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Kunst im Strafvollzug

Ausstellung von Kunstobjekten aus dem Strafvollzug und Symposium zum Thema «Arbeitsintegration und die Bedeutung von Kunst im Strafvollzug».

Atelier mit Gitter und Malutensilien

Die ZHAW organisiert ein Symposium zum Thema «Arbeitsintegration und die Bedeutung von Kunst im Strafvollzug» und eine Ausstellung mit Kunstobjekten, die im Strafvollzug entstanden sind. Dies mit dem Ziel, Brücken zu bauen und Vorurteile in der Gesellschaft zu mildern. Die Entlassung von Inhaftierten und die Wiedereingliederung in ein Leben ohne Straffälligkeit gelingt dann gut, wenn die Haftentlassenen in den Arbeitsmarkt integriert werden können. Viele von ihnen haben keine Ausbildung, jedoch grosses Talent im Bereich Kunsthandwerk und bildende Kunst.

Ausstellung: 13. bis 17. Juli 2018, Campus Toni-Areal, Aktionsraum der ZHdK (Öffnungszeiten: täglich von 12.00 bis 18.00 Uhr)

Symposium mit Vernissage und Apéro: Donnerstag, 12. Juli 2018, 18.00 Uhr, Campus Toni-Areal, Hörsaal 1

Programm Symposium

Zeit Programm
18.15 Uhr Begrüssung Ursula Blosser, Direktorin ZHAW Soziale Arbeit
18.20 Uhr Eröffnung
Armin Manser, Präsident der Förderstiftung Soziale Arbeit
Melanie Wegel, Projektleiterin «Kunst im Strafvollzug», Dozentin ZHAW Soziale Arbeit
18.35 Uhr Die Bedeutung der Arbeitsintegration von Inhaftierten
Jakob Humm, wissenschaftlicher Projektmitarbeiter Universität Zürich
19.00 Uhr Kunst und Kunsthandwerk im Strafvollzug
Thomas Pitsch, Leiter Programm zur Individualförderung Strafanstalt Saxerriet
19.30 Uhr Vernissage mit anschliessendem Apéro