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Inlandsadoptionen: Ihre Geschichte interessiert uns

Haben Sie zwischen 1940 und 2000 Ihr Kind in der Schweiz zur Adoption freigegeben oder freigeben müssen? Oder wurden Sie im selben Zeitraum in der Schweiz adoptiert? Dann möchten wir gerne mit Ihnen reden.

Im Rahmen eines vom Schweizerischen Nationalfonds finanzierten Projekts mit Laufzeit von 2019 bis 2022 untersuchen die ZHAW Soziale Arbeit und PACH Pflege- und Adoptivkinder Schweiz die schweizerische Adoptionsgeschichte. Wie wurden Inlandsadoptionen in der Schweiz zwischen 1940 und 2000 begründet und umgesetzt, was hat sich verändert und was nicht? Um diese Fragen zu beantworten, sichten wir Akten (anonym) in verschiedenen Archiven. Vor allem interessiert uns aber, wie sich die damalige Adoptionspraxis auf die betroffenen Menschen ausgewirkt hat.

Ein Kind zur Adoption freizugeben, ist eine schwierige und weitreichende Entscheidung – und häufig wird sie nicht freiwillig getroffen. Eine Adoption ist in vielerlei Hinsicht prägend. Wir möchten die Umstände sowie die daraus entstandenen Lebensgeschichten von leiblichen Eltern und von adoptierten Menschen verstehen, dokumentieren und daraus lernen. Ihre Geschichte ist ein zentraler Wissensschatz zum Verständnis der bisherigen Adoptionspraxis.

Sind Sie bereit, mit uns ein Gespräch zu führen – bei sich zu Hause, bei uns in einem Sitzungszimmer oder an einem Ort Ihrer Wahl? Ihre persönlichen Erfahrungen, Erinnerungen und Ihre Sicht auf Ihr Leben sind für die Aufarbeitung der schweizerischen Adoptionsgeschichte und für die künftige Praxis der Adoption, des Kindesschutzes und der Familienhilfen wichtig.

Ihre Anonymität ist gesichert

Ihre persönlichen Angaben werden anonym und streng vertraulich behandelt und nicht an Dritte wie weitere Teilnehmende an der Studie, Institutionen, Behörden oder Medien weitergegeben.

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