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Fordern und fördern: Selbstbestimmung im zweiten Arbeitsmarkt

7. Mai 2019

Im Rahmen der Veranstaltungsreihe «Um 6 im Kreis 5» lädt die ZHAW zu Vorträgen und Diskussionen zu aktuellen Themen der Sozialen Arbeit ein. Die Veranstaltungen finden normalerweise am ersten Dienstag in den Monaten Februar, März, April, Mai, Oktober, November und Dezember statt.

Für den Bezug von Sozialleistungen gilt seit den 1990er Jahren das Gegenleistungsprinzip. Entsprechend dem Leitbild des Förderns und Forderns sind Unterstützungsleistungen zunehmend an soziale und berufliche Massnahmen gekoppelt. Zudem wurden gerade in jüngster Zeit Sozialleistungen gekürzt und Sanktionen verschärft.
Wie gehen Teilnehmende an Programmen im zweiten Arbeitsmarkt mit dieser Gegenleistungspflicht um? Welche Handlungsspielräume haben nichtstaatliche Anbieter, die für die Durchführung ihrer Programme auf öffentliche Gelder angewiesen sind? Diese Fragen werden nach der Präsentation eines Forschungsprojekts über Strukturen des zweiten Arbeitsmarkts und eines Praxisprojekts zu Möglichkeiten der Selbstbestimmung in Zusammenarbeit mit einem Programmanbieter im Plenum weiter analysiert und diskutiert.

Referierende und Podiumsgäste
Dr. Peter Streckeisen, Dozent und Forscher, ZHAW Soziale Arbeit
Dr. Rahel Strohmeier Navarro Smith, Dozentin und Forscherin, ZHAW Soziale Arbeit
Mirjam Zeller, Fachmitarbeiterin Bildung, SAH Bern

Moderation
Anna Suppa, Sozialwissenschaftlerin MA, Sozialarbeiterin BSc

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Datum

Von: 7. Mai 2019, 18.00 Uhr
Bis: 7. Mai 2019, 19.00 Uhr

Ort

ZHAW, Campus Toni-Areal, Raum 3.K02
Pfingstweidstrasse 96
8005 Zürich

ZHAW, Campus Toni-Areal, Raum 3.K02

Veranstalter

Institut für Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe
Pfingstweidstrasse 96
8037 Zürich

ivgt.sozialearbeit@zhaw.ch

Institut für Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe