Landschaft und Identität als räumliche Entwicklungsfaktoren

Auf einen Blick

Projektleiter/in: Christine Meier, Dr. Priska Müller Wahl

Projektteam: Christoph Giger, Annemarie Bucher, Mark Sturzenegger, Christine Meier, Reto Hagenbuch

Projektfinanzierung: Bristol-Stiftung

Projektbeginn: 01.07.2007

Beschreibung

Fallstudie in Glarus Süd CH

Kurzdarstellung

Das vorliegende Projekt ist ein Beitrag der angewandten Kulturlandschaftsforschung mit einem inter- und transdisziplinären Ansatz in Glarus Süd. Landschaft, Landschaftsbewusstsein und deren Potenzial für die Identität der Bevölkerung und die regionale Entwicklung wurde am Beispiel dieser peripheren Region untersucht, die 2011 zur Einheitsgemeinde fusioniert. Das Landschaftsbewusstsein wurde mit einer quantitativen Befragung bei der Bevölkerung sichtbar gemacht, die Landschaft auf der Basis von Feldbegehungen, Literatur- und Plananalyse beschrieben. Aus der Überlagerung der beiden Forschungsfelder lassen sich Erkenntnisse über die Bedeutung der Landschaft für die Identität und die regionale Entwicklung ableiten und konkrete Ansätze für die zukünftige Raumentwicklung formulieren. Diese Studie zeigt auf, wie Landschaftsvorstellungen in die Planung einbezogen werden können und dienen als Grundlage für die zukünftige räumliche Entwicklung der neuen Gemeinde Glarus Süd.

Das Buch zur Studie ist erschienen und und kann beim Haupt Verlag bezogen werden:
www.haupt.ch/Verlag/Buecher/Natur/Umwelt-OEkologie/Die-zukuenftige-Landschaft-erinnern.html