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fokus sozial: Wie können Sans-Papiers in der Schweiz ein würdigeres Leben führen?

Hunger, Armut, Angst: Die Covid-Pandemie hat sichtbar gemacht, wogegen Menschen ohne geregelten Aufenthaltsstatus täglich kämpfen. Hilfsorganisationen fordern klare politische Worte und Taten.

Thema
Zahlreiche Menschen in der Schweiz leben ohne geregelten Aufenthaltsstatus. Laut Schätzungen schwankt die Zahl der sogenannten Sans-Papiers zwischen 75'000 und 250'000 Personen. Seit rund 20 Jahren versuchen verschiedene soziale Interessegruppen und Organisationen, eine Regularisierung dieser Menschen zu erreichen oder zumindest die Härtefallregelung zu verbessern. Eine dieser Organisationen ist die Sans-Papier-Anlaufstelle Zürich (SPAZ).

Welche Auswirkungen die Covid-19-Pandemie auf die Situation der Sans-Papiers und auf die Politik hat, diskutiert SPAZ-Leiterin Beatrice Schwager mit Eva Mey vom Institut für Vielfalt und gesellschaftliche Teilhabe. Die ZHAW-Dozentin gehört zu einem Forschungsteam, das für die Stadt Zürich eine Datenerhebung zur kostenlosen, pandemiebedingten Abgabe von Lebensmitteln, Mahlzeiten und/oder Gutscheinen durchgeführt hat.

Diskussionsgäste

  • Beatrice Schwager, Leiterin Sans-Papier-Anlaufstelle Zürich
  • Eva Mey, Dozentin und Projektleiterin, ZHAW Soziale Arbeit

Moderation

Hinweis
Bitte melden Sie sich für diese kostenlose Online-Veranstaltung an, damit wir Ihnen den Link zur Teilnahme kurz vor der Veranstaltung per E-Mail zusenden können.




In der neuen Online-Veranstaltungsreihe «fokus sozial» diskutieren Fachpersonen aus Praxis und Hochschule aktuelle Herausforderungen und drängende Fragen aus dem Berufsalltag der Sozialen Arbeit.

Datum

Von: 23. Juni 2021, 13.00 Uhr

Ort

Online

Veranstalter

ZHAW Soziale Arbeit