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Transnationale Lebensräume und Unterstützungsnetzwerke älterer Migrantinnen und Migranten: eine Herausforderung für die Soziale Arbeit?

Auf einen Blick

Beschreibung

Das Projekt geht folgender Hauptfrage nach: Welche Implikationen hat die transnationale Lebensweise älterer Migrantinnen und Migranten auf konzeptionelle Grundlagen und Interventionen von Sozialer Arbeit im Alters- und Migrationsbereich sowie in der Gemeinwesenentwicklung?

Ziel ist die Erforschung, Diskussion und Entwicklung von Grundlagen für eine Soziale Arbeit, die Transnationalität und ihre Konsequenzen auf Mikro-, Makro- und Mesoebene berücksichtigt, bestehende Integrationsverständnisse dahingehend reflektiert und Transnationalität in Konzepten und Interventionen einbezieht.

Das Projekt beinhaltet vier Module:

In Modul 1 werden die transnationale Lebensweise älterer Migrantinnen und Migranten und deren Konsequenzen auf Mikro-, Meso- und Makroebene empirisch erforscht, mit Fokus auf  die Implikationen von Transnationalität für die Soziale Arbeit.

Modul 2 beinhaltet die Organisation und Durchführung einer Tagung an der ZHAW, Departement Soziale Arbeit zur Bedeutung von Transnationalität in der Sozialen Arbeit am Beispiel älterer Migrantinnen und Migranten. Diese Tagung soll sich insbesondere an Fachpersonen aus dem Alters- und Migrationsbereich, der Gemeinwesenentwicklung sowie Migrantenorganisationen richten.


Modul 3 umfasst die Erstellung von Publikationen zur Verbreitung der Projektresultate national und international in der Profession und Disziplin der Sozialen Arbeit.

Modul 4 bildet den Kontaktaufbau zu möglichen Forschungs- und Finanzierungspartnern aus dem In- und Ausland. Den Anfang hierfür bildet eine gemeinsame Eingabe im Rahmen von Erasmus+ (Jean Monnet) mit Partnern aus Polen, Finnland, Grossbritannien, Kanada sowie den USA.

Publikationen