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BPM Studie 2017

Perspektivenvielfalt

«Offenheit und Lösungsfokus für den digitalen Wandel»

Open Innovation, Design Thinking, Arbeiten in interdisziplinären Teams, Prototyping, Lean Start-Up – Diese Schlagworte stehen für neue Ansatzpunkte mit denen Unternehmen der Herausforderung begegnen, den Raum für innovative Lösungen zu öffnen und schnell greifbare, testbare, ausbaubare und letztlich wirksame Lösungen zu schaffen. Auch wenn längst nicht alle Unternehmen Musse und Mittel haben, auf jeden dieser Züge aufzuspringen oder sich über Nacht in kreative Start-Ups zu verwandeln, kristallisieren sich durch sie Prinzipien und Ressourcen heraus, den digitalen Wandel erfolgreich zu gestalten. Dazu zählen die Bereitschaft, Probleme und Veränderungsmöglichkeiten aus unterschiedlichen Perspektiven zu betrachten und die Fähigkeit, Technologien und Kompetenzen innerhalb und ausserhalb der Organisation zu bündeln, um Lösungen zu schaffen, die der Beginn von etwas Neuem sein können.

Auch in der Wirtschaftsinformatik erweitern zunehmend gestaltungsorientierte Prinzipien die theoretisch-empirische Methodenwelt. Design Science steht für konstruktive Forschung und Lehre, die den Fokus auf die praktische Relevanz und Wirksamkeit einer Lösung legt, und so eine ideale Kooperationsfläche für praxisrelevante, angewandte F&E von Hochschulen mit Unternehmen schafft. Die systemische Organisationstheorie komplettiert diesen ressourcen- und lösungsorientierten Ansatz.

Symposium und Studie 2017 haben diese Strömungen aus Praxis und Wissenschaft aufgegriffen. Ziel war es, Impulse für multiperspektivische und lösungsfokussierte Problemlösung und Veränderung zu liefern.

«Don’t fight forces, use them» - Buckminster Fuller, 1932