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WBK Umgang mit kritischen Situationen im pädagogischen Alltag

In diesem Kurs werden hilfreiche Deeskalationsstrategien im Umgang mit Gewalt und Aggressionen von Jugendlichen vermittelt und eingeübt.

Auf einen Blick

Abschluss: Kursbestätigung Umgang mit kritischen Situationen im pädagogischen Alltag

Start: 21.11.2019

Dauer: 21.11.2019, 8 Kontaktstunden

Kosten: CHF 350.00

Durchführungsort: 

ZHAW, Departement Soziale Arbeit, Hochschulcampus Toni-Areal, Pfingstweidstrasse 96, 8005 Zürich

Unterrichtssprache: Deutsch

Ziele und Inhalt

Zielpublikum

Die Weiterbildung richtet sich vor allem an Berufstätige aus stationären oder teilstationären sozialpädagogischen oder kinder- und jugendpsychiatrischen Einrichtungen, welche in ihrer Arbeit mit aggressivem und gewalttätigem Verhalten von Kindern und Jugendlichen konfrontiert sind.

Ziele

Die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer:

  • haben sich mit dem «Warum» von Aggression und Gewalt bei Kindern und Jugendlichen auseinandergesetzt.
  • kennen einzelne Methoden und Programme der Aggressions- und Gewaltbewältigung.
  • kennen Interventionsebenen und -formen, um in gewalttätigen Situationen adäquat zu handeln.
  • sind ermutigt und in der Lage, berufliche Beziehungen trotz Aggression und Gewalt des Gegenübers einzugehen, aufrechtzuerhalten und bewusst pädagogisch zu gestalten.
  • sind bereit und in der Lage, eigene Werte und Normen zu reflektieren.

Inhalt

Speziell im stationären Schul- und Jugendheimbereich und in der Kinder- und Jugendpsychiatrie ergeben sich im beruflichen Alltag immer wieder schwierige, grenzüberschreitende Situationen mit Klientinnen und Klienten Situationen, bei denen es um aggressives und gewalttätiges Verhalten geht, bei dem beteiligte Personen verbal oder körperlich angegriffen werden und zu Schaden kommen. In solchen Situationen sind die Sozialarbeitenden auf einer fachlichen, aber auch auf einer persönlichen Ebene gefordert und betroffen. Im angebotenen Weiterbildungskurs sollen auf diesen zwei Ebenen Fachwissen und Kompetenzen vermittelt werden. Einerseits wird Grundlagenwissen über Ursachen sowie die Entstehung von aggressivem und gewalttätigem Verhalten vermittelt und es werden einzelne Programme betreffend deren Bewältigung betrachtet. Andererseits wird deeskalierendes Verhalten miteinander erarbeitet und diskutiert. Zudem werden die eigene Betroffenheit, Verletzlichkeit und Unzulänglichkeit in solch schwierigen Situationen reflektiert.

Beratung und Kontakt

Veranstalter

Dozierende

Roger Hofer, Sozialpädagoge FH, Dozent ZHAW Soziale Arbeit, Institut für Delinquenz und Kriminalprävention

Anmeldung

Startdaten und Anmeldung

Start Anmeldeschluss Anmeldelink
21.11.2019 24.10.2019 Anmeldung