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Projekte im Fokus

Machbarkeitsstudie Agro-Photovoltaik in der Schweizer Landwirtschaft

Die Machbarkeitsstudie Agro-Photovoltaik in der Schweiz untersucht Potentiale und Risiken für die Integration von Energieerzeugungssystemen in die landwirtschaftliche Produktion. Im Vordergrund steht die Bearbeitung agronomischer, raumplanerischer, rechtlicher sowie technologischer Fragestellungen.

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Raumplanung und Photovoltaik

Photovoltaik-Anlagen können entscheidende Beiträge zur Umsetzung der Energiestrategie des Bundes und zur Erreichung der Klimaziele leisten. Ausserdem stärken sie die Versorgungssicherheit, insbesondere wenn sie sich im alpinen Raum befinden und dadurch viel Winterstrom liefern. Insofern entsprechen sie einem ausgewiesenen Bedarf. Geeignet sind vielfach Standorte und Infrastrukturen ausserhalb des Baugebiets. Damit entstehen Zielkonflikte mit der Raumplanung.

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Wiederverwendung von gebrauchten Gebäude-Bauteilen

Im Rahmen eines Vorprojekts hat das Projektteam das Problem der Wiederverwendung von Bauteilen untersucht, welches für den Klimaschutz von grosser Relevanz ist. Diese Vorstudie bildet die Grundlage eines umfangreicheren Projekts, für welches gemeinsam mit Umsetzungspartnern die Unterstützung von Innosuisse beantragt wird. Angesichts des vielfältigen Potenzials der Wiederverwendung ist diese von grossem praktischem Nutzen, insbesondere auch für die lokale wirtschaftliche Wertschöpfung.

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Wiederverwendung von Bauteilen: Rechtlicher Rahmen

Einen entscheidenden Beitrag zur Nachhaltigkeit im Bauwesen leistet die Wiederverwendung von Bauteilen. Sie führt zur signifikanten Einsparung von CO2-Emissionen und zur Vermeidung von Abfall. Ein rechtlicher Rahmen für die Abwicklung neuartiger Planungs-, Bau-, Transport- und Lagerungsprozesse fehlt bis heute. Mit dem Projekt soll diese Lücke geschlossen werden.

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Recht im Untergrund

Die Nutzungsansprüche an den Untergrund sind vielfältig: Grundeigentümer erstellen darin Kellergeschosse und Erdwärmesonden, öffentliche Unternehmen verlegen Versorgungsleitungen, der Staat errichtet Verkehrstunnels, private Unternehmen bauen Kies und Gestein ab, Wasserversorger und Landwirte fördern Grundwasser, und schon bald stehen neue Nutzungsformen in den Startlöchern. Für die Kantone stellt sich die Frage, wie sie den Untergrund mit einem Untergrundgesetz generell regeln sollen, wie der Untergrund raumplanerisch erfasst wird und wie mit zunehmenden Interessenkonflikten umzugehen ist.

Das Zentrum für Öffentliches Wirtschaftsrecht (ZOW) der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) hat zu diesem Thema ein Rechtsgutachten verfasst.

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