Digitale Services als Teil der nicht-medizinischen Supportleistungen in Spitälern

Auf einen Blick

Projektleiter/in: NIcole Gerber

Projektteam: Rudolf Ernst, Carina Tschümperlin

Projektbeginn: 01.08.2017

ProjektpartnerInnen: BEG Consulting

Kurzdarstellung

Mit dem Leistungskatalog für nicht-medizinische Supportleistungen in Spitälern LekaS besteht eine systematische und umfassende Grundlage zur transparenten Definition der erbrachten nicht-medizinischen Leistungen (FM) in Spitälern. Die Frage nach den entsprechenden Software-Applikationen und den daraus resultierenden digitalen Services im Spitalkontext konnte darin mangels Finanz- und Knowhow-Ressourcen aber nur rudimentär mitberücksichtigt werden. Da die Erbringung von medizinischen und nicht-medizinischen Leistungen in Spitälern wesentlich von den digitalen Services abhängt, den Spitäler in dieser Hinsicht aber noch keine Standards zur Verfügung stehen, soll nun die Frage nach digitalen Leistungen im Spital möglichst anhand der bewährten LekaS-Systematik ebenfalls untersucht werden, so dass im Anschluss der Leistungskatalog LekaS vervollständigt und nach Möglichkeit durch einen ITIL-basierten Good Practice Ansatz als Standard entwickelt, der aktuelle Hotellerie-Benchmark in Spitälern um das Thema digitale Services in Heathcare erweitert und die Grundlagen im Rahmen des ISO-TC304 Standards international validiert werden kann.