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Verteidigung Master-Thesis Pflege

Studierende des Master of Science in Pflege verteidigen ihre Master-Thesis und präsentieren die Kernpunkte aus ihrer Arbeit. Die Veranstaltung findet am Departement Gesundheit statt und wird per Livestream übertragen.

Im Rahmen der Verteidigung ihrer Master-Thesis präsentieren die Studierenden des Master of Science in Pflege die zentralen Erkenntnisse ihrer empirischen Forschungsarbeiten. Diese befassen sich mit aktuellen, pflegerelevanten Fragestellungen aus Theorie und Praxis.

Mit der Präsentation und der anschliessenden Beantwortung kritischer Fragen zeigen die Studierenden ihre Fähigkeit, Forschungsergebnisse fundiert zu analysieren, einzuordnen und fachlich zu vertreten. Die Master-Thesis bildet dabei den Abschluss des Studiums und spiegelt die wissenschaftliche sowie methodische Kompetenz der angehenden Pflegeexpert:innen wider.

Die Veranstaltung bietet Fachpersonen, Studierenden und Pflegeinteressierten die Gelegenheit, Einblicke in ein breites Spektrum theoretischer und praktischer Themen der Pflege zu erhalten und aktuelle Forschung kennenzulernen.

Die Präsentationen finden in vier Parallelsessions statt und dauern jeweils 20 Minuten pro Person. Die Master-Thesis-Verteidigungen werden am Campus des ZHAW-Departements Gesundheit in Winterthur durchgeführt. Alternativ ist eine Teilnahme via Livestream möglich.

Programm

Moderation: Prof. Dr. Christina Ramsenthaler

  • 09.35 Uhr, Edith Holik
    Wissenstransfer in der Langzeitpflege aus Sicht von Pflegenden: Eine Qualitative Deskriptive Studie
  • 10.00 Uhr, Pasquale Deuber
    Erfolgsfaktoren und Barrieren bei der Implementierung eines personenzentrierten Messinstruments in der Spitex: Eine Qualitative Multiple Case Studie
  • 10.25 Uhr, Besa Tusi
    Erfahrungen des Pflegepersonals mit der Implementierung und Anwendung des ISBAR-Instruments in Alters- und Pflegeheimen: Eine Multiple Case Study
  • 10.45 - 11.15 Uhr, Pause
  • 11.15 Uhr, Andrea Schneider
    Variability in ERAS Guideline Adherence and Postoperative Outcomes after Radical Cystectomy: A Single Centre Cohort Study
  • 11.40 Uhr, Merin Edassery
    Das Erleben von Berufseinsteiger:innen mit BScN oder MScN Abschluss bei der Anwendung und Integration des klinischen Assessments: Eine Case Study im akutstationären Setting
  • 12.05 Uhr, Maika Wetli
    Zwischen Pflege und Medizin - Entwicklung und Wahrnehmung der Rolle von Nurse Practitioners in der Primärversorgung: Eine Qualitative Embedded Multiple Case Study
  • 12.30 Uhr, Rahel Schwager
    Wissensstand von Pflegenden der pädiatrischen Intensivstationen zur Prävention, Erkennung und Behandlung des pädiatrischen Delirs in der Deutschschweiz: Eine Multizentrische Querschnittsstudie
  • 12.50 - 13.45 Uhr, Pause
  • 13.45 Uhr, Claudia Schwitter
    Einstellungen von Pflegefachpersonen zum Gewicht ihrer Patient:innen: Eine Querschnittsstudie in einem Schweizer Akutspital
  • 14.10 Uhr, Lyara Holder
    Erfahrungen von Absolvent:innen des Palliativkurses (A1) in den Heimen Uster: Eine Qualitative Embedded Single Case Study
  • 14.35 Uhr, Jayasubange Mylvakanam
    Förderliche und hinderliche Faktoren bei der Anwendung des klinischen Assessments in der Spitex aus Sicht von Novice Nurses und Leitungspersonen: Eine Qualitative Embedded Single Case Study
  • 14.55 - 15.20 Uhr, Pause
  • 15.20 Uhr, Denise Wechsler
    Klinisches Assessment durch berufseinsteigende Nurse Practitioner in Deutschschweizer Hausarztpraxen: Eine Embedded Multiple Case Study vom Typ 4
  • 15.45 Uhr, Daniela Haug
    Umsetzung, Rollen und organisationale Einbettung des Post-Fall-Managements in Akutspitälern aus Sicht von Pflegeexpert:innen unter Anwendung des CFIR-Frameworks: Eine Qualitative Deskriptive Studie
  • 16.10 Uhr, Nithani Nanthakumar
    Clinical Assessment im Asylwesen - Erfahrungen von Pflegefachpersonen: Eine Qualitative Deskriptive Studie

Moderation: Prof. Dr. Tina Quasdorf

  • 09.35 Uhr, Fiona Iseli
    Sexualisierte herausfordernde Verhaltensweisen bei Menschen mit intellektuellen Entwicklungsstörungen: Eine Qualitative Deskriptive Studie zum Erleben von Pflege- und Betreuungspersonen
  • 10.00 Uhr, Manuela Schmidt
    Aging in Place in Alterswohnungen aus verschiedenen Perspektiven: Eine Embedded Single Case Study
  • 10.25 Uhr, Virginia Costa
    Funktionale Selbstständigkeit prä- und postnatal operierter Kinder mit Spina Bifida im Vorschulalter: Eine Sekundärdatenanalyse
  • 10.45 - 11.15 Uhr, Pause
  • 11.15 Uhr, Lara Jüni
    Familiensystemische therapeutische Gespräche zur Unterstützung familiärer Anpassungsprozesse bei Demenz im Spannungsfeld von Sorge und Autonomie: Eine Longitudinale Embedded Single Case Study
  • 11.40 Uhr, Sara Lieberherr
    Spiel, eine Sprache auf Augenhöhe - Familiensystemische therapeutische Gespräche als Unterstützung für eine Familie mit einem Kind mit intellektueller Behinderung: Eine Embedded Single Case Study
  • 12.05 Uhr Eva Plüss
    Wiederholtes Erzählen im Gehört-Werden als zentrales Wirk-Muster in familiensystemischen Gesprächen im Kontext von Demenz: Eine Single Case Study
  • 12.50 - 13.45 Uhr, Pause
  • 13.45 Uhr, Sara Martins
    Zwischen Belastung und Bewältigung - Therapeutische Gespräche mit Familien von Kindern mit intellektueller Behinderung im Fokus gesundheitsbezogener Herausforderungen: Eine Embedded Single Case Study
  • 14.10 Uhr, Jessica Ott
    Häufigkeiten von Delirdiagnosen in verschiedenen medizinischen Fachabteilungen in Akutkrankenhäusern: Eine Deskriptive Analyse von deutschlandweiten Krankenhausabrechnungsdaten (2010-2023)
  • 14.35 Uhr, Nunzin Lhamo Chothutshang
    Erleben und Anwendung präventiver Massnahmen gegen sexuelle Belästigung von Pflegefachpersonen durch Patient:innen im Akutbereich: Eine Qualitative Deskriptive Studie
  • 14.55 - 15.20 Uhr, Pause
  • 15.20 Uhr,  Lisa Neumann
    Häufigkeit von Delir-Diagnosen in deutschen Krankenhäusern unterschiedlicher Grösse: Eine Deskriptive Analyse von Abrechnungsdaten (2019 bis 2024)
  • 15.45 Uhr, Piera Krättli
    Clinical Assessment im Belegarztsystem - Emotionale Belastung und Bewältigung, Handlungskompetenz und Schulungsevaluation aus Sicht von Pflegefachpersonen und Hebammen: Eine Embedded Single Case Study
  • 16.10 Uhr, Simona Passerini
    Healthcare Professionals’ Perceptions of Patient-Engaging Materials for Non-Ventilator Hospital-Acquired Pneumonia (nvHAP) Prevention and Potential Spill-Over Effects: A Cross-Sectional Survey

Moderation: Prof. Dr. Daniela Händler-Schuster

  • 09.35 Uhr, Martina Bosshard
    Psychologische Sicherheit in virtuellen Teams - Erfahrungen von Masterstudierenden der Pflege und Implikationen für die Hochschullehre: Eine Qualitative Deskriptive Studie
  • 10.00 Uhr, Manuela Zimmermann
    Psychologische Sicherheit von Pflegefachpersonen in Ausbildung:Eine Qualitative Deskriptive Studie
  • 10.25 Uhr, Anusha Sinnappu
    Familiensystemisches Arbeiten vertiefter verstehen - Erfahrungen von Pflegefachpersonen und Hebammen im Family Systems Care Real-Life Lab: Eine Qualitative Deskriptive Studie
  • 10.45 - 11.15 Uhr, Pause
  • 11.15 Uhr, Sara Capella
    Zuhören, Verstehen und Begleiten - Narration in der Familienberatung, mehr als nur Reden: Eine Embedded Single Case Study
  • 11.40 Uhr, Gelsomina Brioschi
    Erfahrungen von Gesundheitsfachpersonen mit verbaler Gewalt durch Patient:innen oder Angehörige im Akutspital: Eine Qualitative Deskriptive Studie im interprofessionellen Kontext
  • 12.05 Uhr, Anna D’Agostini
    Gemeinsam zur neunen Geschichte. Narration in der Familienberatung in der Family System Care Unit: Eine Embedded Single Case Study
  • 12.30 Uhr, Ursula Bachmann
    Erleben der 1:1-Betreuung bei Anorexia nervosa aus Sicht der Betroffenen und des durchführenden Pflegepersonals im Akutspital: Eine Embedded Single Case Study
  • 12.50 - 13.45 Uhr, Pause
  • 13.45 Uhr, Dana Sigrist
    „Versuch und Irrtum“ bei chronisch kranken und multimorbiden Patient:innen durch Nurse Practitioners: Eine Embedded Single Case Study
  • 14.10 Uhr, Karin Ambühl
    Einfluss des Alters auf die Platzierung von Patient:innen in der Notaufnahme in zwei Schweizer Akutspitälern: Eine Retrospektive Quantitative Beobachtungsstudie
  • 14.35 Uhr, Hannes Schifferle
    Barrieren und Förderfaktoren vor der Implementierung von Peers in die stationäre Psychiatrie aus Stakeholdersicht: Eine Qualitative Deskriptive Studie
  • 14.55 - 15.20 Uhr, Pause
  • 15.20 Uhr, Celine Alasahan
    Integration und Versorgungswirkung von Nurse Practitioners im Notfallsetting: Eine Multiple Embedded Case Study zur interprofessionellen Zusammenarbeit und Rollenentwicklung
  • 15.45 Uhr, Maurizio Deganello
    Isolationsmassnahmen in einer psychiatrischen Akutstation: Eine Quantitative Deskriptive Studie zu Häufigkeit, Dauer und Verteilung
  • 16.10 Uhr, Adina Kummer
    Altersbezogene Bedürfnisse im Blasenmanagement von Menschen mit Querschnittlähmung in der Erstrehabilitation: Eine Qualitative Multiple Case Study

Moderation: Prof. Dr. Veronika Waldboth

  • 09.35 Uhr, Diellza Hoti
    Unmet Supportive Care Needs and Quality of Life in Patients with Sarcoma: A Cross-Sectional Study in Switzerland
  • 10.00 Uhr, Mara Herren
    Bereitschaft und Belastung im Kontext neuer Therapien bei neuromuskulären Erkrankungen: Eine Quantitative Sekundäranalyse
  • 10.25 Uhr, Tulsi Tewari
    Zuständigkeiten für Therapie und Assessments bei neuromuskulären Erkrankungen: Eine Quantitative Deskriptive Sekundäranalyse
  • 10.45 - 11.15 Uhr, Pause
  • 11.15 Uhr, Anja Hänggli
    Prävalenz und Delirmanagement bei Erwachsenen in einer Schweizer Spitalgruppe: Eine retrospektive Querschnittsstudie
  • 11.40 Uhr, Sonja Amsler
    Digitale Informationsversorgung bei seltenen Krankheiten im Schweizer Gesundheitssystem: Eine Qualitative Embedded Multiple Case Study zu Bedarfen von Betroffenen und Angehörigen
  • 12.05 Uhr, Andrea Reusink
    Seelsorge bei deliranten Patient:innen im Akutspital aus Sicht von Seelsorgenden: Eine Qualitative Inhaltsanalyse
  • 12.30 Uhr, Veronica Butti
    Bridging the Gap - Coping Strategies and Supportive Formative Measures for Newly Graduated Nurses in the Transition to Professional Practice: A Qualitative Embedded Multiple Case Study
  • 12.50 - 13.45 Uhr, Pause
  • 13.45 Uhr, Anastasia Ledan
    Implementierung des Care Managements in neuromuskulären Zentren der Schweiz: Eine Embedded Multiple Case Study
  • 14.10 Uhr, Barbara Kummer
    Patient-Reported Outcomes Following Implementation of Care Management in Neuromuscular Centres: A Quasi Experimental Pre-Post Study
  • 14.35 Uhr, Claire Adams
    Stakeholder Contributions to the Development and Access of Spinal Muscular Atrophy Therapies in Switzerland: A Qualitative Descriptive Study
  • 14.55 - 15.20 Uhr, Pause
  • 15.20 Uhr, Alessandro Moschin
    Auswirkungen des Care Managements in neuromuskulären Zentren aus der Sicht von Fachpersonen: Eine Qualitative Deskriptive Studie
  • 15.45 Uhr, Monika Hensler
    Therapieentwicklung für das Multiple Myelom aus Sicht von Betroffenen, Angehörigen, Fachpersonen und Interessenvertretungen: Eine Qualitative Multiple Case Study
  • 16.10 Uhr, Anja Koch
    Informationsbedarfe von Menschen mit seltenen Krankheiten und ihren Angehörigen im Hinblick auf ein effektives Selbstmanagement: Eine Qualitative Deskriptive Studie

16.30 Uhr, Apéro: Im Anschluss an die Sessionen sind alle Teilnehmenden vor Ort herzlich zum Apéro eingeladen.

Teilnahme

Die Teilnahme via Livestream ist jederzeit möglich. 

Session A: Webex-Livestream für die online-Teilnahme

Session B; Webex-Livestream für die online-Teilnahme

Session C: Webex-Livestream für die online-Teilnahme

Session D: Webex-Livestream für die online-Teilnahme

Weitere Informationen zum Masterstudium Pflege

Datum

Von: 24. Juni 2026, 09.00 Uhr

Ort

ZHAW, Campus Stadt-Mitte, Gebäude MG
Katharina-Sulzer-Platz 9
8400 Winterthur

Veranstalter

ZHAW Departement Gesundheit
Katharina-Sulzer-Platz 9
8400 Winterthur