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Value of Support x 2

Auf einen Blick

  • Projektleiter/in: Prof. Dr. Susanne Hofer
  • Co-Projektleiter/in: Lars Baacke
  • Stellv. Projektleiter/in: Robert Winter
  • Projektteam: Christoph Hamann, Angela Behrend, Reto Bucher, Franziska Honegger, Prof. Dr. Peter Rohner, Thomas Sojak, Daniel Tschopp, Manfred Tuetey, Gabriela Züger
  • Projektvolumen: CHF 715'000
  • Projektstatus: abgeschlossen
  • Drittmittelgeber: KTI
  • Projektpartner: Universität St. Gallen, Institut für Wirtschaftsinformatik , BEG und Partners, Kantonsspital Aarau, Kantonsspital Baden, Kantonsspital St. Gallen, Spital Limmattal, ISS, Bethesda Spital Basel

Beschreibung

Im Rahmen des KTI-Projekts „Value of Support x2“ zwischen fünf Schweizer Spitälern, dem Institut für Wirtschaftsinformatik der Universität St.Gallen (HSG), dem Institut für Facility Management der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW), ISS als einem der weltweit führenden Anbieter für Facility Services und BEG & Partners AG einem Schweizer Beratungsunternehmen mit Schwerpunkten u. a. im Business Engineering und Prozessmanagement wurden Lösungsansätze entwickelt, die den Spitalpartnern dabei helfen sollen, Stellhebel für Qualität und Kosten im Bereich des Facility Management zu identifizieren und steuern zu können. Dabei wurden in regelmässigen, gemeinsamen Fokusgruppen-Workshops Modelle für verschiedene Fachbereiche entwickelt, Kennzahlen zur spezifischen Messung der Leistungsfähigkeit identifiziert und auf Basis dieser Erkenntnisse Werkzeuge zur Messung und gezielten Verbesserung dieser Bedingungen entwickelt.

Ziel des Projekts war es also angesichts des zunehmenden Qualitäts- & Ressourcendrucks im Schweizer Versorgungssystem die Spitalführung dabei zu unterstützen, die Voraussetzungen für Qualitätssteigerungen und Kostenstabilisierung der eigenen Supportbereiche zu erkennen und diese Daten mit den Werten anderer Spitäler vergleichen zu können, um voneinander lernen zu können.
Die Lösungen richten sich vornehmlich an die Spitalführung und Führungskräfte aus dem Supportbereich im Spital, um strategische und operative Prozesse messen und verbessern zu können. Kernergebnisse des Projektes sind ein Set von definierten Kennzahlen für die Spitalgastronomie, welche einen übergreifenden Benchmark ermöglichen. Für deren Anwendung wurde ein Online-Tool entwickelt, an dem sich interessierte Spitäler am Benchmark in Form einer Benchmark-Gruppe beteiligen können. Für den Supportbereich Reinigung wurde ein Instrument entwickelt, mit dem Verantwortlichkeiten und Aufgabenspektrum des Bereiches ermittelt werden können, was auch hier als Basis für spitalübergreifende Aussagen dient.

Weiterführende Informationen

Publikationen