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Begleitevaluation der neuen Versorgungsangebote von Thurvita: Älter werden im Quartier und Thurvita Care

Auf einen Blick

Beschreibung

Die Thurvita AG ist ein Betreiber von drei APHs, zwei Pflegewohnungen, einer Spitex-Organisation und einer Informationsstelle für die Versorgung im Alter in Wil, Kanton St.Gallen. Die Zukunftsvision von Thurvita ist es, älteren Personen das Leben zu Hause möglichst bis ans Lebensende zu ermöglichen, auch bei erhöhter Pflegebedürftigkeit. Im Rahmen dieser Zukunftsvision wurden u.a. die neuen Dienstleistungen „Älter werden im Quartier“ und „Thurvita Care“ geschaffen. Beide Angebote werden durch das WIG evaluiert.
Ziel der Begleitstudie zu „Älter werden im Quartier“ ist es, die Motivation für bzw. die Entscheidung gegen einen Heimeintritt besser zu verstehen, d.h. den Entscheidungsprozess bezüglich eines Heimeintritts sowie die Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren sowie deren Angehörigen zu «Wohnen im Alter» zu ermitteln. Mit Hilfe der dadurch gewonnenen Erkenntnisse will Thurvita seine zukünftigen Angebote besser auf die Bedürfnisse der Seniorinnen und Senioren abstimmen.
Mit ihrem Angebot „Thuvita Care“ hat Thurvita ein Angebot geschaffen, welches den Aufenthalt in der Akut- und Übergangspflege auf maximal 12 Wochen erhöht. Diese Anpassung soll es mehr Betagten der Region Wil erlauben, nach einem Spitalaufenthalt wieder nach Hause zurückzukehren. Die Evaluations von „Thurvita Care“ soll zeigen, inwiefern das Ziel einer vermehrten Rückkehr nach Hause erfüllt wird und wie sich die Kosten für die drei relevanten Kostenträger (Betagter, Krankenversicherer, öffentliche Hand) mit dem neuen Angebot verändern.
Die Age-Stiftung unterstützt das Projekt seit 2014. Allgemein fördert die Age Stiftung Schweiz Wohn- und Betreuungsangebote für das Älterwerden in der deutschsprachigen Schweiz mit finanziellen Beiträgen. Um die Breite und Vielfalt von Wohnmöglichkeiten zu fördern, investiert diese Stiftung in zukunftsfähige Projekte und möchte über gute Beispiele informieren. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auch auf der Webseite der Age-Stiftung.

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