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Extremismusprävention: Brücken bauen statt polarisieren

3. Dezember 2019

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Um 6 im Kreis 5» lädt die ZHAW zu Vorträgen und Diskussionen zu aktuellen Themen der Sozialen Arbeit ein. Abgerundet werden die Veranstaltungen von einem Apéro, der Gelegenheit zum Austausch gibt. Die Veranstaltungen finden jeweils am ersten Dienstag in den Monaten Februar, März, April, Mai, Oktober, November und Dezember statt. Die Teilnahme ist kostenlos.

Fachleute, die mit Prävention und Intervention bei Extremismusfragen zu tun haben, sind gefordert: Sie agieren zwischen Sicherheitsanliegen einerseits und der Gefahr von Polarisierungen und Schuldzuweisungen andererseits. Dabei stehen insbesondere der Vertrauensaufbau und die Zusammenarbeit mit muslimischen Vereinen und Dachverbänden im Zentrum, aber auch die Hindernisse und Grenzen dieses Austauschs. Als Basis für die Veranstaltung dienen die Ergebnisse der aktuellen Extremismusstudie zu dschihadistischer Radikalisierung unter der Leitung von Miryam Eser Davolio. Daraus wurden drei Thesen abgeleitet, die den Ausgangspunkt für die Podiumsdiskussion bilden.

Referentin
Prof. Dr. Miryam Eser Davolio, Dozentin, ZHAW Soziale Arbeit

Podiumsgäste
Urs Allemann, Leiter Fachstelle Extremismus und Gewaltprävention, Stadt Winterthur
Khaldoun Dia-Eddine, Vize-Präsident, FIDS; Dozent, ZHAW School of Management
and Law
Claudio Schärli, Fachverantwortlicher Brückenbauer, Stadtpolizei Zürich

Moderation
Ayesha Rether, wissenschaftliche Assistentin, ZHAW Soziale Arbeit

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Datum

Von: 3. Dezember 2019, 18.00 Uhr
Bis: 3. Dezember 2019, 19.00 Uhr

Ort

ZHAW, Campus Toni-Areal, Raum 3.K02
Pfingstweidstrasse 96
8005 Zürich

ZHAW, Campus Toni-Areal, Raum 3.K02

Veranstalter

Institut für Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe
Pfingstweidstrasse 96
8037 Zürich

ivgt.sozialearbeit@zhaw.ch

Institut für Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe