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Praxis- und Forschungsbezug

Im Studiengang Soziale Arbeit werden ein adäquater Praxisbezug, der Wissenstransfer und der Bezug zur anwendungsorientierten Forschung auf vielfältige Art und Weise gefördert.

Praxisbezug

Das Zentrum Lehre legt grossen Wert auf eine praxisbezogene Ausbildung – dies sowohl im Bachelor- als auch im Masterstudium. Ebenfalls als gewinnbringend für die Professions- und Disziplinentwicklung in Sozialer Arbeit werden die regionale und nationale Verankerung in der Berufspraxis, die internationale Vernetzung sowie der Einbezug von Adressatinnen und Adressaten erachtet.

Damit sich Vertretende der Hochschule und der Berufspraxis gegenseitig über aktuelle Entwicklungen und Innovationen in den drei Praxisfeldern Sozialarbeit, Sozialpädagogik und Soziokulturelle Animation austauschen und diese gemeinsam vorantreiben, pflegt das Zentrum Lehre regionale und nationale Praxispartnerschaften.

Einmal jährlich führt das Zentrum Lehre die Tagung «Hochschule und Praxis im Dialog» durch, bei der im Austausch mit der Praxis aktuelle Fragen und Herausforderungen thematisiert werden. Zur Umsetzung konkreter Entwicklungsvorhaben, die in der Lehre gründen, bietet das Zentrum Lehre das Prozessmodell PROXI, ein Modell zur dialogischen Praxis- und Wissensentwicklung.

Praxisbezogene Elemente im Studium

Der Praxisbezug in der Ausbildung wird durch diverse Praxiselemente gewährleistet. Im Bachelorstudium sind die Praxisausbildung ‒ in Form von Praktika oder als Mitarbeitende in Ausbildung ‒ und Praxisprojekte zentrale Bestandteile.

Im Masterstudium wird den Studierenden mit dem Modul 2 der Zürcher Vertiefungsrichtung die Möglichkeit geboten, sich mit PROXI – dem Modell zur dialogischen Praxis- und Wissensentwicklung – auseinanderzusetzen und sich dadurch ein Know-how zur Umsetzung eigener Praxisprojekte zu erwerben. Im Rahmen des anwendungsorientierten Transfermoduls Entwickeln und Problemlösen TEP erhalten die Studierenden sodann Gelegenheit, ein Entwicklungsprojekt oder Konzept für die Praxis zu erarbeiten und das im Studium erworbene, auf Inhalte und Methoden bezogene Wissen in einem Praxiskontext anzuwenden. Zudem können sie im Rahmen ihrer Master-Thesis Forschungs- und Projektideen aus der Praxis bearbeiten.

Für Praxisausbildende, die Studierende in ihren Ausbildungsinstitutionen begleiten, wird der CAS Praxisausbildung und Personalführung in Non-Profit-Organisationen angeboten.

Forschungsbezug

Das Zentrum Lehre fördert zudem den Bezug zur anwendungsorientierten Forschung: Einerseits basieren die vermittelten Lehrinhalte u.a. auf eigenen Forschungserkenntnissen, indem Forschungsergebnisse aus den vier Instituten des Departements in die Lehre integriert werden. Andererseits werden den Studierenden sowohl im Bachelor- als auch im Masterstudium Kenntnisse zu Forschungsmethoden und Wissenschaftstheorie vermittelt.

Schliesslich tragen die am Departement Soziale Arbeit definierten gesellschaftlich relevanten thematischen Forschungsschwerpunkte zur individuellen Profilbildung in der Ausbildung bei. So fliessen sie im Bachelor in zahlreiche Wahlpflichtmodule und Seminare sowie im Master in die Vertiefungsrichtung und in die Themenwoche ein.