Referenzprojekte

Forschungsgruppe Geoinformatik

Raumzeitliche GIS für ökologisches Monitoring

Das Verständnis ökologischer Prozesse erfordert die wiederholte Erfassung von Geodaten in Monitoring-Programmen. Die Forschungsgruppe Geoinformatik kombiniert mobile GIS-Anwendungen mit Nahbereichs-Fernerkundungssystemen (Drohnen) für ökologisches Monitoring. Im Zentrum steht die Entwicklung hoch flexibler, semi-automatischer Arbeitsabläufe zur Erfassung, Anreicherung und Auswertung raumzeitlicher Geodaten.

Weitere Informationen: Die Erdoberfläche in Pixeln – Potentiale kostengünstiger Fernerkundungsdrohnen in den Umweltwissenschaften, INSIDE 4/13

Raumzeitliche Entscheidungs-Unterstützungssysteme

Die Geoinformations-Technologie findet zunehmend auch Anwendung ausserhalb klassischer Experten-GIS Bereiche. Deshalb entwickelt die Forschungsgruppe Geoinformatik zugängliche und massgeschneiderte Planungs- und Entscheidungs-Unterstützungssysteme für einen effizienten und effektiven Umgang mit ökologischen und sozio-ökonomischen Geodaten. Diese Werkzeuge kombinieren GIS-Technologien mit Datenbanken und Visualisierungstechniken.

Weitere Informationen:

Raumzeitliche Analysen und Modellierung

Stets wachsende Mengen raumzeitlicher Daten erfordern die Entwicklung neuer, spezifisch raumzeitlicher Analysemethoden, beispielsweise für raumzeitliche Multikriterien-Analysen (Standortsuche für Windkraftwerke) und zur Analyse von Bewegungsdaten (Huftiere in ihrem Habitat). Die entwickelten Methoden verbinden Ansätze aus den Bereichen GIS, Data Mining, Statistik und Informations-Visualisierung.

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