Entwickeln und Problemlösen im Masterstudium

Elf Studentinnen und Studenten präsentierten ihre Projekte mit der Praxis aus dem Masterstudium.

Drei Studierende sitzen im Toni-Areal am Stammtisch und arbeiten fürs Studium.

Am 18. Januar 2017 haben elf Masterstudentinnen und -studenten ihre Projekte vorgestellt, die sie im Herbstsemester im Rahmen des Transfermoduls Entwickeln und Problemlösen TEP erarbeitet haben. Das TEP-Modul gibt den Studierenden die Gelegenheit, ihr bisheriges, auf Inhalte und Methoden bezogenes Wissen in einem konkreten Praxiskontext anzuwenden. Wie der Name suggeriert, fokussieren die so erarbeiteten Projekte auf die Kompetenz Entwickeln und Problemlösen.

Probleme lösen – für die Praxis und mit der Praxis

Das TEP-Modul ist über ein Semester angelegt und umfasst einen strukturierten Projektbearbeitungsprozess in Zusammenarbeit mit einer Praxisorganisation oder einer Hochschule mit Bezug zur Sozialen Arbeit im In- und Ausland. Standardmässig bearbeiten zwei Studierende zusammen ein TEP-Projekt. Im Zentrum stehen die Akquise, Planung, Durchführung, Präsentation und Evaluation des Projekts.

Von der Gemeinwesenarbeit bis zu Mentoringprogrammen für Asylsuchende

Die im Herbstsemester durchgeführten Projekte widmeten sich einer grossen Bandbreite an Themen aus verschiedenen Handlungsfeldern: Sie reichten von der Systematisierung und Kategorisierung von Angeboten im Bereich der Gemeinwesenarbeit über die Entwicklung eines Konzepts für einen neuen Preis im Bereich der Soziokultur und die Erarbeitung von handlungsleitenden Empfehlungen für die Anwendung dialogischer Prinzipien in Projekten bis hin zu einer Bestandsaufnahme der Denk- und Handlungsmuster von Jugendarbeitenden gegenüber Rassismus und einer Bedarfsanalyse für Mentoringprogramme für unbegleitete minderjährige Asylsuchende.

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