stark vom Gesundheitsbereich geprägt sein wird und betonen die Bedeutung der Schweizer KMU. </p>
<h3><br />Erfolgsmodell Schweiz</h3>
<p>Die&nbsp; Studierenden zeigen sich angepasst und haben wenig Bedarf an grundlegenden wirtschaftlichen Änderungen. Zudem erachten sie die Leistungen grosser Konzerne als entscheidend für die wirtschaftliche Entwicklung der Schweiz. 37 Prozent der Befragten beurteilen eine berufliche Karriere in einem Grossunternehmen als wohlstandsfördernd. Daneben kann sich rund ein Drittel vorstellen, selbst Unter-nehmer zu werden. Sowohl Experten wie Studierende sind sich einig, dass hervorragende Ausbildung und Innovationen die entscheidenden Faktoren sind, um den Wohlstand der Schweiz zu sichern und auszubauen. Innovationsgeist sowie die Bereitschaft zum Unternehmertum stehen im Gegensatz zu den als typisch genannten Eigenschaften von Schweizerinnen und Schweizern wie Zuverlässigkeit, Diskretion und Fleiss. Sowohl Innovation wie der Schritt in die Selbständigkeit erfordern andere Eigenschaften wie z.B. Risikobereitschaft, die bei den typisch schweizerischen Eigenschaften auf den Schlussrang verwiesen wurde.</p>
<h3><br />Kontroverse seitens der Experten</h3>
<p>Prima vista beurteilt die Gruppe der Experten die Ergebnisse aus der Studierenden-Befragung als er-freulich, da sich die Nachfolgegeneration mit dem aktuellen Niveau und mit der aktuellen Konstellation der schweizerischen Wirtschaft sehr zufrieden zeigt. «Die Leistungen und Werte des Establishments werden nicht – wie z.B. damals von der 68er Generation – radikal in Frage gestellt, sondern grossmehrheitlich anerkannt und als weiterentwicklungswürdig eingestuft», so Heinz Knecht, Co-Initiator der Studie und Dozent an der ZHAW School of Management and Law. Seconda vista erlauben die Ergebnisse eine etwas kritischere Reflektion, die zum Schluss führt, dass bei der Nachfolgegeneration ein Wertekonservatismus vorzuherrschen scheint, der in diesem Ausmass überrascht und die kritische Frage erlaubt: Müssen wir um die Innovationsbereitschaft und –fähigkeit der Schweizer Wirtschaft bangen, weil der Hang zum Bewahren den gebotenen Mut zum nötigen Erneuern gefährdet? Diese und andere Fragen werden am 3. November an einer öffentlichen Podiumsdiskussion in Winterthur kontrovers diskutiert.</p>
<h3><br /><br />Details zur Studie</h3>
<p>Die Studie «Schweizer Wohlstand zwischen Vergangenheit und Zukunft» steht in Zusammenhang mit dem im Frühling 2011 erschienenen Buch «Wirtschaftswunder Schweiz – Ursprung und Zukunft eines Erfolgsmodells», das den Wurzeln des Schweizer Wohlstands nachgeht. Der Direktor von Avenir Suisse und ehemalige Wirtschaftschef der NZZ, Gerhard Schwarz, sowie der amerikanisch-schweizerische Un-ternehmer R. James Breiding erzählen darin, wie Schweizer Unternehmen in zahlreichen Branchen weltweit Spitzenpositionen erobert haben. Parallel zum Buch wird mit der vorliegenden Studie die Haltung der Nachwuchsgeneration gegenüber dem Wohlstand der Schweiz abgefragt. Neben 1777 Studierenden der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften, der Universität Lugano und der HES-SO Fachhochschule Westschweiz haben sich namhafte Experten¹&nbsp; an der Studie beteiligt, die von der Bank Linth freundlicherweise finanziell unterstützt wurde. Die Erhebung fand im Zeitraum zwischen November 2010 und März 2011 statt. </p>
<p>Die Studie kann gratis bezogen werden unter <a href="http://www.zmm.zhaw.ch/studie-zum-schweizer-wohlstand" target="_blank" >www.zmm.zhaw.ch/studie-zum-schweizer-wohlstand</a></p>
<h3><br />Kontakt</h3>
<p>Dr. Frank Hannich, Zentrum für Marketing Management, ZHAW School of Management <br />and Law, Telefon: 058 934 68 65, E-Mail: <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#102;&#114;&#97;&#110;&#107;&#46;&#104;&#97;&#110;&#110;&#105;&#99;&#104;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >frank.hannich(at)zhaw.ch</a></p>
<h3><br />Medienstelle</h3>
<p>ZHAW Corporate Communications, Franziska Egli Signer<br />Telefon 058 934 75 81, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#102;&#114;&#97;&#110;&#122;&#105;&#115;&#107;&#97;&#46;&#101;&#103;&#108;&#105;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >franziska.egli(at)zhaw.ch</a></p>
<h3><br />Downloads</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111103_Wohlstandsstudie.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;57 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/111103_Wohlstandsstudie.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Studie (56 Seiten)&nbsp;(PDF,&nbsp;2.1 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111103_Wohlstandsstudie_Zusammenfassung.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Zusammenfassung der Studie (22 Seiten)&nbsp;(PDF,&nbsp;3.0 MB)</a></p>
<h3><br />Die ZHAW School of Management and Law</h3>
<p>Die ZHAW School of Management and Law wurde im Jahr 1968 als eines der ersten Lehrinstitute der Schweiz für Wirtschaft und Verwaltung gegründet (HWV). Heute stellt sie eines von acht Departementen der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften dar. Sie konzentriert sich in Lehre, Forschung und Dienstleistung auf folgende Inhalte:</p><ul><li>General Management</li><li>Banking &amp; Finance</li><li>Public Sector Management</li><li>International Business</li><li>Wirtschaftsrecht</li></ul><p><br />Mehr als 3000 Studierende sind in den Bachelorprogrammen Betriebsökonomie, Wirtschaftsinformatik, Wirt-schaftsrecht und International Management immatrikuliert. Zudem besuchen jährlich rund 1300 Teilnehmende die Weiterbildungsangebote der ZHAW School of Management and Law. Diese beinhalten 11 zweijährige Master of Advanced Studies (MAS), 3 Diplomas of Advanced Studies (DAS), rund 30 ein- bis zweisemestrige Certificates of Advanced Studies (CAS) und diverse kürzere Weiterbildungskurse. Seit 2008 bietet die ZHAW School of Management and Law auch die konsekutiven Masterstudiengänge Banking &amp; Finance sowie Business Administra-tion (Vertiefung Marketing oder Public and Nonprofit Management) an.</p>
<p><a href="http://www.sml.zhaw.ch/" target="_blank" >www.sml.zhaw.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>————————<br />¹ Adolf Ogi, Hans-Rudolf Merz, Jean-Pierre Roth, Gerhard Schwarz, Werner Inderbitzin, Stephan Osterwald, Paul Arni, Cornelia Diethelm, Caesar Lack, Stephan Mumenthaler</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 03 Nov 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>36 frisch diplomierte Bachelors in Biotechnologie</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/erste-cas-absolvierende-der-foodward-weiterbildung-excellence-in-food-kopie-1.html</link>
			<description>Am 28. Oktober 2011 erhielten an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diplomierten, 19 Damen und 17 Herren, feierten den erfolgreichen Abschluss ihres dreijährigen Studiums mit Dozierenden, Angehörigen und Gästen in Wädenswil. Durch den Anlass führte Prof. Dr. Tobias Merseburger, Leiter des Institutes für Biotechnologie. Die Übergabe der Diplome erfolgte durch die Studiengangleiterin Susanne Dombrowski. Die Festansprache hielt Uwe E. Jocham, Direktionspräsident CSL Behring AG. Martin Filsinger, Vertreter der Alumni ZHAW Life Sciences stellt den neu gegründeten Verband vor und betonte wie wichtig die Vernetzung innerhalb der Life Sciences ist. Aus Sicht der Studierenden sprachen Heidi Baumgartner und Valentin Rüttimann zu den Anwesenden. Bereits zum zweiten Mal wurde ein Preis für den besten Abschluss vergeben. Dieser mit CHF 500 dotierte Preis ging dieses Jahr an Katharina Romer und wurde von Patrick Keller, Delegierter des SVC (Schweizerischer Verband dipl. Chemiker FH) übergeben.</p>
<h3><br />Downloads</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111031_Diplomfeier_Biotechnologie.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;32 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111031_Diplomfeier_Biotechnologie_Bild.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Gruppenbild der Diplomierten&nbsp;(JPG,&nbsp;1.0 MB)</a></p>
<h3><br />Medienstelle in Wädenswil</h3>
<p>Birgit Camenisch, Kommunikation, <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#98;&#105;&#114;&#103;&#105;&#116;&#46;&#99;&#97;&#109;&#101;&#110;&#105;&#115;&#99;&#104;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >birgit.camenisch(at)zhaw.ch</a>, Direktwahl 058 934 59 54</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Fachmedien</category>
			<category>Medienmittelungen Diplomierende</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 15:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erste CAS-Absolvierende der foodward-Weiterbildung „Excellence in Food“</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/erste-cas-absolvierende-der-foodward-weiterbildung-excellence-in-food.html</link>
			<description>Am 26. Oktober 2011 erhielten an der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Für die jeweils drei Module in den beiden Studiengängen mussten die Teilnehmenden 18 Tage Kontaktstudium plus 18 Tage Selbststudium pro CAS aufwänden. Die Absolventen des CAS in Food Finance und Supply Chain Management haben sich ein vertieftes Verständnis angeeignet, um künftig Unternehmensstrategien in Lebensmittelunternehmen zu verstehen, zu formulieren und zu kontrollieren. Der CAS in Food Sociology and Nutrition befähigt die Teilnehmenden, Kundenbedürfnisse in besser zu verstehen, um Innovationen und Ernährungskonzepte fundiert zu gestalten und zu kommunizieren. Die 16 Personen sind die Ersten, die eine Weiterbildung im Rahmen des Programmes „Excellence in Food“ abgeschlossen haben.</p>
<p>Die 10 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen des CAS in Food Finance und Supply Chain Management:</p><ul><li>Mathias Bergundthal aus La-Tour-de-Peilz, Ökonom bei Néstlé Suisse S.A. </li><li>Nicole Guidali-Reith aus Baar, Leiterin Produktentwicklung bei Hochdorf Nutribake, </li><li>Nenad Ivanovic aus Watt-Regensdorf, Leiter Einkauf CM Frischprodukte bei Magazine zum Globus AG, </li><li>Dieter Koller aus Forch, Expansion Consultant bei SV Group </li><li>Christoph Lohner aus Seuzach, Fachleiter Betriebscontrolling / Systeme bei Emmi Käse AG, </li><li>Christina Schmid-Norton aus Adliswil, Key-Accont Manager bei Délifrance Suisse SA, </li><li>Jochen Schmidt aus Chur, Product Manager Food Service bei Hilcona AG, </li><li>Peter Schnyder aus Möriken, COO bei VB Food International, </li><li>Stephan Trinkler aus Adliswil, Product Manager bei SV (Schweiz) AG, </li><li>Marcel Wissmann aus Wabern, Leiter Beratungs-/Dienstleistungsfirma Food &amp; Technic, </li></ul><p><br /><br />Die 7 erfolgreiche Absolventinnen und Absolventen des CAS in Food Sociology and Nutrition:</p><ul><li>Matthias Guélat aus Liestal, Einkäufer Frischwaren bei Coop, </li><li>Benjamin Hassler aus Schaanwald, Teamleiter Produktentwicklung bei Hilcona AG, </li><li>Nenad Ivanovic aus Watt-Regensdorf, Leiter Einkauf CM Frischprodukte bei Magazine zum Globus AG, </li><li>Therese Kramarz aus Zürich, Journalistin und Weinhändlerin, </li><li>Stine Kuen aus Bad Säckingen, Food and Beverage Consultant bei SV (Schweiz)AG, </li><li>Doris Müller aus Romanshorn, Leiterin Produktentwicklung bei Hügli Nährmittel AG, </li><li>Roland Zehnder aus Kriegstetten, Produktentwickler bei Fredag AG, </li></ul><h3><br />Downloads</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111028_cas-n.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;57 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111028_cas-n-food.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 1:&nbsp;(JPG,&nbsp;4.0 MB)</a> Die erfolgreichen Absolventinnen und Absolventen des CAS Food Finance and Supply Chain Management mit den Modulleitenden/Dozierenden Hanspeter Aebersold und Sascha Weber (vr) und der Programmleitung Thomas Bratschi und Sandra Burri (vl)</p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111028_cas-n-nutri.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Bild 2: &nbsp;(JPG,&nbsp;3.9 MB)</a>Absolventen des CAS Food Sociology and Nutrition mit den ZHAW-Modulleitenden/Dozierenden Petra Hagen, Christine Brombach (vl) und der Programmleitung Sandra Burri u. Thomas Bratschi (vl)</p>
<h3><br />Fachlicher Kontakt</h3>
<p>Dr. Sandra Burri, Programmleitung „Excellence in Food“ – Studiengangleitung CAS in Food Sociology and Nutrition, Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation, ZHAW, Wädenswil, Tel. 058 934 55 47, <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#115;&#97;&#110;&#100;&#114;&#97;&#46;&#98;&#117;&#114;&#114;&#105;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >sandra.burri(at)zhaw.ch</a></p>
<p>Thomas Bratschi, Programmleitung „Exellence in Food“ – Studiengangleitung CAS in Food Finance and Supply Chain Management, Institut für Umwelt und Natürliche Ressourcen, ZHAW, Wädenswil, Tel. 058 934 54 31, <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#116;&#104;&#111;&#109;&#97;&#115;&#46;&#98;&#114;&#97;&#116;&#115;&#99;&#104;&#105;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >thomas.bratschi(at)zhaw.ch</a></p>
<h3><br />Medienstelle ZHAW in Wädenswil</h3>
<p>Birgit Camenisch, Kommunikation, Tel. 058 934 59 54, <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#98;&#105;&#114;&#103;&#105;&#116;&#46;&#99;&#97;&#109;&#101;&#110;&#105;&#115;&#99;&#104;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >birgit.camenisch(at)zhaw.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Fachmedien</category>
			<category>Medienmittelungen Diplomierende</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 10:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>20 Jahre Studium Lebensmitteltechnologie - ein Blick zurück nach vorn</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/20-jahre-studium-lebensmitteltechnologie-ein-blick-zurueck-nach-vorn.html</link>
			<description>Am 21. Oktober 2011 wurde in Wädenswil gefeiert. Grund dafür waren 20 erfolgreiche Studienjahrgänge...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 21. Oktober 2011 wurde in Wädenswil gefeiert. Grund dafür waren 20 erfolgreiche Studienjahrgänge der Lebensmitteltechnologie. „Es ist ein bisschen, wie heimkommen“, meinte einer der rund 240 Gäste beim Betreten der Aula auf dem ZHAW-Campus in Wädenswil. Der Einladung gefolgt waren zahlreiche ehemalige Studierende, Dozierende, aber auch Wädenswils Stadtpräsident Philipp Kutter und der ehemalige Rektor der Hochschule Prof. Dr. Rolf Grabherr. Der Nachmittag stand im Zeichen von Rück- und Ausblicken sowie Besichtigungen. Am Abend feierten gegen 200 Alumni im Tagungszentrum Schloss Au.<br /><br />Bei strahlend schönem Herbstwetter genossen die Gäste den Start dieser Feier bei den Wurzeln der Hochschule - im Weinkeller und im Gewächshaus, wo die Studierenden des dritten Semesters die Gäste mit selbst gemachten traditionellen Leckereien verwöhnten. Danach hiess es Platz nehmen in der Aula. Direktor Prof. Dr. Urs Hilber freute sich über die vollbesetzten Ränge und erinnerte mit einer Prise Humor an 1991. Damals waren die Herren Jelzin und Bush an der Macht, Ötzi wurde entdeckt, der erste Browser fürs Internet vorgestellt, 700 Jahre Eidgenossenschaft gefeiert und in Wädenswil die ersten Absolventinnen und Absolventen des Studiengangs Lebensmitteltechnologie (LMT). <br />&nbsp;</p>
<h3>Von 12 Studierenden zu 171</h3>
<p>Institutsleiter Prof. Michael Kleinert zeigte die Veränderungen der Schule in den wechselnden Namen und Logos auf – von der Ingenieurschule ISW zur heutigen ZHAW. Er dankte seinen Vorgängern, die den Mut und die Vision hatten, die Lebensmitteltechnologie in Wädenswil aufzunehmen. Im ersten Studienjahr 1988 haben zwölf Personen das Studium in Angriff genommen, heute, das heisst 2011, waren es bereits 77. Aktuell seien 171 Personen im Bachelorstudiengang Lebensmitteltechnologie in Wädenswil immatrikuliert, so Kleinert. Hinzu kommen 24 Studierende im Master of Science in Life Sciences. In seiner Ansprache stellte er aber auch neue Bildungsangebote und die aktuellen Forschungsschwerpunkte des Instituts für Lebensmittel- und Getränkeinnovation (ILGI) vor. So erwähnte er mit Stolz die zahlreichen nationalen und internationalen Kooperationen, wie beispielsweise die Zusammenarbeit mit dem Europa Institut der Universität Zürich beim Zertifikatslehrgang Lebensmittelrecht, eine Weiterbildung aus dem grossen Weiterbildungsangebot, das bei den Wirtschaftspartnern auf sehr grosses Echo stösst. <br /><br /></p>
<h3>25‘000 Lektionen in 20 Jahren</h3>
<p>Lacher gingen durch den Saal als Prof. Dr. Corinne Gantenbein-Demarchi den Blick zurück wagte. Sie selbst kennt die Schule und das LMT-Studium bestens, ist sie doch seit 25 Jahren Dozentin für Lebensmittel-Mikrobiologie in Wädenswil. „Für die 12 Personen, die damals das Studium aufnahmen, waren Improvisation und Flexibilität gefragt, um personelle Unterdotation und noch fehlende technische Einrichtungen durch Exkursionen und Projektarbeiten in der lebensmittelverarbeitenden Industrie vor Ort zu überbrücken“, zitierte Frau Gantenbein aus dem damaligen Jahresbericht. Auch die Bilder von vor 20 Jahren von den Ehemaligen oder aus dem&nbsp; Unterricht entlockten so manches „Erinnerst Du Dich?“. Sie selbst habe in den vergangenen zwei Jahrzehnten 543 Studierende mit ihrem Wissen zu Salmonellen beglückt und etliche der gesamthaft rund 25‘000 Lektionen erteilt, meinte sie schmunzelnd.<br /><br /></p>
<h3>Foodtrends und ihre Sinnebenen</h3>
<p>Den Blick nach vorn zeigte die Wiener Trendforscherin Mag. Hanni Rützler auf. „Die Zukunft braucht Vergangenheit und Wurzeln“, eröffnete Sie Ihre Ansprache und gratulierte zum Jubiläum. Sie erläuterte, wie Trends entstehen und dass auch Konsum- und Produktetrends dieser Entwicklung unterworfen sind. Dies hat sich in Themen wie „Geiz ist geil“ oder „Billiger und mehr“ gezeigt, die unter anderem von Detailhändlern geprägt wurden. Die Referentin stellte vier Themen vor, die zu einem Paradigmawechsel im Bereich der Lebensmittel bzw. der Ernährung führen können: 1. Besser statt mehr, 2. Vorwärts zum Ursprung, 3. Natürlich gesund, 4. Einfach besser. Doch Megatrends, dazu gehören auch Foodtrends, seien sehr langsam und werden deshalb oft nicht wahrgenommen, obwohl sie global sichtbar und spürbar sind, so die Gründerin und Leiterin des futurefoodstudios.<br /><br /></p>
<h3>Informativer Nachmittag, geselliger Abend</h3>
<p>Wie man mit innovativem Denken zum Erfolg gelangt führte Urs Riedener, CEO der Emmi Group aus. Mit dem Blick auf die gesamte Wertschöpfungskette, der richtigen Portion Mut und dem Weitblick lassen sich Trends im Markt umsetzen. Mit „Food 2020“ gab Prof. Marcel Burkhard vom ZHAW-Institut für Angewandte Simulation Einblick in innovative Unterrichtskonzepte im Zeitalter von YouTube und Facebook. Er zeigte, wie Studierende heute mit zeitgemässen Methoden ihre Produktinnovationen von der Idee bis zur Markteinführung präsentieren können. Nach den Vorträgen gab es Rundgänge auf dem Campus Grüental und Reidbach. Studierende des dritten Semesters führten die Gäste durch die verschiedenen Fachstellen des ILGI und informierten über aktuelle Projekte. Mit einem kreativen Süppchen-Shot wurden die Gäste dann von den Studierenden „on Top of Wädenswil“ in das Abendprogramm verabschiedet. Beim Galadinner im Schloss Au konnten die nahezu 200 anwesenden Absolventinnen und Absolventen den Abschluss dieses Jubiläums geniessen.</p>
<h3><br />Fachlicher Kontakt</h3>
<p>Prof. Michael Kleinert, Leiter Institut für Lebensmittel- und Getränkeinnovation, ZHAW, Wädenswil, <br />Tel. 058 934 57 02, <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#105;&#99;&#104;&#97;&#101;&#108;&#46;&#107;&#108;&#101;&#105;&#110;&#101;&#114;&#116;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >michael.kleinert(at)zhaw.ch</a> </p>
<h3><br />Medienstelle ZHAW in Wädenswil</h3>
<p>Birgit Camenisch, Kommunikation, Tel. 058 934 59 54, <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#98;&#105;&#114;&#103;&#105;&#116;&#46;&#99;&#97;&#109;&#101;&#110;&#105;&#115;&#99;&#104;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >birgit.camenisch(at)zhaw.ch</a><br /><br /></p>
<h3>Downloads</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111027_20-Jahre-Studium-LMT.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;54 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111027_Jubilaeum_Fotos_mit_Legenden.zip" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Fotos inkl. Legenden&nbsp;(ZIP,&nbsp;53.4 MB)</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Fachmedien</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 09:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Souverän auf digitaler Welle surfen</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/souveraen-auf-digitaler-welle-surfen-1.html</link>
			<description>Kinder und Jugendliche sollen sich sicher in der medialen Welt bewegen können und eine Balance...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast alle Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren in der Schweiz haben ein Mobiltelefon und sind auf sozialen Netzwerken wie Facebook aktiv. Handy und Internet gehören für die Heranwachsenden zum Alltag, wie die James-Studie der ZHAW zeigt. Gleichzeitig fragen sich viele Eltern und Lehrpersonen, wie sich Kinder altersgerecht in der digitalen Welt bewegen sollen und wie sie vor möglichen Gefahren wie Gewalt, Pornografie oder unerwünschten Kontakten geschützt werden können. </p>
<p>Macht Facebook süchtig? Schützen Internetfilter genügend vor Pornografie? Und unterscheidet sich Cyberbullying von Mobbing? Solchen Fragestellungen ging der 1. Nationale Tag der Medienkompetenz nach, den der Bund zusammen mit den Medienbranchen am 27. Oktober 2011 in Fribourg durchführte. Darin integriert fand zudem ein nationales Fachforum für Jugendmedienschutz statt. Für die inhaltliche Planung und fachliche Organisation war das ZHAW Departement Angewandte Psychologie verantwortlich. <br /><br /></p>
<h3>Auch Digital Natives gezielt schützen</h3>
<p>ZHAW-Forscher Daniel Süss, der mit seinem Team untersucht hat, wie Kinder und Jugendliche mit digitalen Medien umgehen, räumte im Hauptreferat mit pauschalen Vorstellungen auf. &quot;Digital Natives sind zwar technisch sehr versiert, jedoch zeigt sich: Je intensiver Heranwachsende digitale Medien nutzen, desto mehr Risiken werden sie ausgesetzt. Deshalb brauchen sie Unterstützung durch Medienkompetenzförderung.&quot; Diese computeraffine Gruppe setzt sich aus vorwiegend männlichen Unterhaltungsorientierten sowie Computerfreaks zusammen und macht einen Drittel der Jugendlichen aus. </p>
<p>Es ist aber so, dass diejenigen gut dreissig Prozent der Jugendlichen, die selten online unterwegs sind und in ihrer Freizeit viel unternehmen oder Bücher lesen, ebenfalls beim Umgang mit der medialen Welt unterstützt werden müssen. &quot;Digitale Medien gehören zur heutigen Gesellschaft. Wer daran teilhaben will, kommt nicht um eine Auseinandersetzung herum. Darum bringen auch Verbote nichts&quot;, so Süss. &quot;Es braucht deshalb eine massgeschneiderte Förderung der Medienkompetenz für die spezifischen jugendlichen Nutzungsgruppen.&quot; Zudem könne diese nicht an eine einzelne Instanz delegiert werden – Lehrpersonen, Eltern, Medienanbieter und weitere Berufsgruppen wie&nbsp; Jugendarbeiter seien gemeinsam gefragt. Sie alle waren am 1. Nationalen Tag der Medienkompetenz dabei und zeigten das breite Spektrum der Medienkompetenzförderung auf.<br /><br /></p>
<h3>Links</h3>
<p><a href="http://www.jugendundmedien.ch/" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >www.jugendundmedien.ch</a></p>
<p><a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/james" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_top" class="gleichesFensterMitPfeil" >James-Studie</a></p>
<p><a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/faqmedienkompetenz" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_top" class="gleichesFensterMitPfeil" >FAQ-Medienkompetenz</a></p>
<p><a href="http://www.psychologie.zhaw.ch/de/psychologie/forschung-und-entwicklung/medienpsychologie.html" title="Link öffnet im aktuellen Fenster" target="_top" class="gleichesFensterMitPfeil" >Forschungsschwerpunkt Psychosoziale Entwicklung &amp; Medien </a><br />&nbsp; &nbsp; </p>
<h3>Kontakt</h3>
<p>Prof. Dr. Daniel Süss, Leiter Abteilung Forschung und Entwicklung sowie Forschungsschwerpunkt Psychosoziale Entwicklung und Medien am ZHAW Departement Angewandte Psychologie, Tel. 058 934 83 36, Email <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#100;&#97;&#110;&#105;&#101;&#108;&#46;&#115;&#117;&#101;&#115;&#115;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >daniel.suess(at)zhaw.ch</a> </p>
<p>Marc Bodmer, MLaw, Projektleiter Medienkompetenzförderung am ZHAW Departement Angewandte Psychologie, Tel. 058 934 84 58, Email <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#114;&#99;&#46;&#98;&#111;&#100;&#109;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;" title="Öffnet ein Fenster für das Versenden einer E-Mail" class="mail"  class="deco_none" >marc.bodmer(at)zhaw.ch </a></p>
<p><span style="font-weight: bold;"></span>Medienstelle: ZHAW Corporate Communications, Manuel Martin, Telefon 058 934 75 61, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a></p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>NEWS</category>
			<category>News Forschung</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kinderuniversität ist gestartet</title>
			<link>http://www.zhaw.ch/de/zhaw/die-zhaw/medien/medienmitteilung/news/kinderuniversitaet-ist-gestartet.html</link>
			<description>Mit einem Feuerwerk an Experimenten startete die Kinderuniversität Winterthur am 26. Oktober 2011....</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Glühwürmchen erzeugen durch eine eingebaute Taschenlampe Licht und tauschen auf diese Weise kleine Nachrichten miteinander aus. Diese Taschenlampe funktioniert ganz ohne Strom, ähnlich wie ein Knicklicht, das man im Geschäft kaufen kann. Durch das Knicken reagieren die chemischen Stoffe miteinander und die dabei freigesetzte Energie wird in Form von Licht in unterschiedlichen Farben abgestrahlt. So ähnlich erläuterte der junge ZHAW-Physiker Nils Reinke den im Hörsaal der ZHAW versammelten Schülerinnen und Schüler, wie chemische Reaktionen Licht erzeugen. Da sie im Gegensatz zu Glühlampen nicht warm werden, sind sie auch sehr effizient.<br /><br /></p>
<h3>Kein Kinderspiel</h3>
<p>Nils Reinke ist sich gewohnt, den Inhalt an das Zielpublikum anzupassen – egal ob für Experten, Erstsemestrige oder Masterstudierende. Dennoch ist die Kinderuniversität Winterthur auch für ihn eine spezielle Herausforderung. Er muss sich in Schülerinnen und Schüler hineinversetzen: Was wissen sie zum Beispiel bereits aus dem Unterricht? Auf welche Alltagsphänomene lässt sich aufbauen? Deshalb sind auf seinem Foliensatz nur Bilder aufgeführt, keine Formeln oder komplizierte Fachbegriffe. Und bei der &quot;Vorlesung&quot; folgt ein Experiment nach dem anderen. Zum Beispiel erzeugt der Physiker einen Regenbogen, indem er einen weissen Lichtstrahl auf einen künstlichen Regentropfen lenkt. Dieser spaltet das weisse Licht in seine farblichen Bestandteile auf und wirft diese als Regenbogen an die Wand. Oder am Ende der Premiere wird es plötzlich dunkel im Hörsaal. Die Kinder erblicken dann ihr Wärmebild, das von einer Wärmebildkamera eingefangen und live auf die Leinwand projiziert wird. &quot;Ziel ist, die Kinder bei ihrem Wissenstand abzuholen und aufgrund von Naturphänomenen aus dem Alltag – wie Regenbogen, blauer Himmel oder Glühwürmchen – die Physik interessant und einfach verständlich näher zu bringen. Sie sollen dadurch allfällige Hemmungen vor der Naturwissenschaft verlieren und sehen, dass physikalische Modelle die Realität gar nicht so kompliziert beschreiben&quot;, so Reinke. <br />&nbsp; </p>
<h3>Initiative der NGW</h3>
<p>Die Kinderuniversität Winterthur wurde von der Naturwissenschaftlichen Gesellschaft Winterthur NGW ins Leben gerufen. Unterstützt wird sie von der ZHAW School of Engineering, dem Naturmuseum Winterthur sowie der Robert Sulzer-Forrer-Stiftung. &quot;Wir möchten Schülerinnen und Schüler für Naturwissenschaften sowie Technik begeistern und beteiligen uns deshalb an der Kinderuniversität&quot;, so Martina Hirayama, Direktorin der ZHAW School of Engineering und Mutter von zwei Kindern. &quot;Anlässe wie die Kinderuniversität, die Girls Days oder die Nacht der Technik sollen die Bevölkerung für Forschung und Wissenschaft sensibilisieren und aufzeigen, was wir machen.&quot; Denn Studien zeigen: Wenn sich Kinder und Jugendliche bis im Alter von 15 Jahren für Technik interessieren und Mathematik schätzen, stehen die Chancen besonders gut, dass sie sich für ein technisches oder naturwissenschaftliches Studium entscheiden.<br /><br /></p>
<h3>Weitere Informationen zur Kinderuniversität</h3>
<p>Start am Mittwoch, 26. Oktober 2011, danach jeden zweiten Mittwoch <br />Türöffnung jeweils 13:30, Start des Vortrags mit Experimenten jeweils 14:30 Uhr <br />ZHAW School of Engineering, Laborgebäude TL, Campus Technikumstrasse 9, 8400 Winterthur, <a href="http://www.kinderuniversitaet-winterthur.ch/" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterOhnePfeil" >www.kinderuniversitaet-winterthur.ch</a><br /><br /></p>
<h3>Downloads</h3>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111026_kinderuni.pdf" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Medienmitteilung&nbsp;(PDF,&nbsp;126 KB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111026_DSC_0859.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Foto 1&nbsp;(JPG,&nbsp;3.4 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111026_DSC_0970.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Foto 2&nbsp;(JPG,&nbsp;3.1 MB)</a></p>
<p><a href="fileadmin/user_upload/zhaw/medienmitteilungen/2011/mm_111026_DSC_0956.jpg" title="Link öffnet in neuem Fenster" target="_blank" class="neuesFensterMitPfeil" >Foto 3 (Nils Reinke)&nbsp;(JPG,&nbsp;2.9 MB)</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-weight: bold;">Kontakt</span>: Uta Bestler, Kommunikationsbeauftragte ZHAW School of Engineering, Telefon 058 934 75 82, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#117;&#116;&#97;&#46;&#98;&#101;&#115;&#116;&#108;&#101;&#114;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >uta.bestler(at)zhaw.ch</a> <br /><br /><span style="font-weight: bold;">Medienstelle</span>: ZHAW Corporate Communications, Manuel Martin, Telefon 058 934 75 61, E-Mail <a href="&#109;&#97;&#105;&#108;&#116;&#111;&#58;&#109;&#97;&#110;&#117;&#101;&#108;&#46;&#109;&#97;&#114;&#116;&#105;&#110;&#64;&#122;&#104;&#97;&#119;&#46;&#99;&#104;"  class="deco_none" >manuel.martin(at)zhaw.ch</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Medienmitteilung Dach</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 18:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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