Übersetzerarbeitsplatz

; ; (). Übersetzerarbeitsplatz. In: Angelika Ottmann (Hg.). Best Practices - Übersetzen und Dolmetschen. Ein Nachschlagewerk aus der Praxis für Sprachmittler und Auftraggeber. (322-334). Berlin: BDÜ Fachverlag. Peer reviewed.

Der hier beschriebene "optimale" Arbeitsplatz enthält die Quintessenz aus Beiträgen aus dem Blickwinkel der persönlichen Selbstorganisation der Kapitelverantwortlichen, der Ergonomie, untermauert durch Erkenntnisse aus einem kürzlich abgeschlossenen Foschungsprojekt der ZHAW Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften zur Ergonomie am Übersetzerarbeitsplatz[1], und der praktischen Expertise der Mitglieder des BDÜ-Internetforums MeinBDÜ. Weiterhin kommen im Beitrag einige Elemente des Seminars „Mein Schreibtisch frei und aufgeräumt“ von Günter Meier, moreEE, mit dessen freundlichem Einvernehmen zum tragen.

 

[1]   Das vom Schweizersichen Nationalfonds (SNF) finanzierte interdisziplinäre Forschungsprojekt Cognitive and Physical Ergonomics of Translation (ErgoTrans) untersuchte zwischen 2013 und 2015 die kognitive, physische und organisationale Ergonomie am Übersetzerarbeitsplatz. An der Projektumfrage nahmen 1'850 professionelle Übersetzerinnen und Übersetzer aus beinahe 50 Ländern teil. Zudem fanden Arbeitsplatzuntersuchungen in verschiedenen Kontexten statt: z. B. bei Übersetzungsfirmen, bei der schweizerischen Bundeskanzlei, bei der DG TRAD des europäischen Parlaments und bei Freelancern. Nähere Informationen zum Projekt befinden sich unter: www.linguistik.zhaw.ch/ergotrans