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ZHAW Sustainable Impact Program – Säule 2: Lehr- und Forschungsprojekte

Die ZHAW unterstützt ihre Mitarbeitenden bei der Erreichung der Agenda 2030 und der 17 Sustainable Development Goals (SDG), indem sie Forschungs- und Lehrprojekte mit Fördergeldern von bis zu 15'000 Franken mitfinanziert.

Mit der zweiten Säule unterstützt das SIP Lehr- und Forschungsprojekte an der ZHAW, die zur Sensibilisierung für die SDGs und deren Erreichung beitragen. Die Projekte können sich auf Bildung, Forschung, Wissenstransfer und Dienstleistungen für die Region oder die ZHAW im Bereich Nachhaltige Entwicklung ZHAW – im Sinne eines Reallabors – beziehen.

Die Projektausschreibungen finden einmal im Jahr statt und erfolgreiche Projekte werden für eine Dauer von mindestens 12 Monaten gefördert. Die Projekte werden mit einer Gesamtsumme von bis zu 15'000 CHF gefördert. Es wird erwartet, dass sich die beteiligten ZHAW-Departemente mit mindestens 20% am Gesamtbudget des Projekts beteiligen, um die Kultur der nachhaltigen Entwicklung auch in den einzelnen Departementen zu verankern. Am Ende des Projekts wird ein Bericht mit der Verwendung der Mittel und ein Beitrag zum ZHAW sustainable Blog verlangt.

Welche Projekte werden berücksichtigt?

Berücksichtigt werden Lehr- und Forschungsprojekte im Bereich der nachhaltigen Entwicklung, welche die Erreichung der Agenda 2030, der 17 SDGs oder der Nachhaltigkeitsstrategie der ZHAW unterstützen. Es können auch andere Projekte von Mitarbeitenden der ZHAW berücksichtigt werden, sofern bei der Durchführung des Projekts eine wissenschaftliche Methode angewendet wird (Formulierung der Hypothese, methodische Prüfung der Hypothese, Bericht, usw.).

Die geförderten Projekte werden in drei Kategorien eingeteilt, die den drei Dimensionen der Nachhaltigen Entwicklung entsprechen: ökologisch, sozial und ökonomisch. Die Projekte werden aufgrund der Evaluierungskriterien des Programms holistisch bewertet. Obwohl die Projekte interdisziplinär sein sollen, wird darauf geachtet, dass die Kernthemen der geförderten Projekte auf die drei Dimensionen der Nachhaltigen Entwicklung (ökologisch, sozial und ökonomisch) gleichmässig verteilt sind.

Evaluationskriterien

  • Impact für Nachhaltige Entwicklung: Potenzial des Projekts, einen Beitrag zur Erreichung der SDGs zu leisten und eventuell zur Förderung einer Nachhaltigkeitskultur an der ZHAW beizutragen.
  • Innovation: Neuartigkeit und Originalität des Projektes im jeweiligen Kontext (Folgeprojekte müssen sich wesentlich unterscheiden, um berücksichtigt zu werden).
  • Interdisziplinarität: Austausch, Einbezug von oder Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern anderer ZHAW-Departemente oder Hochschulen, der Gesellschaft, des privaten oder öffentlichen Sektors.
  • Diversity: Berücksichtigung von Diversity-Aspekten im Projekt, wie beispielsweise die Anerkennung unterschiedlicher Kulturen, das Bewusstsein für unbewusste Voreingenommenheit, die Erleichterung des Zugangs zum Projekt oder die Intergenerationalität.
  • Sichtbarkeit: Potenzial des Projekts zur Kommunikation und zur weiteren Verbreitung nach innen und aussen.
  • Machbarkeit und Effizienz: Durchführbarkeit des Projekts und Verwaltung des Budgets (Verwendung der Mittel, inkl. Budgetbeitrag des Departements).

Evaluationsprozess

  1. ZHAW sustainable sammelt Anträge durch Projektausschreibungen, und nimmt dann eine formelle Vorauswahl der Projekte nach den Evaluationskriterien vor.
  2. Der SIP-Vorstand leitet die Bewertung der vorgewählten Projekte, erstellt eine Rangliste und wählt aus, welche Projekte unterstützt werden sollen. Bei Bedarf oder auf Wunsch kann der SIP-Vorstand weitere Expertinnen und Experten aus der Wissenschaft, der Industrie oder der Gesellschaft zur Bewertung hinzuziehen.
  3. Das ZHAW Sustainable Development Committee, als Mikrokosmos aller ZHAW-Departemente, überprüft und genehmigt die endgültige Auswahl der zu unterstützenden Projekte.

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Inspiration gefällig? Hier gibt es spannende Einblicke in ein erfolgreiches ZHAW-Projekt: