«Währungseffekte hinterlassen tiefe Spuren.»

Im Jahr 2015 haben negative Wechselkurseinflüsse fast das gesamte Umsatzwachstum zunichtegemacht. Absicherungsstrategien haben Grenzen.

Im Jahr 2015 haben Wechselkurseinflüsse fast das gesamte Umsatzwachstum von Schweizer Unternehmen zunichte gemacht. Mittlerweile hat sich die Währungssituation zwar auf neuem Niveau wieder stabilisiert, dennoch bleibt das Währungsrisiko das bedeutendste finanzielle Risiko für Schweizer Unternehmen. Erschwerend kommt hinzu, dass die Entwicklung einer Absicherungsstrategie von hoher Komplexität geprägt ist und sich aufgrund der eng definierten Wirksamkeit von Finanzinstrumenten bezüglich Risikoarten und zeitlicher Dauer nicht nur auf den Einsatz von Finanzinstrumenten beschränkt, sondern das Unternehmen in seiner Gesamtheit betrifft.
 
Mit dem Thema Wechselkursrisiken und deren Absicherung beschäftigt sich unser Institut in der Lehre und Forschungs- bzw. Dienstleistungsprojekten.

Link zum Artikel von Prof. Dr. oec. publ. Gabriela Nagel, Leiterin Zentrum für Accounting & Controlling der ZHAW School of Management and Law, und Dr. Beat Affolter, Senior Advisor bei IFBC, welcher am 25. Mai 2016 in der «Finanz und Wirtschaft» erschien.