Entwickeln und Problemlösen im Masterstudium

Acht Studentinnen und Studenten präsentierten ihre Projekte mit der Praxis aus dem Masterstudium.

Drei Studierende sitzen einander gegenüber an einem Tisch und schauen in ihre Unterlagen.

Am 14. Juni 2017 haben acht Masterstudentinnen und -studenten ihre Projekte vorgestellt, die sie im Frühlingssemester im Rahmen des Transfermoduls Entwickeln und Problemlösen TEP erarbeitet haben. Das TEP-Modul gibt den Studierenden die Gelegenheit, ihr bisheriges, auf Inhalte und Methoden bezogenes Wissen in einem konkreten Praxiskontext anzuwenden. Wie der Name suggeriert, fokussieren die so erarbeiteten Projekte auf die Kompetenz Entwickeln und Problemlösen.

Von der Jugend bis zum Alter

Die im Frühlingssemester durchgeführten Projekte widmeten sich einer grossen Bandbreite an Themen aus verschiedenen Handlungsfeldern: So wurde beispielsweise eine Analyse durchgeführt, wie Unterstützungsangebote für vulnerable ältere Menschen entwickelt werden, sowie ein Befragungstool für Jugendliche erarbeitet, welches in der Jugendarbeit eingesetzt wird. In zwei weiteren Projekten wurden Indikatoren der Inanspruchnahme von Beratungsangeboten von Sozialarbeitenden an einer psychiatrischen Einrichtung erhoben und Good Practice Angebote für Begegnungen zwischen unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden und Schweizer Jugendlichen in vier Kantonen ermittelt.

Probleme lösen – für die Praxis und mit der Praxis

Das TEP-Modul ist über ein Semester angelegt und umfasst einen strukturierten Projektbearbeitungsprozess in Zusammenarbeit mit einer Praxisorganisation oder einer Hochschule mit Bezug zur Sozialen Arbeit im In- und Ausland. Standardmässig bearbeiten zwei Studierende zusammen ein TEP-Projekt. Im Zentrum stehen die Akquise, Planung, Durchführung, Präsentation und Evaluation des Projekts.

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