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Wer ist eigentlich: Kevin Andermatt

Kevin Andermatt arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Verwaltungs-Management. Er ist spezialisiert auf die Entwicklung und Anwendung kollaborativer Steuerungsansätze für komplexe Problemstellungen des öffentlichen Sektors. Dabei liegt sein Schwerpunkt auf dem Innovations- und Technologiemanagement. Zudem interessiert sich Kevin Andermatt für die Rolle symbolischer Formen (z.B. Narrative, Frames, ...) beim Umgang mit Perspektivendifferenz.

Zu Kevins Profil

Am 9. Dezember leitest du den Brown Bag Lunch zu Systemischer Innovation im öffentlichen Sektor. Was fasziniert dich an diesem Thema?

Der Perspektivenwechsel! Von der Analyse zur Synthese, vom Kleinen zum Ganzen, vom Punkt zur Linie.  

Was machst du, wenn du dich gerade nicht mit Systemischer Innovation auseinandersetzt?

Alles und nichts. Ich versuche – zumindest tagsüber – ein produktiver Teil der Leistungsgesellschaft zu sein, denke zu oft über Gott und die Welt nach, lese weniger als ich möchte, dilettiere auf dem Cello, schreibe Gedichte und starre nicht selten einfach gedankenversunken in die Leere. Manche nennen das Meditation oder Achtsamkeitsübung – also alles ganz Mainstream ...  

Was ist ein langweiliger Fakt über dich?

Ich vergesse manchmal selbst, dass ich Linkshänder bin.

Was ist das Letzte, das du gelernt hast?

Intervalle in der Harmonielehre zu bestimmen.

Was wäre das Tollste, das du als Forscher herausfinden könntest?

Woher kommt das Leben? Was ist Bewusstsein? Wie entsteht Gemeinschaft? Bescheiden, wie ich bin...

Wenn du genug Geld hättest, um nie mehr arbeiten zu müssen, wie würdest du deine Zeit verbringen?

Weiterhin arbeiten – nur nenne ich es dann salbungsvoll «Selbstverwirklichung».