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WBK Partizipation in der stationären Kinder- und Jugendhilfe verwirklichen

Im Kurs wird der Frage nachgegangen, was es braucht, damit die Partizipation von Kindern und Jugendlichen im stationären Kontext immer besser gelingen kann. Dazu werden die Ebenen der Fachpersonen, der jungen Menschen sowie der Organisation systematisch betrachtet und auf ihren Beitrag zu einer partizipativen Kultur hin untersucht.


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Auf einen Blick

Abschluss:

Kursbestätigung Partizipation in der stationären Kinder- und Jugendhilfe verwirklichen

Start:

auf Anfrage

Dauer:

2 Unterrichtstage (16 Kontaktstunden)

Kosten:

CHF 750.00

Durchführungsort: 

ZHAW Soziale Arbeit, Campus Zentrum, Lagerstrasse 41, 8021 Zürich (Auf Google Maps anzeigen)

Unterrichtssprache:

Deutsch

Unterrichtszeiten: 

08.45 bis 16.45 Uhr

Ziele und Inhalt

Zielpublikum

Fach- und Leitungspersonen aus stationären Settings der Kinder- und Jugendhilfe, Beistandspersonen sowie Fachpersonen der Sozialen Arbeit und verwandter Disziplinen, die Freude an der Befähigung junger Menschen haben und Partizipation ernst nehmen möchten.

Ziele

Ziel ist es – vor dem Hintergrund der eigenen Praxis – neue Methoden, Sichtweisen und Handlungsansätze zur umfassenden Beteiligung von Kindern und Jugendlichen zu erarbeiten und die persönlichen Handlungskompetenzen zu erweitern. Das bedeutet:

  • Reflexion von Partizipation und Mitbestimmung im Kontext der stationären Kinder- und Jugendhilfe.
  • Kennenlernen von verschiedenen, handlungsmethodischen Ansätzen.
  • Übertrag des erarbeiteten Wissens auf die eigene Arbeitssituation

Inhalt

Viele Fachpersonen möchten jungen Menschen mehr zutrauen und partizipative Ansätze stärker in ihrer Arbeit und in ihrer Institution verwirklichen. Partizipation gilt allerdings erst dann als wirksam für die Entwicklung der Heranwachsenden, wenn sie in Angeboten der stationären Kinder- und Jugendhilfe auch ganzheitlich gelebt und umgesetzt wird.

Doch wie kann ich als Fachperson Beteiligung und Mitbestimmung in meiner Institution verwirklichen? Welche Methoden sind sinnvoll und passend? Und können die Kinder und Jugendlichen überhaupt aus sich heraus partizipieren und mitbestimmen? Widerspricht dies nicht teilweise unserem Schutzauftrag?

  • Hier setzt der Kurs an. Wir laden ein zu zwei Tagen an denen wirmotivierende Beispiele von Partizipation ansehen,
  • das je persönliche Verständnis von Partizipation der Teilnehmenden und das ihrer Institutionen reflektieren,
  • partizipative Methoden kennenlernen: von neuen Ideen für den Gruppenabend über kollektive Formen der Beteiligung bis hin zu Kunstprojekten und
  • die Erkenntnisse auf die Praxis und Institutionen der Teilnehmenden übertragen.

Dazu werden Grundlagen und vor allem neuere Ansätze von Mitbestimmung und Partizipation vorgestellt. Vor dem Hintergrund der eigenen Praxis, werden diese diskutiert und wertvolle Impulse zu deren Umsetzung gegeben. Der Kurs befähigt die Teilnehmenden dazu, ihr partizipatives Handlungsrepertoire zu erweitern sowie in ihrer Organisation verschiedene Ebenen, die zur Entwicklung einer partizipativen Kultur wichtig sind, zu erkennen.

Beratung und Kontakt

Veranstalter

Anmeldung

Zulassungskriterien

Für diesen Kurs gibt es keine Zulassungskriterien.

Startdaten und Anmeldung

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