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Individualisierung und Flexibilisierung des Studiums durch offene Curricula

Durch die Implementierung offener Curricula können Interessen und Bedürfnisse von Studierenden und Weiterbildungsteilnehmenden wie auch Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt zeitnah aufgenommen und fast unmittelbar umgesetzt werden. Statt auf starre Lehrpläne wird in offenen Curricula auf Flexibilität und maximale Entwicklungsmöglichkeiten gesetzt, wobei die Ausbildung individuell gestaltbar ist. Doch was ist der «Preis» dieser Flexibilität und Individualität und welchen Einfluss hat dieses neue Konzept auf die Anforderungen der Lehrenden, auf das Lernen der Studierenden und die Organisation und Governance der Studiengänge an den Hochschulen?

Programm

Begrüssung und Einführung

Flexibilisierung und Individualisierung der Bildung: Gesellschaftliche Erwartungen an Hochschulen
Dr. Christian Wassmer, Wissenschaftlicher Mitarbeiter Hochschulentwicklung und Hochschulforschung, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Inputs

Life Transformative Education – Warum die Hochschule der Zukunft eine offene Lernumgebung ist und was das für Lehrende und die Organisation des Studiums bedeutet
Manuel Dolderer, Gründer und Präsident, CODE University Berlin

Open Curriculum als neuartiges Bildungskonzept: Im innovativen Master auf individualisierbaren Bildungswegen zum:r Change Maker:in
Maya Ladner, MSc, Studiengangleiterin MSc in Preneurship for Regenerative Food Systems, Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften

Bildung der Zukunft: Die Freiform macht’s vor
Jeremias Amstutz, MA, Co-Projektleiter Pilotstudienform Freiform, Hochschule für Soziale Arbeit Fachhochschule Nordwestschweiz in Zusammenarbeit mit Yvonne Geiger, Fachperson aus der Praxis und Mira Muheim, Studentin.

Datum

Von: 7. Februar 2022, 17.15 Uhr

Ort

Online (Link zum Zoom-Meeting)

Veranstalter

ZHAW Hochschulentwicklung
Getrudstrasse 15
8401 Winterthur